{"id":6446,"date":"2018-06-19T08:05:09","date_gmt":"2018-06-19T06:05:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6446"},"modified":"2018-06-19T08:11:49","modified_gmt":"2018-06-19T06:11:49","slug":"notizen-zu-tjarn-truston-hamnath","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6446","title":{"rendered":"Notizen zu Tjarn, Truston, Hamnath&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>### Chat-Protokoll: Geolchat 11. 08., 09: 46 AM ###<br \/>\nLeothere ist jetzt online.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Tjarn nahm die Werksachen zur Hand. Die Arme waren ihm scher und das Herz auch. Er versuchte, sich mit dem ZUrechtschneiden der Verb\u00c3\u00a4nde abzulenken, aber es fiel ihm nicht leicht. Immer wieder wischte er sich \u00c3\u00bcber die Augen. Ihm war kalt. Fr\u00c3\u00b6stelnd legte er den eben bearbeiteten Stapel zur Seite und schlang die Arme um sich, kurz die Augen schlie\u00c3\u0178end.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Seine eigenen Verletzungen schmerzten. Das Tragen des Jungen hatte sie verschlimmert, das wu\u00c3\u0178te er. Aber&#8230; die Heiler hatten genug zu tun, beschlo\u00c3\u0178 er, beendete die Pause und griff wieder nach der Schere.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath f\u00c3\u00bchrte den Mann zu einem der St\u00c3\u00bchle und hie\u00c3\u0178 ihn sich setzen, w\u00c3\u00a4hrend er loseilte und eine Schale mit hei\u00c3\u0178em Wasser f\u00c3\u00bcllte unnd frische Verb\u00c3\u00a4nde von Tjarns Stapel im Vorbeigehen griff. &#8222;Vielen Dank&#8220;, murmelte er aufmunternd im Vorbeieilen zu Tjarn.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Tjarn sah kurz auf. &#8218;Der ist auch noch viel zu jung f\u00c3\u00bcr das, was er hier zu sehen bekommt&#8216;, dachte er und nickte ihm kurz zu.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Beruhigend sprach Hamnath den Mann ein und wusch dabei die Wunde aus. Er hatte ihm etwas gegen die Schmerzen gegeben und machte sich dann daran, sie zu n\u00c3\u00a4hen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol hatte Truston ruhen lassen, einen der Heiler der Burg zur Begutachtung dorthin geschickt und war dann zu einem Krieger mit Knochenbr\u00c3\u00bcchen gerufen worden. Im Richten von Knochen war er inzwischen sehr gut. Erst, als jener Krieger versorgt war, kam er wieder an Tjarn vorbei und sah ihn fr\u00c3\u00b6steln. Daher griff er zu einer Decke und legte sie ihm um. &#8222;Im Nebenraum, wo wir Wasser erh&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;erhitzen und die Instrumente reinigen, brennt ein Feuer. Lasst euch dort nieder, falls euch nicht wohl ist&#8220;, bot er an.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Tjarn sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf. &#8222;Es geht schon, danke f\u00c3\u00bcr die Decke.&#8220; Im Nebenraum, vor dem Feuer, w\u00c3\u00bcrde er nur wieder ins Gr\u00c3\u00bcbeln verfallen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;\u00c2\u00b4Hamnath vern\u00c3\u00a4hte die Wunde und half dem Mann zu einem der Lager. Kurz hielt er inne, sich auf den Tisch neben den benutzten Sachen st\u00c3\u00bctzend, die Augen geschlossen, um sich zu sammeln. Der Mann eben hatte ihn an Aelrek erinnert, nicht an den alten Mann, der oben in den Bergen unter seinen H\u00c3\u00a4nden gestorben war, sondern wie der alte J\u00c3\u00a4ger in jungen Jahren gewesen sein mochte. Er&#8216;<br \/>\nAnwine ist jetzt online.<br \/>\nAnwine ist jetzt offline.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8217;schauderte. Als hinter ihm mehrere Stimmen erklangen, richtete er sich wieder auf und sah sich um. Eine kleine Gruppe aus mehreren Frauen und \u00c3\u00a4lteren Kindern kam herein. Auf den ersten Blick konnte er zu seiner Erleichterung keine schwereren Verletzungen erkennen. Die vorderste warf ihm einen pr\u00c3\u00bcfenden Blick zu, der zunehmend kritischer und mitleidiger? wurde und hielt dann mit ihr&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;ihrer Gruppe schnurstracks auf einen der anderen Heiler zu, die hier aus der Gegend stammten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath starrte ihr hinterher, nicht wissend ob er erleichtert oder beleidigt sein sollte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Kopfsch\u00c3\u00bcttelnd sammelte er die schmutzigen Instrumente ein, oder versuchte es zumindest. Denn in dem Moment flitzte eines der Kinder herbei , schnappte sie sich und verschwand damit in den Nebenraum.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath sah auch die anderen der kleinen Gruppe sich im Raum verteilen und diversen Arbeiten zuwenden, zu denen ihnen bisher die H\u00c3\u00a4nder gefehlt hatten. Die resolute Frau nickte kurz dem Heiler und verschwand dann ebenso im Nebenraum. Nicht ohne Hamnath erneut mit kritischem Blick zu be\u00c3\u00a4ugen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Vor\u00c3\u00bcbergehend seiner Arbeit beraubte sah Hamnath sich um und fand keine weiteren Patienten. Er sah zu Tjarn r\u00c3\u00bcber und beschloss, nachzusehen, ob er Nachschuib brauchte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Tjarn hatte die Schere l\u00c3\u00a4ngst fortgelegt. Es machte wenig Sinn, zu schneiden,wenn man die Augen kaum offen halten konnte. Ihm war noch immer furchtbar kalt, trotz der Decke. &#8218;Ich sollte vielleicht doch nach dem Feuer gehen&#8216;, dachte er und stand auf. Pl\u00c3\u00b6tzlicher Schwindel \u00c3\u00bcberfiel ihn, ein seltsames, leeres Gef\u00c3\u00bchl hinter der Stirn&#8230;. er griff nach der Tischkante, fasste aber ins Le&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Leere&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath hatte gerade zu sprechen ansetzen wollen, als er Tjarn zusammenbrechen sah. Rasch versuchte er ihn noch zu packen zu kriegen. Das Gewicht des Mannes jedoch brachte ihn ebenfalls aus dem Gleichgewicht. Er schaffte es gerade noch, eine n\u00c3\u00a4here Bekanntschaft mit der Tischkante zu machen, konnte jedoch nicht verhindern, dass er sich gemeinsam mit Tjarn am Boden wiederfand.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;*keine&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol fuhr zusammen, legte die Instrumente, die er hatte austauschen wollen, rasch beiseite und sprang hinzu. Ein weiterer Heiler kehrte um, als er sah, da\u00c3\u0178 sich bereits jemand k\u00c3\u00bcmmerte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Das Ganze war nicht lautlos abgelaufen und nach dem Ger\u00c3\u00a4usch der umkippenden Bank streckte die Frau den Kopf aus der T\u00c3\u00bcr des Nebenraums und sah sich suchend nach der Quelle um.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Tjarn blickte mit umw\u00c3\u00b6lktem Blick um sich. &#8222;Was ist&#8230; ? Hauptmann&#8230; ich &#8230; ich f\u00c3\u00bcrchte, ich habe beim Kampf letzte Nacht doch mehr abbekommen&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol schnaufte. Eine Hand fasste Hamnath&#8217;s Schulter: &#8222;Junge? Alles klar?&#8220; , die andere Hand zog Tjarns Decke, in die er verwickelt war, beiseite. &#8222;Was habt ihr?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath hockte im ersten Moment einfachnur da und sortierte offenbar seine umw\u00c3\u00b6kten Gedanken und seine Gliedma\u00c3\u0178e&#8230;&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Tjarn brauchte nicht zu antworten. Geol sah bereits den durchgebluteten Verband.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;&#8220;Henwen hat sich drum gek\u00c3\u00bcmmert&#8230; ich dachte, es h\u00c3\u00a4lt&#8230;.&#8220; entschuldigte sich der \u00c3\u00a4ltere Mann.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf. &#8222;Ihr solltet es besser wissen. War niemand da, der euch geholfen h\u00c3\u00a4tte, Truston zu tragen? Ach, sagt nichts. Ich kann mir vorstellen, welches Durcheinander dort unten geherrscht haben mu\u00c3\u0178.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er blickte sich suchend um. Truston hatte eines der letzten freien Betten erhalten, inzwischen waren neue F\u00c3\u00a4lle gekommen, aber einige waren auch von ihren Kameraden abgeholt worden&#8230;. oder ben\u00c3\u00b6tigten leider kein Bett mehr&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath sah zu Tjarn,rieb sich \u00c3\u00bcber die m\u00c3\u00bcden Augen und versuchte sich langsam wieder auf die Beine hochzuarbeiten. Eines der Kinder reichte ihm eine Hand und half ihm hoch.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Das Kind zog die Bank beiseite und machte sich dran das schwere Holzteil wieder aufzurichten.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Junge, sortier dich erst einmal, ich k\u00c3\u00bcmmere mich um Meister Sigurdson&#8220;, beruhigte Geol Hamnath.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Die resolute Frau kam aus dem Nebenraum gerauscht, einen dampfenden Becher in der Hand. Sie hielt auf die kleine Gruppe zu. Nach einem Blick zu Geol, der die Lage um Tjarn vor\u00c3\u00bcbergehend im Griff zu haben schien, stellte sie den Becher vor Hamnath auf den Tisch, deutete befehlend auf die Bank und meinte: &#8222;Du machst erst mal Pause. Und trinkst das hier! Meister Gerden sagt du warst &#8222;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;die ganze Nacht hier!&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath starrte sie an.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol schaute schuldbewu\u00c3\u0178t drein. Aber bis vor kurzem waren sie sich nicht einmal sicher gewesen, da\u00c3\u0178 sie die Nacht \u00c3\u00bcberleben w\u00c3\u00bcrden. Der Junge w\u00c3\u00a4re nie zur Ruhe gekommen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Den Typus Frau, der da gerade eingriff, kannte er. Er \u00c3\u00bcberlie\u00c3\u0178 den Jungen ihrer Aufmerksamkeit und half Tjarn auf die F\u00c3\u00bc\u00c3\u0178e.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Am Ende des Raumes arbeitete sich gerade ein junger Kerl hoch, dessen zwei Freunde darauf warteten, ihm unter die Arme zu greifen. &#8218;Ah, Platz!&#8216; dachte Geol und f\u00c3\u00bchrte Tjarn dorthin.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Ohne gro\u00c3\u0178 zu z\u00c3\u00b6gern, packte sie den Jungen bei der Schulter und bugsierte ihn zu der nun wieder stehenden Bank und sorgte mit Nachdruck daf\u00c3\u00bcr, dass er sich niedersetzte. Sie deutete auf den Becher.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;\u00c3\u0153berrumpelt lie\u00c3\u0178 Hamnath sie gew\u00c3\u00a4hren. Ein angenehmer Duft stieg aus dem Becher auf. Er kannte die Kr\u00c3\u00a4uter. Er seufzte und griff nach dem Becher, da sie keine Anstalten machte, wieder zu gehen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Tjarn schwieg und bem\u00c3\u00bchte sich, zu gehen. &#8222;Henwen.. Editha und die anderen&#8230; sie wollten nachkommen&#8230;&#8220; murmelte er.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Vorsichtig nippte er dran. Der Inhalt war noch sehr hei\u00c3\u0178. &#8222;Das ist ein guter Junge&#8220;, zufrieden nickte sie, scheuchte das Kind wieder an die Arbeit und rauschte zur\u00c3\u00bcck in den Nebenraum.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;, als sie beim Bett angekommen waren.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;&#8220;Regt mir die Mutter nicht auf, Hauptmann, bitte. Sie hat Angst genug. Was auch immer ihr bei mir findet: es wird heilen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Sicher wird es das.&#8220; Geol half ihm ins Bett und begann, den alten Verband zu entfernen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;^Rasch breitete sich wohltuende W\u00c3\u00a4rme in Hamnath aus, als er den Kr\u00c3\u00a4utertee austrank. Er sp\u00c3\u00bcrte seine Glieder noch schwerer werden. Ihm war klar gewesen, was der Tee bewirken w\u00c3\u00bcrde, als er den Geruch wahrgenommen hatte. Und er musste zugeben, dass er die Grenze seine Kr\u00c3\u00a4fte erreicht hatte. Er wollte nur noch schlafen. Er schob den Becher etwas von sich weg, seufzte und bettete den&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Kopf auf den auf dem Tisch aufgelegten Armen. Nur einen Moment die Augen schlie\u00c3\u0178en und ausruhen&#8230;..&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol hatte Tjarn versorgt und einschlafend zur\u00c3\u00bcckgelassen. Er sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf und l\u00c3\u00a4chelte, als er Hamnath \u00c3\u00bcber dem Tisch liegend fand. &#8218;endlich&#8216;, dachte er. &#8218;Ich sollte mich bei der Frau bedanken&#8230; ach was. Die macht sowas aus dem Handgelenk.&#8216; Er suchte Decken und legte die Bank damit aus. Dann nahm er Hamnath vorsichtig in den Arm und lagerte ihn um, so da\u00c3\u0178 er ruhig weitersc&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;weiterschlafen konnte, auch wenn sie den Tisch doch als Ablage brauchten.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8220;Du bist ein guter Junge&#8216;, dachte er. Creodric rei\u00c3\u0178t mir den Kopf ab, wenn er hiervon h\u00c3\u00b6rt&#8230;&#8220;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath murmelte etwas, doch wachte er nicht einmal dabei auf.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol blieb, bis Hamnath wieder tief schlief. Dann seufzte er und stand auf. F\u00c3\u00bcr ihn war die Arbeit noch lange nicht vorbei.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;(Ablauf: Henwen, Editha, Jallith und co.: kommen nach, von Rosalie abgefangen und zur Arbeit eingesetzt, danach: Truston wird wach, danach: Trevvis holt Verbandszeug, danach: Lorron bringt Nardashan)&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;In seinen Tr\u00c3\u00a4umen drehte sich Truston in der Dunkelheit um. Das sollte alles sein? Einfachnur Dunkelheit. Er f\u00c3\u00bchlte tiefe Entt\u00c3\u00a4uschung. Keine letztes gro\u00c3\u0178es Abenteuer, das ihn erwartete? Das konnte nicht sein. Jede Richtung schien die gleiche zu sein, daher beschloss er einfach wie so oft seiner Nase zu folgen. Ja, da war ein Geruch, nur der Hauch eines Geruches, schwach aber&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;erkennbar. Er kannte ihn genau, diese Kr\u00c3\u00a4utermischung. Mutter hatte sie fr\u00c3\u00bcher immer gemacht. Noch immer war alles dunkel, doch halt, nein, dort dr\u00c3\u00bcben schien es heller zu werden. Ermutigt wanderte er in die Richtung weiter, ja dort wurde es defintiv heller.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Und auch die Stille wich zunehmend Ger\u00c3\u00a4uschen. Es klang wie in Vaters Taverne. Viele Leute, die durcheinander redeten, einige lauter und viele leiser. Er blieb stehen um zu lauschen, doch keine er keine Worte ausmachen. Er ging weiter. Umrisse kristallisierten sich aus dem Halbdunkel heraus. Doch konnte er nicht erkennen, was sie darstellten.&#8216;<br \/>\nDask legt sich hin.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Schattenhafte Gestalten bewegten sich zwischen den Umrissen. Doch auch diese konnte er nicht erkennen. &#8222;Hallo?&#8220; rief er z\u00c3\u00b6gernd. So ganz alleine fand er es auch nicht gut. Wo waren Aswig und Haram hin?&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Er h\u00c3\u00a4tte ihnen so viel zu erz\u00c3\u00a4hlen und auch sie h\u00c3\u00a4tten bestimmt zu sagen. &#8222;Haram? Aswig? Seid ihr auch hier?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol schrak zusammen und glaubte im ersten Augenblick, er habe sich die Stimme nur eingebildet. Er hatte gerade nach dem Mann im Nachbarbett gesehen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er schluckte, als Truston nach Haram und Aswig rief. Warum nach ihnen und nicht nach seiner Familie?&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Ausgerechnet die beiden&#8230;. Geols Herz klopfte. Es waren nicht unbedingt Trustons Freunde gewesen, er verstand nicht&#8230; Aryn\u00c2\u00b4d hatte ihm gesagt, da\u00c3\u0178 sie den \u00c3\u0153berfall \u00c3\u00bcberlebt hatten. Aber das war inzwischen Jahre her. Jahre, in denen weder Lorron noch er dort gewesen waren, aber Rulavan hatte nie wieder von ihnen geh\u00c3\u00b6rt.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Truston?&#8220; Er trat zu ihm und sah ihm forschend ins Gesicht und nahm dann seine Hand, weil er sich nicht sicher war, ob Truston ihn wahrnahm. &#8222;Ich bin hier, Junge. Wie f\u00c3\u00bchlst du dich?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Truston sp\u00c3\u00bcrte eine Ber\u00c3\u00bchrung. Neben ihm hatte sich einer der Schatten neugeformt und ber\u00c3\u00bchrte jetzt seine Hand. Er schauderte, als er die K\u00c3\u00a4lte sp\u00c3\u00bcrte, die von dieser Ber\u00c3\u00bchrung ausging. Unwillk\u00c3\u00bcrlich zuckte er zusammen. &#8222;Haram? Aswig? Seid ihr das?&#8220;&#8218;<br \/>\nHamnath legt sich hin.<br \/>\nHamnath legt sich hin.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Mit wachsender Sorge bemerkte Geol, da\u00c3\u0178 er ihn zwar aus offenen Augen ansah, aber nicht richtig zu bemerken schien. Die Augen wirkten unfokussiert, der Junge fiebrig. &#8222;Ich bin Geol Taernedden, Truston. Deine Familie ist auch da, aber einige schlafen gerade.&#8216;<br \/>\nIhr kniet nieder.<br \/>\nIhr kniet nieder.<br \/>\nIhr kniet nieder.<br \/>\nIhr kniet nieder.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Taernedden, oh&#8230; das ist ja ein freudiges Wiedersehen hier. Wann hat es denn euch erwischt? Und wobei?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Trustons Stimme klang \u00c3\u00bcberrascht, aber beinahe fr\u00c3\u00b6hlich.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Habt ihr Haram und Aswig gesehen? Die spuken hier auch irgendwo rum.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Wa..!?&#8220; Geol ri\u00c3\u0178 die Augen auf. Glaubte der Junge ihn tot? Wobei hat es euch denn&#8230; oh ihr Ahnen! &#8222;Errr&#8230;.&#8220; Er entschied sich, nicht, nein, keinesfalls diese Phantasie mitspielen zu wollen. Ihn gruselte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Ich habe sie nicht gesehen. Ich bin nicht tot, Junge. Und du bist es auch nicht! Du hast einen \u00c3\u00bcblen Schlag abbekommen, du hast Fieber, aber du lebst, lass dir das gesagt sein.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er wandte den Kopf und sah sich suchend nach Gerden um. Der kannte sich mit solchen Verletzungen besser aus.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der Schatten nahm immer konkretere Gestalt an. Hauptmann Taernedden, wie passend &#8211; all&#8216; die alten Bekannten schienen hier versammelt zu sein. &#8222;Wisst ihr, eure Stimme klingt selbst im Tode noch wie vorher. Irgendwie habe diesen vorwurfsvollen Ton vermisst. Es war nciht mehr dasselbe ohne euch!&#8220; Trustons Tonfall klang fast plaudernd.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Er schien die Bedeutung von Geols Worte nicht realisiert zu haben.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Du h\u00c3\u00b6rst mich, aber h\u00c3\u00b6rst du mir \u00c3\u00bcberhaupt zu?&#8220; murmelte Geol. Er wu\u00c3\u0178te, da\u00c3\u0178 sich erst die Schwellung legen, die Entz\u00c3\u00bcndung zur\u00c3\u00bcckgehen mu\u00c3\u0178te, ehe man mehr sagen konnte, aber im Augenblick \u00c3\u00a4ngstigte es ihn doch, da\u00c3\u0178 jemand einen ansehe und h\u00c3\u00b6ren aber nicht verstehen konnte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Das waren Dinge, \u00c3\u00bcber die er gelesen, die er aber in Realit\u00c3\u00a4t noch nicht erlebt hatte. Zumindest nicht bei M\u00c3\u00a4nnern, die danach noch l\u00c3\u00a4nger gelebt h\u00c3\u00a4tten&#8230; &#8222;Gerden?&#8220; rief er. &#8222;Wenn ihr einen Moment Zeit h\u00c3\u00a4ttet?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Truston&#8220;, versuchte er es wieder. &#8222;Du liegst im Bett, in Sicherheit, und bist LEBENDIG! Du kannst meinen vorwurfsvollen Ton noch jahrelang h\u00c3\u00b6ren, wenn dir danach ist. Werd nur gesund&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;So vorwurfsvoll wird er aber vielleicht nicht mehr sein&#8220;, f\u00c3\u00bcgte er leise an. &#8222;Nicht nach dem, was du letzte Nacht geleistet hast.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der alter Heiler der Burg humpelte langsam her\u00c3\u00bcber, schwer auf seinen Stock gest\u00c3\u00bctzt.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol war froh, da\u00c3\u0178 er noch nicht so zusammengeklappt war wie Hamnath. In seinem Alter&#8230; &#8222;Gut, da\u00c3\u0178 ihr kommt, Meister.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Meister Taernedden? Habt ihr gerufen?&#8220; Der Alte war etwas taub auf einem Ohr, von einem Schlag gegen den Kopf in jungen Jahren.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8220;Bitte lasst das nicht Trustons Schicksal sein&#8216;, \u00c3\u00bcberlegte Geol, als er daran dachte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Bitte seht euch den Jungen an. Er fiebert und glaubt sich bereits tot.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Gerden sah den Jungen mit gro\u00c3\u0178en Augen an. &#8222;Hm, ja, das ist ein Problem.&#8220; Der Alte zog sich langsam einen Stuhl heran. Vieles ging nur noch langsam bei ihm, doch sein Lehrling war ein kr\u00c3\u00a4ftiger junger Mann und auf der Mauer gebraucht wurden. Bisher hatten sie ihn noch nicht wiedergesehen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Sorgsam untersuchte der Alte Trustons Kopfverletzung begleitet mit vielen &#8218;Hms&#8216;.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Hm, da werden wir abwarten m\u00c3\u00bcssen&#8230; Er h\u00c3\u00a4lt sich f\u00c3\u00bcr tot, sagt ihr? Hm&#8230; Ja, so einen Fall hat mir mal jemand erz\u00c3\u00a4hlt, aber&#8230; hm, ja&#8230; naja, irgendwann bald darauf war derjenige dann wirklich bei sienen Ahnen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol sah ihn an und schluckte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der Alte zupfte seinen ausged\u00c3\u00bcnnten BArt&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Nicht&#8230; bitte sagt nicht, da\u00c3\u0178&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Das k\u00c3\u00b6nnte schwer werden, ihn vom Gegenteil zu \u00c3\u00bcberzeugen&#8230; Nun ja, wir m\u00c3\u00bcssen ihm Zeit geben.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geols Gesicht war grau. &#8222;Dann glaubt er es eben weiterhin&#8230; solange er nur lebt&#8230; ich kenne ihn seit seiner Geburt, Meister Gerden&#8230; ich&#8230; wir m\u00c3\u00bcssen etwas tun k\u00c3\u00b6nnen&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Zeit und Ruhe&#8230;&#8220;&#8220; Der Alte sah sich um. &#8222;Mal sehen, ob wir ihn irgendwo unterbringen k\u00c3\u00b6nnen, wo es ruhiger ist.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Truston war bereits kurz nach Ankunft von Meister Gerden wieder in dem D\u00c3\u00a4mmerzustand versunken, aus dem er nur kurz bei Geols Ankunft erwacht war.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol hielt weiter Trustons Hand, auch wenn der inzwischen die Augen wieder geschlossen hatte. Er&#8230; tat es weniger, um den Jungen zu beruhigen, als um selbst zu f\u00c3\u00bchlen, da\u00c3\u0178 da noch Puls war.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Hat er noch Familie?&#8220; Gerden griff nach seinem Stock um sich daran wieder auf die Beine zu hochzuziehen. \u00c3\u0153berlegend kratzte er an einer verschorften Stelle am Kinn. &#8222;Vielleicht k\u00c3\u00b6nnte das helfen, wenn er seine Familie um sich hat&#8230; oder auch nicht&#8230; hm&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ich werde dar\u00c3\u00bcber nachdenken. Und sehen, welche R\u00c3\u00a4ume wir f\u00c3\u00bcr besondere F\u00c3\u00a4lle herrichten k\u00c3\u00b6nnen.&#8220; Der Alte humpelte davon, als er zu einem anderen Fall gerufen wurde. Bevor er jedoch ging, drehte er sich noch einmal zu Geol um. &#8222;Ihr solltet es eurem Lehrling gleichtun, Meister Taernedden, und etwas Ruhe finden. Die Zahl der Verletzten, die vom Deich hergebracht werden, hat zuletz&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8217;nachgelassen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;(Trevvis wird irgendwann reinkommen und nach Verbandszeug f\u00c3\u00bcr Dedhros und Co suchen. Truston h\u00c3\u00b6rt ihn sprechen, will ihn ebenfalls gleich als gestorben einbauen, was Geol m\u00c3\u00bchsam verhindern kann. Trevvis muss dann weg,&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;ohne gro\u00c3\u0178 zu wissen, ob Truston wieder wird. Auch seine Familie muss sich zur\u00c3\u00bcckhalten, Schlag f\u00c3\u00bcr Tjarn, der runter ist und wirklich nicht mit auf den Pelennor reiten kann..)&#8216;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>### Chat-Protokoll: Geolchat 11. 08., 09: 46 AM ### Leothere ist jetzt online. [Gef\u00c3\u00a4hrten] Dask: &#8218;Tjarn nahm die Werksachen zur Hand. Die Arme waren ihm scher und das Herz auch. 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