{"id":6432,"date":"2018-06-18T11:30:06","date_gmt":"2018-06-18T09:30:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6432"},"modified":"2018-06-22T14:04:40","modified_gmt":"2018-06-22T12:04:40","slug":"angriff-auf-helms-klamm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6432","title":{"rendered":"Ankunft auf Helm&#8217;s Klamm mit Fl\u00fcchtlingen, Angriffsvorbereitungen"},"content":{"rendered":"<p>Jortwigchat 29. 07., 10: 32 AM ###<\/p>\n<p>Hamnath war seine magere Ausr\u00fcstung wiederholt im Kopf durchgegangen, hatte noch mehrfach nach dem einen oder anderen Verletzten gesehen, vor allem denen, die nicht ohne Hilfe reiten konnten. Er hatte wenig Ahnung von Kindern, da er selbst keine j\u00fcngeren Geschwister hatte, und hoffte inst\u00e4ndig, dass die Frauen in der Gruppe klarkamen. In Gedanken versunken stand er neben dem z\u00e4hen Bergpony, das er sein Eigen nannte und das die letzte Patrouille gefunden hatte, als es in der N\u00e4he ihres Lagers herumirrte.<br \/>\nJorin besah sich das Pony. Auch es trug nur das Behelfsgeschirr, das man in der Eile hatte herstellen k\u00f6nnen, wie fast alle ihre Tiere. Das mochte ein Ritt werden&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6450\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911-300x157.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911-768x402.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911-1024x536.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911-57x30.jpg 57w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911-475x249.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911-1250x655.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911-400x209.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31911.jpg 1818w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jorin \u00fcberlegte, w\u00e4hrend er den jungen Mann beobachtete, der Geol Taernedden als Heiler zur Hand ging. Gut, da\u00df es in diesem kleinen Ort so jemanden gegeben hatte. Er sprach ihn an, als er das n\u00e4chste Mal an ihm vor\u00fcberkam. &#8222;Werdet ihr mit uns reiten oder mit der Gruppe, die zur Furt aufbrechen wird?&#8220; wollte er wissen.<\/p>\n<p>Hamnath fuhr zusammen, als Jorins Stimme ert\u00f6nte. &#8222;Oh&#8230; ich werde mit den Leuten nach Helms Klamm reiten.&#8220;&#8218;<br \/>\n&#8222;Das ist gut. Ich f\u00fcrchte&#8230; eure Dienste werden gefragt sein.&#8220;&#8218;<br \/>\nHamnath nickte ernst. &#8222;Ich denke, ich&#8230; uh&#8230; ich bin darin ge\u00fcbter als&#8230; nun&#8230; eine gr\u00f6\u00dfere Hilfe.. als &#8230; als K\u00e4mpfer.&#8220;&#8218;<br \/>\nJorin seufzte. &#8222;Solange ihr uns auf den Beinen stehend erhaltet, hoffe ich, da\u00df es gar nicht dazu kommt, da\u00df Feinde bis zum Fl\u00fcchtlingszug durchdringen.&#8220;&#8218;<br \/>\nHamnath war bleich, sah auf die kleine Gruppe aus Frauen, Kindern, und \u00e4lteren Leuten, die sie aus Marton und den H\u00f6fen hatten retten k\u00f6nnen. &#8222;Ich werde mein Bestes geben.&#8220;&#8218;<br \/>\nJorin klopfte dem Pony den Hals. &#8222;Wird schon. Die Sp\u00e4her melden den Weg noch frei und wir werden zusehen, da\u00df wir diese Nacht soweit wie m\u00f6glich kommen.&#8220;&#8218;<br \/>\nHamnath sah zu den Dunl\u00e4ndern hin\u00fcber. Sie hatten nicht gen\u00fcgend Pferde f\u00fcr alle. Die Kinder ritten gemeinsam auf einem Bergpony, die M\u00e4nner w\u00fcrden zum Teil die Sp\u00e4her unterst\u00fctzen, zum Teil zu Fu\u00df mit der Gruppe mithalten. Normere hatte die Hunde aufgeteilt. Einige der gro\u00dfen Tiere w\u00fcrden mit den Sp\u00e4hern gehen, andere bei der Gruppe bleiben. Die Fl\u00fcchtlinge aus Marton beobachteten<br \/>\ndie gro\u00dfen Hunde unsicher, und hielten die Kinder eng bei sich.<br \/>\nHamnath sah die drei Jugendlichen B\u00f6gen und kurze Speere bereit machen. Sie tauschten sich kurz mit den M\u00e4nnern aus und gesellten sich dann zu den Kindern. Die beiden \u00c3\u00a4lten M\u00e4dchen w\u00fcrden sich mit Reiten abwechseln. Der junge Mann, den Hamnath auf sein Alter sch\u00e4tzte, w\u00fcrde reiten. Hamnath hatte die Verb\u00e4nde gesehen und die vorsichtigen Bewegungen des Jungen und dass Normere sich um ihn gek\u00fcmmert hatte.<\/p>\n<p>Ihr schaut in die Ferne.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Der Weg der Fl\u00fcchtlinge: ostw\u00c3\u00a4rts vom Lager bis zum Flu\u00c3\u0178, am Flu\u00c3\u0178 herab, in m\u00c3\u00b6glichst gro\u00c3\u0178er Distanz zu Marton.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Dort, wo sich der Flu\u00c3\u0178 teilt: \u00c3\u0153bergang suchen, da weiter westlich die Sp\u00c3\u00a4her Feinde melden.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Da die offenen Stra\u00c3\u0178e zu unsicher scheint: bis an den Fu\u00c3\u0178 der Berge, dann westw\u00c3\u00a4rts in die Klamm&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;An den Bergen: bewaldet, treffen auf Urvun, der ihnen den besten Weg weist, bis es nur noch den direkten Weg in die Festung gibt.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Unterwegs nur kurze Pausen zum Verschnaufen, einzelne Wargpacks, neu sammeln&#8230;&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Durchreiten bis sie am Nachmittag des 3. kurz vorm K\u00c3\u00b6nig ankommen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Die andere Gruppe: Am 1. abends westw\u00c3\u00a4rts, bereits in der Nacht erste K\u00c3\u00a4mpfe mit sp\u00c3\u00a4henden Wargreitern. \u00c2\u00b4Treffen Jovan tags\u00c3\u00bcber am 2.3.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Verbesserung: Treffen Jovan gleich noch in Nacht 1-2.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;tags\u00c3\u00bcber 2.3. Treffen Elfhelm&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Nacht 2-3 K\u00c3\u00a4mpfe mit Elfhelm gegen Wolfsreiter, dabei von anderen getrennt, beginnen mit dem Einsammeln.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Als klar wird, da\u00c3\u0178 die Furt nicht zu halten ist: mit den M\u00c3\u00a4nnern nach Helm&#8217;s Klamm&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Eintreffen knapp nach dem K\u00c3\u00b6nig&#8216;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31928.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6451\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31928-300x157.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31928-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31928-768x402.jpg 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Die Wachen dort riefen ihnen zu, sich zu beeilen, zur Burg zu kommen. Als die Hornburg in der Ferne am Ende des Tals auftauchte, erlaubte sich Hamnath einen erleichterten Seufzer.<br \/>\n&#8222;Wir haben es geschafft, Jorin!&#8220;<br \/>\nDie unterdr\u00fcckte Angst, die auf den letzten Meilen immer deutlicher zu sp\u00fcren war, schien zumindest etwas zur\u00fcckzuweichen.<br \/>\nJorin gab ihm keine Antwort. &#8218;Ja&#8216;, dachte er, ab hier k\u00f6nnen andere \u00fcbernehmen, ab hier&#8230;&#8216; Ihm wurde schwarz vor Augen. Viel zu lange hatte er seine Verletzungen ignoriert, um Hamnath gegen\u00fcber die Sicherheit ausstrahlen zu k\u00f6nnen, die der Junge brauchte. Bis hier war ihm das gelungen.<br \/>\nHamnath hatte sich gerade umdrehen wollen, um nach den anderen des Zuges zu sehen, als er eine Bewegung aus den Augenwinkel bemerkte. &#8222;Was&#8230;?&#8220; Mehr aus Reflex hatte er sich der Bewegung zugewandt und sah Jorin im Sattel schwanken und zur Seite rutschen. Hastig versuchte Hamnath ihn noch zu packen zu kriegen und im Sattel zu halten.&#8216;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6458\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963-300x157.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963-768x402.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963-1024x536.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963-57x30.jpg 57w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963-475x249.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963-1250x655.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963-400x209.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31963.jpg 1818w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nJorin blinzelte mehrmals und in seinen Ohren summte es. Wie von weit her h\u00f6rte er Hamnaths Stimme und merkte, da\u00df er noch auf dem Pferd war. Er krallte die H\u00e4nde in die M\u00e4hne und versuchte, sich zurechtzuziehen. &#8222;Geht schon,&#8220; murmelte er. &#8222;F\u00fchr das Pferd&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\nEs war kaum zwei Wochen her, da\u00df Geol ihm nach der Mine das Leben gerettet hatte. Er war f\u00fcr einen Ritt wie diesen, f\u00fcr K\u00e4mpfe wie diese, noch nicht wieder in Form gewesen. Neue Verletzungen waren zu den Alten gekommen. Aber daf\u00fcr war keine Zeit gewesen&#8230;&#8216;<br \/>\nHamnaths Erleichterung war verflogen. Jorins Ruhe und St\u00e4rke hatte ihm Mut gemacht, hatte ihn den anderen gegen\u00fcber ebenfalls die Ruhe bewahren lassen. Er sah zum Tor, Einer der M\u00e4nner dort kam zu ihnen r\u00fcbergerannt und rief ihnen zu, sie m\u00f6gen weiterreiten. Unruhe verbreitete sich unter den Leuten der kleinen Gruppe.\u00a0 &#8222;F\u00fchr uns rein, Hamnath&#8220;, sagte Jorin ruhig und bestimmt, aber mit geschlossenen Augen.&#8216;<br \/>\nHamnath schluckte, drehte sich zu dem Herankommenden und den anderen um und rief leise: &#8222;Alles in Ordnung&#8230; wir reiten weiter.&#8220; Er beugte sich r\u00fcber und ergriff die Z\u00fcgel von Jorins Pferd. Mit einem pr\u00fcfenden Blick zu diesem gab er seinem Pony das Zeichen, langsam voranzugehen, wobei er sich m\u00f6glichst an Jorins Seite zu halten versuchte. Er h\u00f6rte das leise Weinen einiger der Kinder in der Gruppe hinter ihm. &#8218;Wir werden es auch noch da zur Burg schaffen!&#8216; sagte er sich immer wieder. &#8222;Helft den anderen, wenn jemand Probleme hat, &#8220; war es jedoch, was er laut sagte.<br \/>\nJorin war froh, die Bewegung des Pferdes unter sich zu sp\u00fcren, auch wenn sie ihm bis in die Rippen weh tat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6459\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975-300x157.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975-768x402.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975-1024x536.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975-57x30.jpg 57w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975-475x249.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975-1250x655.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975-400x209.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31975.jpg 1818w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6460\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980-300x157.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980-768x402.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980-1024x536.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980-57x30.jpg 57w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980-475x249.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980-1250x655.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980-400x209.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31980.jpg 1818w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nLangsam setzte sich der Zug wieder in Bewegung. Er h\u00f6rte die Stimmen hinter sich und Jorin, doch wagte er es nicht zur\u00fcckzublicken.&#8216;<br \/>\n&#8218;Es geht weiter. Guter Junge,&#8220;&#8230; dachte Jorin.<br \/>\nDie Mauern der Burg kamen nur langsam n\u00e4her, doch schlie\u00dflich waren sie vor der Rampe, die hoch zum Tor f\u00fchrte. &#8222;Jetzt geht es aufw\u00e4rts, Jorin. Halt dich gut fest&#8220;, murmelte Hamnath dem vorn\u00fcbergebeugten Mann neben sich zu.<br \/>\n&#8222;Ja&#8230; danke.&#8220; Dies letzte St\u00fcck w\u00fcrde er jetzt schaffen, alles, nur nicht jetzt ohnm\u00e4chtig werden und Hamnath noch mehr M\u00fche machen.<br \/>\nAuch am Tor vor der Hornburg winkten sie Wachen rasch weiter. \u00dcberall waren Leute, die letzte Verst\u00e4rkungen vornahmen, Vorr\u00e4te und Pfeilb\u00fcndel verteilten, unruhige Pferde zu beruhigen versuchten. &#8218;Soviele Leute&#8216;, das hatte Hamnath nicht erwartet. Viele Krieger aus allen verschiedensten Richtungen. Ein gro\u00dfer Mann winkte ihnen ungeduldig. &#8222;Macht das Tor frei, es kommen noch weitere. Dort hinten hin, die Frauen und Kinder sollen dann weiter zu den Grotten. Die Pferde kommen hoch in die Klamm.&#8220; Die Stimme des Mannes klang befehlsgewohnt, doch mittlerweile heiser vom vielen Rufen. &#8222;Alle waffenf\u00e4higen M\u00e4nner und Jungen bleiben hier. Der Quartiermeister wird ihnen R\u00fcstungen und Waffen geben.&#8220;<br \/>\nHamnath hatte unbewusst am Tor angehalten, doch der Mann scheuchte ihn weiter. Der junge Heiler erstarrte innerleich, als die Worte zu ihm durchdrangen. &#8218;Was hast du erwartet&#8230;. irgendwer muss diese Mauer verteidigen&#8230;&#8216; Er schluckte und trieb sein Pony wieder an. Er hielt ihre kleine Gruppe, die sich durch die Menge gewuselt hatte,\u00a0 an einer Stelle an, die seiner Meinung nach weit genug vom Tor entfernt war. Er hatte keine Ahnung, wo &#8218;da hinten&#8216; sein sollte. Aber in dem Gedr\u00e4nge auf dem Vorplatz war sowieso kein Durchkommen mehr. Er rutschte vom R\u00fccken des Ponys und sah sich um.<br \/>\nAls er merkte, da\u00df sie stehenblieben und sein Pferd neben Hamnaths hielt wagte er es, die verkrampften H\u00e4nde zu \u00f6ffnen, die M\u00e4hne freizugeben und stattdessen das Sattelzeug zu packen und sich seitlich vom Pferd rutschen zu lassen. M\u00fchsam hielt er sich aufrecht, an den K\u00f6rper des Tieres gelehnt. Erst jetzt \u00f6ffnete er die Augen und sah sich um.<br \/>\nEin Junge stand neben ihm, bevor Hamnaths F\u00fc\u00dfe auch nur den Boden ber\u00fchrt hatten.<\/p>\n<p>Jorin sah den Jungen, der ihnen die Pferde abnehmen und in die Klamm bringen wollte, ungl\u00fccklich an. &#8222;Ich&#8230; ich trenne mich nur ungern von ihr,&#8220; sagte er.<br \/>\nDer Junge zuckte mit den Schultern, er schien das bereits h\u00e4ufiger geh\u00f6rt zu haben. &#8222;Befehl vom Hauptmann. Alle Pferde, bis auf die n\u00f6tigsten sollen hoch in die Klamm.&#8220;<br \/>\n&#8222;Aber&#8230;&#8220; protestierte Jorin, &#8222;&#8230; wir sehen sie doch wieder&#8230; hinterher?&#8220;<br \/>\nDer Junge schaute ihn an. Er schien hier aus der Gegend zu sein. &#8222;Nat\u00fcrlich, hier ist aber nicht genug Platz.&#8220; Altklug beschrieb seine Hand einen Bogen,der den Hof einbezog, der tats\u00e4chlich mehr als voll war.<br \/>\nJorin folgte der Hand mit dem Blick. &#8222;Nun gut&#8220;, nickte er und l\u00f6ste die Riemen, die sein Gep\u00e4ck hielten. Es rutschte nebem ihm zu Boden und er \u00fcberlegte, ob er es mit dem Fu\u00df weiterkicken sollte. Ohne das Pferd an seiner Seite fiel es ihm schon schwer genug, sich selbst auf den Beinen zu halten. Er sah sich um, wie die \u00fcbrigen zurechtkamen.<br \/>\nDer Junge griff nach den Z\u00fcgeln. W\u00e4hrend er noch z\u00f6gerte, das Pferd von Jorin wegzuziehen, kam Hamnath mit seinem Pony heran. M\u00fcde rutschte der junge Heiler von seinem Tier und reichte den Riemen an den Jungen. Er sah zu Jorin und trat neben ihn, seine Tasche \u00fcber die andere Schulter werfend.<br \/>\nJorin seufzte dankbar auf und lehnte sich an Hamnath an, sein Pferd dem Jungen \u00fcberlassend. Er ri\u00df sich zusammen. Noch hatten sie keinen Platz zum Lagern erreicht. Die Fl\u00fcchtlinge sahen sich zum Teil bereits suchend um. Wohin konnten sie? Waren andere von ihnen bereits hier?<br \/>\n&#8222;Thanin Agelwyn wird die Frauen in die Grotten f\u00fchren. Elstan wird sie erst einmal dorthin begleiten&#8230;&#8220; Hamnath verlagerte seine Gewicht um Jorins zus\u00e4tzliches auf seiner Schulter besser auszugleichen. &#8222;Elstan will sich dort in den H\u00f6hlen umsehen&#8230; Er&#8230; er sollte nicht alleine gehen. Wir m\u00fcssen jemandem Bescheid sagen&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\nJorin nickte. &#8222;Sobald&#8230;&#8220; er verbiss sich ein Keuchen. &#8222;Sobald wir herausgefunden haben, wer&#8230; hier ein wenig etwas zu sagen hat.&#8220;<br \/>\n&#8222;Du musst dich ausruhen&#8230; und ich sollte mir die Verletzungen noch mal ansehen.&#8220; Er biss sich auf die Lippe und sah zu den Frauen. Eine der \u00e4lteren Frauen hatte sich um die anderen gek\u00fcmmert. Mit Geols Hilfe, als sie noch im Lager gewesen waren.<br \/>\n&#8222;Ich hoffe, sie brauchen nicht auch noch meine Hilfe&#8230;&#8220; Hamnath sah zu den ver\u00e4ngstigten Frauen und Kindern.<br \/>\nDie wenigen M\u00e4nner und Jungen ihrer Gruppe verabschiedeten sich von ihren Angeh\u00f6rigen&#8230;<br \/>\nJorin wu\u00dfte durchaus, da\u00df dem Jungen die Erfahrung mit Frauen fehlte.\u00a0 &#8222;Mach dir &#8230; darum mal keine Sorgen. Die Alte ist ja noch bei ihnen. Und ich&#8230; ich brauche vor allem Schlaf&#8230; ich hab&#8216; zuviel Blut verloren, bei der Mine&#8230; bin dauernd schlapp&#8230;&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6461\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999-300x161.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999-300x161.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999-768x412.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999-1024x549.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999-56x30.jpg 56w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999-475x255.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999-1250x670.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999-400x214.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31999.jpg 1843w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nEr fand einen Flecken, der mit Stroh ausgelegt war, gleich dort, wo sich einige noch verabschiedeten. Dort setzte er sich erst einmal.<br \/>\n&#8222;Ich sehe mich gleich um, ob es hier irgendwo ein Quartier gibt f\u00fcr&#8230; f\u00fcr die Verletzten&#8230; &#8220;<br \/>\nHamnath sah ungl\u00fccklich zu den Dunl\u00e4ndern r\u00fcber. Wylna und Cesair stand bei Normere, w\u00e4hrend Cathiliien sich fasziniert umsah. Iallith und Dedhros standen nahe bei ihnen. Die Unsicherheit stand ihnen allen zu Gesichte. Was, wenn irgendjemand hier mitbekam, dass sie eigentlich aus Dunland kamen?&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;(irgendwie Hamnaths Gedanken \u00c3\u00bcber seine Nichten einbauen&#8230;)&#8216;<br \/>\nJorin sah auch hin\u00fcber. &#8222;Gut, da\u00df die Kinder leidlich rohirrisch sprechen&#8220;, sagte er leise. &#8222;Wylna wird das schon f\u00fcr sie regeln, das M\u00e4del ist nicht auf den Mund gefallen&#8220;, versuchte er Hamnath zu beruhigen. Der seufzte ungl\u00fccklich und sah zu Boden. &#8222;Ich w\u00fcnschte sie w\u00e4ren weit fort von hier und in Sicherheit&#8230;&#8220;<br \/>\n&#8222;Weit fort von hier? Ich f\u00fcrchte, diese Mauern sind der beste Schutz, den es augenblicklich gibt.&#8220; Er schlo\u00df die Augen und legte sich zur\u00fcck. &#8222;Bei den Valar, Junge, weck mich, wenn es weitergeht.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6463\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003-768x429.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003-1024x572.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003-54x30.jpg 54w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003-475x266.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003-1250x699.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003-400x224.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32003.jpg 1744w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6462\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984-300x157.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984-768x402.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984-1024x536.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984-57x30.jpg 57w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984-475x249.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984-1250x655.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984-400x209.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31984.jpg 1818w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hamnath wandte sich ihm schuldbewusst zu. &#8222;Ich sollte mir die Verb\u00e4nde noch einmal ansehen &#8230;&#8220;<br \/>\n&#8222;Mmmm.&#8220; murmelte es. M\u00fchsam hob Jorin den Kopf. &#8222;Die Rippen&#8230; die haben wieder einen draufgekriegt&#8230; da blutets wieder&#8230;&#8220;<br \/>\nEr stemmte sich unwillig hoch, der Notwendigkeit bewu\u00dft, aber einfach zu m\u00fcde. Als Hamnath fertig war und er sich sicher war, nicht noch mehr Blut zu verlieren, rollte er sich zusammen, wo er lag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6464\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009-768x429.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009-1024x572.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009-54x30.jpg 54w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009-475x266.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009-1250x699.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009-400x224.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot32009.jpg 1744w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Wag&#8217;s ja nicht, mich schlafend zu irgendeinem Krankenlager transportieren zu lassen, &#8220; murmelte er mit geschlossenen Augen. &#8222;Ich brauche wirklich nur etwas Schlaf&#8230; wenn du wen findest, der hier zust\u00e4ndig ist, r\u00fcttel ruhig an mir bis ich dich wieder anseh.&#8220;<br \/>\nHamnaths Blick sagte eindeutig, was er wahrscheinlich vorgehabt hatte&#8230; &#8222;Uh&#8230; ich versuch&#8217;s&#8230;&#8220;<br \/>\n&#8222;Gut&#8230;&#8220; Mit einem Arm zuckelte er sein Gep\u00e4ck als Kissen zurecht und schlief ein.<br \/>\nHamnath wandte sich wieder der Gruppe Fl\u00fcchtlinge zu.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987.jpg\" rel=\"lightbox[6432]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6465\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987-300x157.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987-768x402.jpg 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987-1024x536.jpg 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987-57x30.jpg 57w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987-475x249.jpg 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987-1250x655.jpg 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987-400x209.jpg 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ScreenShot31987.jpg 1818w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es hatte noch eine kleine Weile gedauert, bis die Frauen und Kinder schlie\u00dflich unter F\u00fchrung der jungen Thanin und ihres schweigsamen Schattens namens Elstan zu den Grotten aufbrachen. Hamnath hatte kurz noch mit Normere gesprochen und mit den M\u00c3\u00a4dchen. Als sie schlie\u00dflich den anderen Frauen aus Marton folgten, blieb nur Dedhros bei den M\u00e4nnern zur\u00fcck.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er sah, da\u00c3\u0178 ein Mann in R\u00c3\u00bcstung sich ihnen zielstrebig n\u00c3\u00a4herte, die Gruppe bereits mit den Augen absch\u00c3\u00a4tzend. Als er nahe genug heran war fragte er nach dem Anf\u00c3\u00bchrer der Gruppe und woher sie kamen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath hatte gerade noch einmal nach Creodrics Bein gesehen, mehr um sich abzulenken, als weil es notwendig war. Der alte Mann dankte ihm und legte ihm aufmunternd eine Hand auf die Schulter. Als die fremde Stimme ert\u00c3\u00b6nte, stand Hamnath auf, sah einmal kurz in die Rune. Die ca. 10 Gesichter waren ihm inzwischen mehr oder minder vertraut. Alte M\u00c3\u00a4nner und Jungen, die j\u00c3\u00bcnger waren&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;als er selbst und Dedhros, der still in einer Ecke stand und versuchte, nicht aufzufallen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Er erhob sich und nach kurzem Z\u00c3\u00b6gern und einem weiteren Blick in die Runde sagte er leise:&#8220;Wir kommen aus Marton&#8230; ich.. ich glaube, wir haben keinen&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Der Mann vor ihm sah ihn an. &#8222;Nun, du sprichst ja f\u00c3\u00bcr sie. Sag mir&#8230;.&#8220; Sein Blick fiel auf Creodric.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath verstummte, doch Creodric sprach gerade mit einem kleinen Jungen, der leise weinte und die anderen waren H\u00c3\u00a4ndler, Bauern, Stallburschen&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;und keiner schien das Wort ergreifen zu wollen. Jorin schlief noch und Hamnath brachte es nichts \u00c3\u00bcbers Herz ihn gleich zu wecken.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Der Wachmann nickte Hamnath freundlich zu, wandte sich aber an den \u00c3\u00a4lteren Mann. &#8222;Meister Creodric&#8230;? Seid ihr das? Wie geht es euch?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric nahm den Jungen tr\u00c3\u00b6stend in den Arm und hob den Kopf, als er angesprochen wurde. Das verletzte Bein hatte er vor sich ausgestreckt. Der Ritt hatte ihn mehr Kraft gekostet, als er zugeben wollte, aber er hatte Hamnaths Sorgen nicht noch vergr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178ern wollen. Jetzt sah er den Mann vor sich an, kniff kurz die Auagen zusammen und \u00c3\u00bcberlegt kurz. Die Stimme kannte er doch.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Das ist doch&#8230; du bist der Koch gewesen, oder&#8230; Tjarns SOhn&#8230; Truston, nein, der andere, der \u00c3\u00a4ltere&#8230; Trevvis, oder?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis nickte. &#8222;Zum Gl\u00c3\u00bcck habe ich neben dem Kochen noch das eine oder andere sonst gelernt&#8230; Ich sehe keine Frauen bei euch&#8230; sind sie bereits in den H\u00c3\u00b6hlen?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath sah erleichtert zu Creodric. Er nahm es dem anderen nicht \u00c3\u00bcbel, dass er lieber einen der \u00c3\u00a4lteren ansprach.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric nickte. &#8222;Thanin Agelwyn hat sie bereits dorthin gef\u00c3\u00bchrt. Elstan hat sie dorthin begleitet. Wir haben&#8230; Nachricht bekommen, dass eventuell die Grotten in Gefahr sind, Trevvis&#8230; deshalb wollte Elstan sich dort umsehen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;In Gefahr? Aber wieso&#8230;? Nein, dort unten sollten sie doch sicher sein, ausser die Burg f\u00c3\u00a4llt&#8230;?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis runzelte die Stirn und sah ihn blinzelnd an.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Ein Strahl der Mittagssonne blendete ihn und er verlagerte seinen Standort.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Von was f\u00c3\u00bcr einer Nachricht sprecht ihr?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;\u00c3\u00a4ndern &#8211; Aussage zu Gefahr in den Grotten: &#8230;Elstan wollte sich dort umsehen, bevor er zu uns zur\u00c3\u00bcckkommt.&#8220; Creodrics Blick war besorgt, doch offenbar wollte er im Beisein des Jungen an seiner Seite nichts weiter sagen. &#8222;Ich nehme an, du wirst uns einteile, wo wir unterst\u00c3\u00bctzen k\u00c3\u00b6nnen?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Das ist meine Aufgabe, ja. Am besten sagst du mir zuerst, ob es \u00c3\u00bcberhaupt waffenf\u00c3\u00a4hige Leute unter euch gibt, und dann schauen wir, was zu den \u00c3\u00bcbrigen passt und&#8230; (hier sah er ihn so an, da\u00c3\u0178 Creodric wu\u00c3\u0178te, er hatte verstanden) ich zeige dem einen oder anderen, wo er dies und jenes finden kann. Ich gehe davon aus, Elstan ist ein K\u00c3\u00a4mpfer?&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric nickte best\u00c3\u00a4tigend. &#8222;Er geh\u00c3\u00b6rt zu Than Gladsunus (?) Kriegern. Der Than hatte ihn zum Schutz zur\u00c3\u00bcckgelassen, bevor er zu den Furten aufbrach. Eine Gruppe Krieger aus der Felssenke begleitete uns, doch wir trennten uns im Wald am Gebirge&#8230;&#8220; Creodric sah in die Rune. Jorin hier und Erlag und Hesdan dahinten sind Krieger, doch wie du sihest bereits verletzt &#8211; sie sch\u00c3\u00bctzten&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;uns auf dem Weg hierher. Ich kann mit einem Bogen umgehen, der eine oder andere aus dem Dorf auch, oder mit einem Spie\u00c3\u0178.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric legte die Hand auf sein Bein. &#8222;Doch werde ich keine gro\u00c3\u0178e Hilfe sein, irgendwo schnell hinzukommen&#8230;&#8220; Er lie\u00c3\u0178 offen, dass er auch nicht schnell fliehen k\u00c3\u00b6nnte&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Andere meldeten sich zu Wort, ob und welche Waffe sie zumindest etwas beherrschten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros zeigte stumm den Speer hoch, den er fest umklammert hielt. Offenbar hatte er soviel des Gespr\u00c3\u00a4chs verstanden.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath sah zu Trevvis. &#8222;Ich hatte etwas Ausbildung mit Speer und Schwert&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric sah zu Hamnath, dann zu den anderen Jungen von den H\u00c3\u00b6fen und aus dem Dorf selbst. Seine Miene war ernst. &#8222;Hamnath ist auch in der Heilkunde geschult. Und f\u00c3\u00bcr die kleineren&#8230; es werden sicher auch noch flinke H\u00c3\u00a4nde mit viele Aufgaben gebraucht, die keine gro\u00c3\u0178e Kraft erfordern!?&#8220; Man konnte fast die Bitte heraush\u00c3\u00b6ren&#8230;&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Keine Angst&#8220;, beruhigte Trevvis. &#8222;Die \u00c3\u00bcbrigen Jungs, die schon angekommen sind, haben wir jemandem zugeteilt, der oft Boteng\u00c3\u00a4nge zu erledigen hat.&#8220; Er wandte sich an den Jungen neben Creodric. &#8222;Unser Quartiermeister hat zum Beispiel grade gefragt, ob ich nicht noch jemanden h\u00c3\u00a4tte, der ihm Waffen und R\u00c3\u00bcstung aus den Kammern holt. Magst du das f\u00c3\u00bcr ihn \u00c3\u00bcbernehmen? Wir m\u00c3\u00bcssen ja auch&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8217;noch passende Dinge f\u00c3\u00bcr die M\u00c3\u00a4nner deines Ortes finden. &#8222;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der etwas 11j\u00c3\u00a4hrige Junge sah zu Trevvis hoch, dann zu Creodric, der aufmunternd nickte. Erst dann brachte er ein leises &#8222;Ja&#8220; heraus. Sein etwa ein Jahr \u00c3\u00a4lterer Bruder stand an seiner Seite.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Quartiermeister Reikin ist schon ein etwas \u00c3\u00a4lterer Mann, er wird froh sein, wenn ihn zwei flinke Burschen wie ihr unterst\u00c3\u00bctzen k\u00c3\u00b6nnen,&#8220; meinte Trevvis. Dann drehte er sich zu Hamnath um. &#8222;Heilkundig,hm?&#8220; Das war ihm nicht entgangen. &#8222;Speer und Schwert klingt schon sehr gut, aber stell dich \u00c3\u00bcber kurz oder lang darauf ein, die Verletzten versorgen zu m\u00c3\u00bcssen. Wir haben viel zu wenig&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Heilkundige bei uns.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Das werde ich.&#8220; Er sah zu Jorin und den anderen Kriegern, die ersch\u00c3\u00b6pft ruhten. &#8222;Dann muss ich nur wissen, wo die Verletzten behandelt werden sollen, sofern, dies nicht&#8230; an Ort und Stelle geschehen muss.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Ihr k\u00c3\u00b6nnt gern wieder hierher zur\u00c3\u00bcckkehren und hier lagern, solange ihr nicht im Einsatz seid. Aber jetzt w\u00c3\u00bcrde ich euch gern zu Reikin bringen, damit ihr Ausr\u00c3\u00bcstung bekommt. Creodric&#8230; ich denke, ihr wartet mit eurem Bein besser hier. Ich komme zur\u00c3\u00bcck und wir unterhalten uns, welcher Aufgabe ihr euch gewachsen f\u00c3\u00bchlt. Dann auf Jorin deutend und den Heiler ansehend: Sollen wir i .&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;ihn schlafen lassen? Er hat ja bereits R\u00c3\u00bcstzeug.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ich habe ihn soweit es ging versorgt. Er sagte, er brauche nur noch etwas Ruhe.&#8220; Hamnath nickte den anderen zu. &#8222;Bei den anderen sieht es \u00c3\u00a4hnlich aus. Wenn sie erst einmal hier ruhen k\u00c3\u00b6nnen, denke ich, wird es das beste sein.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Gut, freut mich zu h\u00c3\u00b6ren.&#8220; Hamnath fiel auf, da\u00c3\u0178 auch dieser Mann ersch\u00c3\u00b6pft war, auch wenn er aktiv schien und sie alle freundlich anl\u00c3\u00a4chelte, als er sie jetzt zusammenrief. Sie waren wahrlich nicht die ersten Fl\u00c3\u00bcchtlinge, die hier angekommen waren. &#8222;Folgt mir bitte zum Quartiermeister,&#8220; sagte Trevvis und ging voran.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath beeilte sich, ihm zu folgen, die anderen schlossen sich an.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis ging nachdenklich zu Creodric zur\u00c3\u00bcck, den jungen Hamnath an der Seite, der in seinen neuen R\u00c3\u00bcstungsteilen und mit dem ungewohnten, l\u00c3\u00a4ngeren Speer etwas unbeholfen mit ihm Schritt zu halten suchte. Es passte ihm gar nicht, da\u00c3\u0178 Reikin den Jungen, war er \u00c3\u00bcberhaupt schon 18? , mit zur\u00c3\u00bcckgeschickt hatte, damit er ihm die Kr\u00c3\u00a4uter- und Verbandszeugkammer zeigen konnte. Creodric s&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8217;schien etwas zu sagen zu haben, wof\u00c3\u00bcr die Ohren der Jungen weit weg wissen wollte. Er seufzte. Vielleicht wurde er ihn ja noch los.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric sa\u00c3\u0178 noch immer auf der Kiste neben den Schlafenden und pr\u00c3\u00bcfte einen alten Bogen auf Sch\u00c3\u00a4den. Er sah auf, als Trevvis mit Hamnath im Schlepptau zur\u00c3\u00bcckam. Der Blick zu Hmnath schien Trevvis Gedanken widerzuspiegeln. Der Pferdez\u00c3\u00bcchter seufzte und wirkte mit einem Mal alt.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Reikin m\u00c3\u00b6chte, da\u00c3\u0178 ich ihm die Kr\u00c3\u00a4uterkammer zeige. Soll ich das tun bevor oder nachdem wir uns unterhalten haben?&#8220; wollte Trevvis wissen, denn er war sich nicht sicher, wie dringend Creodric mit ihm sprechen mu\u00c3\u0178te.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric legte den Bogen beiseite. &#8222;Vielleicht kann ihm jemand anderes die notwenidgen Sachen zeigen. Ich wollte vor den anderen nichts sagen, damit keine unn\u00c3\u00b6tige Unruhe ausbricht.&#8220; Der alte Mann sah besorgt aus.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Wir haben&#8230; Nachricht bekommen, dass eventuell die Grotten in Gefahr sind, Trevvis&#8230; deshalb wollte Elstan sich dort umsehen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;In Gefahr?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;(s.o.)&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric sah zu Jorin hin\u00c3\u00bcber und Hamnath. Doch Jorin schlief noch. &#8222;Wir trafen unterwegs andere, die berichteten, dass sie Feinde auf den Gebirgspfaden gesehen hatten. Die meisten der K\u00c3\u00a4mpfer, die unsere Gruppe begleiteten, sind daher aufgebrochen, um diese zu finden und abzufangen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dear, der Anf\u00c3\u00bchrer der Krieger aus der Felssenke, nahm diese Warnung sehr ernst, Trevvis.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Wir ritten weiter zur Klamm und haben seitdem nichts mehr von ihnen geh\u00c3\u00b6rt. Soweit ich sehe, sind sie auch bisher nicht hier angekommen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis nagte an seiner Unterlippe, als er nachdachte. &#8222;Von wievielen Feinden war die Rede?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath hatte schon l\u00c3\u00a4nger keine komplette R\u00c3\u00bcstung mehr getragen, es f\u00c3\u00bchlte sich mehr als ungewohnt an. Probeweise f\u00c3\u00bchrte er in einer Nische nahe Creodric und der anderen einige der Angriffe mit dem Speer aus, die er vor Jahren von der Einheit bei sich daheim gezeigt bekommen hatte. Das Gewicht war ungewohnt, ebenso wie das des Schwertes. &#8218;Besser, du versuchst dich jetzt dran zu&#8220;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;gew\u00c3\u00b6hnen. Du hattest immerhin mal jemanden der dir versucht hat was beizubringen&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dem Gespr\u00c3\u00a4ch h\u00c3\u00b6rte er nur mit halbem Ohr zu.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Aus dem Augenwinkel nahm Trevvis Hamnaths Bewegungen wahr und auch wenn er sich eigentlich gerade auf die Warnung konzentrierte konnter er nicht umhin, kurz zu ihm zu sehen. &#8222;Junge, wenn ich nachher etwas Zeit habe, zeige ich dir wie das mit der Balance funktioniert. Mach dich erstmal mit dem Gewicht der Waffe vertraut, ehe du damit zustichst&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath err\u00c3\u00b6tete beim Klang von Trevvis&#8216; Stimme. Er griff den Schild fester und versuchte es noch einmal.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;\u00c3\u201ehm&#8230; fahrt fort bitte, Meister Creodric.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric folgte Trevvis&#8216; Blick zu Hamnath und seine Miene wurde trauriger. &#8222;Es soll sicher um einen gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178ere Kampfgruppe eines verr\u00c3\u00a4terischen Dunl\u00c3\u00a4nderclans handeln. Vielleicht 100, 200 Mann, die sich in den G\u00c3\u00a4ngen hinter der Klamm auskennen. Dearwulf hatte nur ein paar Manner bei sich. Ich wei\u00c3\u0178 nicht, ob die Zahl stimmt, aber wenn ja, dann wird er Probleme bekommen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Zwei&#8230;.!!&#8220; das : hundert Mann sprach er nicht mehr aus. Er ri\u00c3\u0178 die Augen auf. &#8222;Genen eine Handvoll?&#8220; Mitleidig blickte er auf die schlafenden K\u00c3\u00a4mpfer, deren Freunde dort drau\u00c3\u0178en &#8230; verschollen waren. &#8222;Waren sich die, die sie gesehen haben sicher? Sind sie hier bei euch? Wo&#8230;?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodrics Miene verriet nichts, was er vielleicht \u00c3\u00bcber das Treffen mit diesem weisen Mann, diesem Urvun, dachte. Doch er hatte den Mann selbst geh\u00c3\u00b6rt. Er hatte die Reaktion der Dunl\u00c3\u00a4nder gesehen. Keiner von denen hatte die Warnung f\u00c3\u00bcr \u00c3\u00bcberzogen gehalten. Der, der Hararth genannt wurde, hatte die M\u00c3\u00a4dchen und Dedhros angewiesen, bei den Kindern zu bleiben und sie zu besch\u00c3\u00bctzen falls&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8217;n\u00c3\u00b6tig. Fall sie scheiterten oder zumindest nicht alle K\u00c3\u00a4mpfer hatten abfangen k\u00c3\u00b6nnen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;\u00c2\u00b4\/sitzen&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis sah Creodrivc z\u00c3\u00b6gern. &#8222;Was&#8230; gibt es noch?&#8220;&#8218;<br \/>\nIhr setzt Euch hin.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric sah zu Hamnath, der verbissen \u00c3\u00bcbte. &#8222;Wir hatten einige K\u00c3\u00a4mpfer bei uns, die&#8230; die dunl\u00c3\u00a4ndische Wurzeln haben. Ihre Angeh\u00c3\u00b6rigen kamen mit uns hierher&#8230; aus Holzm\u00c3\u00bchle. Die die wir trafen, geh\u00c3\u00b6ren zusammen. Sie sind mit Dearwulf gegangen, um diesen zu f\u00c3\u00bchren. &#8222;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Holzm\u00c3\u00bchle.&#8220; Trevvis hatte davon geh\u00c3\u00b6rt. &#8222;Sicher, die sollten sich mit dunl\u00c3\u00a4ndischen Kampfgruppen auskennen. &#8220; Er schnaufte. &#8222;K\u00c3\u00b6nnt ihr mir noch mehr dar\u00c3\u00bcber sagen? Wie weit die Feinde schon vorgedrungen waren, in welchem Bereich?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf. &#8222;Der Wortf\u00c3\u00bchrer der Leute schien sich sicher, noch etwas bewirken zu k\u00c3\u00b6nnen. Daher hatte er uns abgefangen. Vielleicht kann Jorin mehr dazu sagen, ich kenne die H\u00c3\u00b6hlen und diese gegend nicht gut genug.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis blickte den schlafenden zweifelnd an. &#8222;Kaum, wenn er aus der Felssenke ist, wie ihr sagt.&#8220; Er legte Creodric eine Hand auf den Arm. &#8222;Danke f\u00c3\u00bcr eure Warnung, Meister. Diese Verantwortung liegt nicht mehr auf euren Schultern. Ich gehe jetzt gleich und spreche mit meinem Vorgesetzten. An eurer Stelle&#8230; sagt mir, wo ihr eingesetzt werdn wollt. Ich w\u00c3\u00bcrde euch die St\u00c3\u00a4lle raten,&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;da ihr die Tiere zu beruhigen w\u00c3\u00bc\u00c3\u0178tet, aber im Falle, da\u00c3\u0178&#8230; ihr m\u00c3\u00bc\u00c3\u0178tet besser laufen k\u00c3\u00b6nnen. Koch dienst&#8230; vielleicht&#8230; oder in die H\u00c3\u00b6hlen&#8230; aber ihr sagt ja gerade&#8230; entscheidet ihr. Ich komme wieder zu euch, wenn ich die Warnung weitergegeben habe.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric sah wieder zu Hamnath: &#8222;Ich werde tun, was ich kann. Oder wo ich gebraucht werde.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;(cut)&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros kam zur\u00fcck zu ihnen, die Burg voller Rohirrim schien ihm nicht ganz geheuer zu sein, zumindest hatte sein Blick etwas Gehetztes an sich. Er sah Hamnath \u00fcben und beobachtete ihn einen Moment lang bevor er ihm zu verstehen gab, dass sie zusammen \u00fcben k\u00f6nnten.&#8216;<br \/>\nHamnath stellte rasch fest, dass Dedhros um einiges erfahrener mit seinem Speer war, doch die schwerere R\u00fcstung und der eisenbeschlagene Schild waren ihm ebenso ungewohnt wie Hamnath selbst.&#8216;<br \/>\nTrevvis blickte\u00a0 ungl\u00fccklich von der Mauer aus zum Deich. In den letzten Tagen waren viele Fl\u00fcchtlinge hier angekommen, so wie sie. Truston hatte es \u00fcbernommen, sich um die elternlosen Kinder zu k\u00fcmmern, sie zu beruhigen, zuletzt auch, sie in die H\u00f6hlen zu bringen. Aber heute war seit der Gruppe aus Marton niemand mehr durchgekommen. 200 Dunl\u00e4nder in den Bergen. Kein Wunder, da\u00df<br \/>\nniemand mehr durchkam. Er hatte die Dringlichkeit deutlich machen k\u00f6nnen, sein Vorgesetzter war jetzt dabei, Leute zu finden, die die Berge kannten und die die H\u00c3\u00b6hlenausg\u00c3\u00a4nge untersuchen sollten.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Kurz hielt er bei seinem Vater in der K\u00c3\u00bcche an und sah nach ihm, sagte ihm aber nichts davon, was er \u00c3\u00bcber die Sicherheit der Mutter dachte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er fuhr sich \u00c3\u00bcber die Augen. Die Sicherheit von Helms Klamm&#8230; was genau kam da auf sie zu? Die Fl\u00c3\u00bcchtlinge brachten wirre Berichte, und der Himmel versprach Unwetter. Das auch noch. Er machte seine Runde, ob jemand Unterst\u00c3\u00bctzung brauchte und kam wieder bei Creodric an.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Sie schicken Scouts hinaus auf die Bergpfade und stellen Krieger zusammen, die sich in den H\u00c3\u00b6hlen auskennen.&#8220; sagte er ihm. &#8222;Mehr k\u00c3\u00b6nnen wir vorerst nicht tun. Ich hoffe, eure Freunde halten durch, bis Verst\u00c3\u00a4rkung eintrifft. Ich kenne Hauptmann Dearwulf nicht, ich hoffe, er wei\u00c3\u0178, was er tut.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Dabei beobachtete er, wie der j\u00c3\u00bcngere der zwei Burschen dem \u00c3\u00a4lteren eine Hieb-Stich Kombination zeigte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric hatte die von Trevvis bei seiner ersten R\u00c3\u00bcckkehr mitgebrachte Ausr\u00c3\u00bcstung gepr\u00c3\u00bcft und danach den beiden Jungen zugeschaut. &#8222;Ich kenne ihn erst seit Kurzem. Seine Einheit wurde \u00c3\u00bcberfallen und sein Captain get\u00c3\u00b6tet. Ich kannte Captain W. Er war einmal bei mir auf dem Hof. Ein guter Mann&#8230;&#8220; Er schwieg einen Moment in Gedenken.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Wieder nagte Trevvis an seiner Unterlippe. &#8222;Captain W.? Errr, Meister, ist unter Dearwulfs M\u00c3\u00a4nner jemand namens Ceolward?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Dearwulf war wohl sein Stellvertreter.&#8220; Bei Nennung von Ceolward nickte Creodric. &#8222;Hauptmann Bynstans Sohn ist bei ihm. Es ging ihm gut genug, dass er mit Dearwulf gegangen ist und nicht mit uns weitergeritten.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis gab ein keuchendes Ger\u00c3\u00a4usch von sich. War Bynstans Augapfel nicht in die denkbar sicherste Einheit eingeteilt worden? Unwillk\u00c3\u00bcrlich ruckte sein Kopf zu den Bergen herum. Irgendwo da verschollen gegen 200 Dunl\u00c3\u00a4nder. Es zuckte ihm in den Beinen, sich zu den H\u00c3\u00b6hlen zu melden. Aber er kannte sich hier \u00c3\u00bcberhaupt nicht aus.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;ihr&#8230; habt ihn kennen gelernt. Wie kommt er mit all dem zurecht? Ich kannte ihn &#8230;. als er noch keine K\u00e4mpfe gesehen hatte.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ich habe im Lager nur einen Teil der Geschichte geh\u00f6rt, was den Leuten zugesto\u00dfen war, bevor sie uns aus den Tr\u00fcmmern von Marton gerettet haben. Und danach&#8230; war ich.. abgelenkt&#8230;&#8220; Creodrics Blick ging in die Ferne, w\u00c3\u00a4hrend er \u00c3\u00bcber das Geschehen mit Daronart&#8230; seinem Schwiegersohn und diesem Dal nachdachte. &#8222;Aber er schien seinen Aufgaben nachzukommen wie jeder andere auch. Er sah&#8230; etwas mitgenommen aus, aber jemand meinte, sie w\u00e4ren aus einer Mine entkommen und so war das wahrscheinlich noch das Beste , was zu erwarten war. Jorin und die anderen k\u00f6nnten sicher mehr dar\u00fcber berichten. Ich&#8230; ich habe mich mehr mit Hauptmann Taernedden besch\u00e4ftigt&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\nTrevvis hatte bereits wieder den Jungen zugesehen und ihnen Rat gegeben. Jetzt fuhr er zu Creodric herum. &#8222;Wie bitte was?! Geol ist zur\u00fcck?!&#8220;&#8218;<br \/>\nCreodric stutzte fast im gleichen Augenblick. &#8222;Nicht nur Geol Taernedden war bei uns, auch sein Sohn und Rulavan und ein paar seiner M\u00e4nner.&#8220;&#8218;<br \/>\n&#8222;Rulavan und&#8230;?&#8220; Trevvis lie\u00df sich neben ihn auf die Kiste sinken. Er starrte ihn an. &#8222;Das kann nicht&#8230; das ist fast&#8230;. aber&#8230; bei den Valar, Meister, wo sind sie? In den Bergen?&#8216;<br \/>\nCreodric sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Wir trennten uns in den Bergen \u00fcber Marton. Hauptmann Taernedden ritt mit seinen M\u00e4nnern zu den Furten, um sie zu verst\u00e4rken.&#8220;&#8218;<br \/>\nTrevvis schlo\u00df die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Es war niemand mehr angekommen. Die Furten,&#8230;. wo der Prinz gefallen war. Geol&#8230; Lorron&#8230; daf\u00fcr seid ihr zur\u00fcckgekehrt? Wir br\u00e4uchten euch hier. Ich br\u00e4uchte euch hier&#8230; wenn euch nur nichts geschehen ist&#8230; &#8218;<br \/>\nDann ging ihm etwas anderes auf. &#8222;Geol&#8230; f\u00fchrt sie wieder? Er ist zu den Furten geritten, um zu k\u00e4mpfen?&#8220;&#8218;<br \/>\nCreodric seufzte. &#8222;Er war vorrangig als Heilkundiger t\u00e4tig, als ich ihn im Lager traf, aber ja, er ritt mit den M\u00e4nnern zum Kampf&#8220;&#8218;<br \/>\n&#8218;Er sprach leiser weiter. &#8222;Zumindest hat er den Jungen nicht mitgenommen&#8230; obgleich hier die Situation kaum besser zu sein scheint.&#8220;\u00a0 Er sah zu Hamnath.<br \/>\nHamnath wehrte sich mit wachsender Panik gegen die Angriffe von Dedhros. Der junge Dunl\u00e4nder war gewandt und mittlerweile hatte er sich offenbar an das gr\u00f6\u00dfere Gewicht des neuen Schildes gew\u00f6hnt. Hamnath hatte den alten lederbesetzten gesehen, der einem der Wargreiter zum Opfer gefallen war.&#8216;<br \/>\n&#8222;Lass ihn heil, Junge! Der echte Kampf kommt noch!&#8220; rief Trevvis, abgelenkt.<br \/>\nDedhros senkte die Waffe und trat zur\u00fcck, um Hamnath eine Pause zu g\u00f6nnen.&#8216;<br \/>\n&#8222;Bleib nicht stehen, Hamnath, das wei\u00dft du selbst, beweg dich langsam bis ihr weitermacht. &#8220; &#8211; &#8222;Also was sagtet ihr? Wieso h\u00e4tte er ihn mitnehmen sollen? Der Junge hat an der Furt nichts verloren.&#8220;<br \/>\n&#8220;Ich brauche dringend mehr \u00dcbung&#8230;&#8216;, dachte Hamnath, der kurz die Augen schlo\u00df und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Die Zeit auf Creodrics Hof machte sich bemerkbar. Er war zwar von fr\u00fch bis sp\u00e4t auf den Beinen gewesen und mit denTieren und Hofarbeiten besch\u00e4ftigt doch die Kampfes\u00fcbungen waren selten gewesen. A .hatte hin und wieder den Stabkampf mit ihm ge\u00fcbt. Doch das war nichts zu der Ausbildung von fr\u00fcher. &#8218;Dedhros hat das sein ganzes Leben gemacht&#8230; ebenso wie die Dunl\u00e4ndern, die uns bald &#8230; gegen\u00fcberstehen werden&#8230;&#8216; Er schluckte und sah zu dem Jungen hin\u00fcber, der etwa in seinem Alter war.&#8216;<br \/>\nDer sehnige Junge bewegte sich zwar gelegentlich noch vorsichtiger, bedingt durch die Verletzungen, die er in Holzm\u00c3\u00bchle erfahren hatte, doch schien er ansonsten gut in Form zu sein.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath ging langsam auf und ab. Creodric sah von ihm wieder zu Trevvis: &#8222;Hauptmann Taernedden hat ihn als Lehrling angenommen. So gern ich den Jungen auch bei mir halten w\u00fcrde&#8230;&#8220; Er seufzte.<br \/>\n&#8222;Ihn? Den&#8230; den Heiler, nicht das kleine Speerkampftalent?!&#8220;<br \/>\n&#8222;Hamnath ist ein guter Junge! Und ja, ihn.&#8220;&#8218;<br \/>\nCreodrics Augenbrauen hatten sich deutlich ver\u00e4rgert zusammen gezogen.&#8216;<br \/>\nTrevvis h\u00f6rte den scharfen Unterton sehr wohl. &#8222;Tut mir leid, so war es nicht gemeint. Ich dachte nur, wo er doch wieder k\u00e4mpfen kann.. &#8220;<br \/>\nCreodric zuckte mit den Schultern. &#8222;Er wird nicht ewig weiterk\u00e4mpfen. Und es gibt mehr als genug f\u00fcr einen Heilkundigen in einer Einheit zu tun. Der Junge hat eine gute Hand auch bei den Pferden.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Meister Creodric, bitte. Ihr m\u00fcsst Hamnath nicht verteidigen. Ich &#8230; ich glaube, ich mu\u00df mich erst an den Gedanken gew\u00f6hnen, da\u00df meine Leute wieder zusammengefunden haben&#8230; aber nicht hier sind. Die Furten&#8230; wenn sie \u00fcberrannt werden sollten&#8230; Jestim ist bei ihnen, ja? Unverletzt? Es gibt keinen Weg, den er nicht findet&#8230;. er wird sie schon herbringen, wenn es dazu kommt&#8230;&#8220;<br \/>\nBei Nennung von Jestims Namen verfinsterte sich Creodrics Miene. &#8222;Dieser&#8230; Dal.. ist bei ihnen, ja&#8230;&#8220;, meinte er recht kurz angebunden.<br \/>\nDer k\u00fchle Tonfall ist eindeutig nicht freundlich.<br \/>\nTrevvis atmete erleichtert auf, den Tonfall voll \u00fcberh\u00f6rend. &#8222;Ein guter Scout ist schon der halbe Weg&#8230; besonders mit Lorron dahinter. Ich.. werde jetzt nicht vom Schlimmsten ausgehen, nur, weil alle Nachrichten von der Furt zuletzt schrecklich waren.&#8220; Er stand auf. &#8222;Aber solange ich noch die Zeit dazu habe, sollte ich mir Hamnath mal vornehmen. Der Junge ist jetzt einer von uns, ja? Hamnath! Komm mal eben her\u00fcber. Und wie hei\u00dft du? Dedhros? H\u00f6r mal zu, du greifst mich jetzt noch einmal an wie zuvor gegen Hamnath. Und du, Hamnath, siehst dir ganz genau an, was ich dagegen unternehme. Ich wei\u00df nicht, wem man euch zwei zuteilen wird, das ist leider nicht meine Aufgabe, so gern ich euch im Auge behalten w\u00fcrde. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, Dedhros. Dein gro\u00dfer Vorteil ist deine Schnelligkeit. Hamnath, jetzt, wo ich das so sehe&#8230; gib mir mal diesen Helm her&#8230;&#8220; Er schnappte sich das etwas zu gro\u00dfe Teil, drehte es nach links und rechts, sagte nichts dazu, aber zog ein Tuch aus der Tasche, das er Hamnath reichte. &#8222;Bind&#8217;s dir um die Stirn, sonst sehe ich voraus, da\u00df dein Schutz dir hier irgendwann die Sicht nimmt. &#8211; So. &#8211;\u00a0 Fertig, Dedhros?&#8220;<br \/>\nDedhros hatte seinen Namen geh\u00f6rt und versucht Trevvis&#8216; Anweisungen zu folgen. Er sah verwirrt zu Hamnath. W\u00e4hrend Trevvis seinen Kopfschutz inspizierte, wiederholte Hamnath die Anweisungen langsamer f\u00fcr den dunl\u00e4ndischen Jungen, der schlie\u00dflich nickte und wieder in Stellung ging. Hamnath trat beiseite und versuchte aus dem Tuch und Helm einen weniger rutschenden Kopfschutz zu fabrizieren.<br \/>\nAufmerksam beobachtete Dedhros den fremden Krieger.&#8216;<br \/>\n&#8222;Aus Holzm\u00fchle?&#8220; fragte Trevvis Creodric, zu Dedhros nickend.<br \/>\nCreodric nickte. &#8222;Sprich langsam, dann versteht er recht viel.&#8220;&#8218;<br \/>\n&#8222;In Ordnung.&#8220; Trevvis bedeutete dem Jungen, da\u00df er bereit war. &#8218;Armer Kerl&#8216;, dachte er. &#8218;Mehr als die H\u00e4lfte der Leute hier sollte besser nicht erfahren, woher er kommt.&#8220;<\/p>\n<p>Hamnath trat zu Creodric hin\u00fcber und machte den beiden anderen Platz. Dedhros versuchte, sein Gegen\u00fcber einzusch\u00e4tzen.<br \/>\nWie aufgefordert f\u00fchrte er seinen vorherigen Angriff erneut durch.<br \/>\nWie angek\u00fcndigt zeigte Trevvis, was Hamnath h\u00e4tte tun k\u00f6nnen, um diesem Angriff zu begegnen. Danach rief er ihn heran, um es selbst noch einmal zu probieren. Er richtete ihm den Schild noch einmal aus, ehe er ihn beginnen lie\u00df.<br \/>\nHamnath folgte den Bewegungen so gut er vermochte. Dedhros verlangsamte sein Tempo etwas, um die Abfolge deutlicher zu machen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Auf diese Weise \u00c3\u00bcbten sie mehrere Standard-Abwehrbewegungen, wobei Dedhros immer den Angreifer spielen mu\u00c3\u0178te. Trevvis &#8218; Augen strahlten, ungeachtet der Situation. Dieser Junge hatte ein solches Talent! Es machte einfach Spa\u00c3\u0178, wie er die Anweisungen korrekt umsetzte und wieselflink zeigte, was er konnte. Allerdings nur gegen Trevvis, gegen Hamnath sah das anders aus.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath gab sich alle M\u00c3\u00bche, und er ahnte, dass Dedhros seine Schl\u00c3\u00a4ge gerade soweit abfing, dass ihn nicht die volle Wucht traf, nur genug um zu wissen, was ein st\u00c3\u00a4rkerer Schlag oder Sto\u00c3\u0178 h\u00c3\u00a4tte ausrichten k\u00c3\u00b6nnen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis mu\u00c3\u0178te sich irgendwann bremsen und die beiden sich selbst \u00c3\u00bcberlassen, um seinen anderen Aufgaben nachzukommen. Erlag und Hesdan waren inzwischen aufgewacht und er k\u00c3\u00bcmmerte sich darum, da\u00c3\u0178 sie fehlende Ausr\u00c3\u00bcstung erhielten und den H\u00c3\u00b6hlen zugeteilt wurden, denn sie hofften, dort von ihrer Einheit zu h\u00c3\u00b6ren, sobald es etwas zu h\u00c3\u00b6ren gab. Erst am Nachmittag fand Trevvis wieder di&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;die Zeit, nach den Jungen zu sehen. Sie hatten sich etwas ausgeruht und etwas gegessen, und Creodric hatte ein wenig geschlafen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er wurde gerade wach, als Trevvis ankam und die Jungen waren sogleich da und fragten, ob Trevvis wieder Zeit habe.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Jorin schlief noch immer, wobei Hmanth nach ihm gesehen hatte und sich davon \u00c3\u00bcberzeugt, dass zumindest die Verb\u00c3\u00a4nde nicht durchgeblutet waren. Auch Creodrics Bein und die Wunder von Erlag und Hesdan hatte er versorgt, bevor diese sich mit einem Blick zu Jorin und der Auffroderung ihn ruhen zu lassen, verabschiedet hatten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath hatte Dedhros ein wenig ausgefragt, wie lange dieser schon k\u00c3\u00a4mpfen lernte und die Antwort war entmutigend gewesen. Hamnath ahnte, dass er auch nach Jahren nicht so gut w\u00c3\u00a4re wie der junge Dunl\u00c3\u00a4nder. In den Trainigsk\u00c3\u00a4mpfen mit Trevvis war der Junge richtig aufgebl\u00c3\u00bcht, man hatte sehen k\u00c3\u00b6nnen, wie er darin aufging.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Einige Jungen und andere K\u00c3\u00a4mpfer hatten immer mal wieder zugeschaut und es schien die bedr\u00c3\u00bcckte Stimmung immer mal wieder etwas zu heben.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath war trotzdem froh, wenn er keine Zuschauer hatte. Ermutigend war das Ergebnis seiner Bem\u00c3\u00bchungen jedenfalls nicht.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis legte den Kopf schief. &#8222;Hamnath? Sag es, wenn du nicht mehr mitmachen m\u00c3\u00b6chtest. Ich wollte dir ein wenig zeigen, welche M\u00c3\u00b6glichkeiten du hast, nicht, dich vorf\u00fchren, falls du das glaubst. Es geht nicht darum, wer besser im Speerkampf ge\u00fcbt ist. Du h\u00e4ltst deinen Speer jetzt schon viel selbstverst\u00e4ndlicher als zu Beginn, und du hast inzwischen eine Ahnung davon, wo der Schild&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;hingeh\u00f6rt. &#8220; Er klopfte ihm auf die Schulter. &#8222;Und nebenher k\u00fcmmerst du dich noch um die verletzten M\u00e4nner. Du bist unser Heiler, und damit nie in vorderster Front.&#8220;&#8218;<br \/>\nIhr fallt in eine tiefe Ohnmacht.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath legte die Tasche beiseite, stand auf und nahm Speer und Schild wieder auf. Er l\u00c3\u00a4chelte Dedhros zu, der in der N\u00c3\u00a4he hockte und die anderen Leute beobachtete. Mittlerweile war der Tag vorangeschritten und erfragte sich, wie es erst sein w\u00c3\u00bcrde, wenn die Nacht hereinbrach.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ich muss mich selbst verteidigen k\u00c3\u00b6nnen und vielelicht auch die, die in meiner Obhut sind.&#8220; Entschlossen sha er Trevvis an.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis schnaufte zufrieden. &#8222;Die Einstellung gef\u00c3\u00a4llt mir. &#8211; Hey Dedhros: Hamnath sagt, wir k\u00c3\u00b6nnen zu Stufe zwei \u00c3\u00bcbergehen.&#8220; Er schmunzelte als Dedhros die Stirn runzelte, w\u00c3\u00a4hrend er sich selbst \u00c3\u00bcbersetzte, was Trevvis meinte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath blieb kurz der Mund offen stehen&#8230; &#8222;Also so&#8230; uh&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros grinste, als ihm der Scherz aufging, er ging in Stellung.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Wir lassen dich heil, Hamnath. Schau mir genau zu.&#8220; Vom Tor ert\u00c3\u00b6nte ein Signal. Reiter. Kurz darauf ein zweites: Freund. Trevvis horchte auf, wu\u00c3\u0178te aber, da\u00c3\u0178 zuerst die Tiere versorgt werden mu\u00c3\u0178ten, daher blieb ihm noch etwas Zeit.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Das hoffe ich&#8230;&#8220; Hamnath sah genau zu als Trevvis und Dedhros ihm die n\u00c3\u00a4chste Variante vorf\u00c3\u00bchrten &#8211; Angriff und Abwehr oder manchmal auch verbunden mit einem Gegenangriff.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Langsam kamen alte Lektionen wieder zur\u00c3\u00bcck. Und auch wenn eine gewisse M\u00c3\u00bcdigkeit einsetzte, merkte er, dass zumindest etwas h\u00c3\u00a4ngen zu bleiben schien.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;^Das Signal bekam er nur am Rande mit, Dedhros n\u00c3\u00a4chster Angriff forderte seine ganze Aufmerksamkeit. Sein Konter kam mehr im Reflex als dass er ihn bewusst einsetzte und der Schild, der Dedhros Schlag abgefangen hatte, war seiner Nase gef\u00c3\u00a4hrlich nahe gekommen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis jubelte ihm zu. &#8222;Gut gemacht, Junge!&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Und zu Dedhros: Das Tempo halten!&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Vom Tor her h\u00c3\u00b6rte man Pferde zu stehen kommen und die Stallburschen informierten die Neuangekommenen, da\u00c3\u0178 sie die Tiere fortbringen w\u00c3\u00bcrden.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros grinste und folgte der Anweisung, rasch folgte ein erneute Angriff, dann der n\u00c3\u00a4chste.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath merkte zu seiner Erleichterung, dass alles Angriffe waren, die sie bereits ge\u00c3\u00bcbt hatten und auch wenn sie schneller ausgef\u00c3\u00bchrt wurden, fand Hamnath doch die richtigen Bewegungen. Beim letzten war er nicht schnell genug, doch zumindest hatte er den richtige Abwehr gew\u00c3\u00a4hlt. Dedhros ber\u00c3\u00bchrte ihn leicht an der Schulter zum Zeichen, dass der Angriff durchgegangen w\u00c3\u00a4re und trat d&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;dann zur\u00c3\u00bcck&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Sehr gut gemacht, alle beide&#8220;, lobte Trevvis. &#8222;Ein paar Runden noch, dann ist es genug f\u00c3\u00bcr heute.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros lauschte den Worten und nickte dann. langsam schien ihm die fremde Sprache leichter zu fallen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath zwang sich, sich auf Dedhros zu konzentrieren und nicht \u00c3\u00bcber danach nachzudenken.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis sah ihnen zu und hoffte, da\u00c3\u0178 es noch etwas dauern m\u00c3\u00b6ge, ehe der Ernstfall eintrat.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Er hatte keine Ahnung was auf sie zukam, doch Warten konnte er noch nie. Und Warten auf etwas Grauenhaftes seit damals schon gar nicht.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Unwillk\u00c3\u00bcrlich zitterte seine Hand und sein Konter glitt an Dedhros Schild ab. Dedhros sah ihn \u00c3\u00bcber den Schildrand fragend an. Seine letzten Angriffe waren besser gewesen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Die Stimmen vom Tor klangen ernst her\u00c3\u00bcber. Jemand erw\u00c3\u00a4hnte Trevvis&#8216; Namen, aber er sah lieber zu, ob Hamnath sich wieder fing oder schon zu m\u00c3\u00bcde war, so da\u00c3\u0178 er besser abbrechen sollte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath schloss kurz die Augen, atmete tief durch, nickte dann Dedhros zu, seine Hand um den Speergriff gekrampft. Etwas in seiner Miene musste jedoch noch zu erkennen sein, denn Dedhros senkte seine Waffe und sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;&#8220;Aye, Trevvis, bringst du Hamnath das K\u00c3\u00a4mpfen bei?&#8220; fragte eine tiefe Stimme in seinem R\u00c3\u00bccken ruhig.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Genug&#8220;, sagte er leise und sah zu Trevvis.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Der jedoch beachtete ihn gar nicht mehr. &#8222;Captain&#8230;&#8220; Unvermittelt sah er sich Geol gegen\u00c3\u00bcber.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Hey, Trevvis.&#8220; Er l\u00c3\u00a4chelte traurig. &#8222;Es ist eine b\u00c3\u00b6se Zeit, aber ich freue mich dich zu sehen, Mann.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath senkte ebenfalls die Waffen und sah zu Geol hin\u00c3\u00bcber. Sein Gesicht war erleichert und angespannt zugleich. Er suchte die anderen, die mit Geol geritten waren, versuchte zu erkennen, ob jemand verletzt war.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Die f\u00c3\u00bcnf Leute, die sich von ihm verabschiedet hatten, waren alle da und sie wirkten unverletzt. Dazu waren aber noch etwa zehn weitere M\u00c3\u00a4nner dabei, und dort trugen einige Verb\u00c3\u00a4nde. Ein ausgesucht gro\u00c3\u0178er, dunkler Mann stritt gerade mit einem Stallburschen \u00c3\u00bcber die Definition: &#8218;ben\u00c3\u00b6tigte Pferde&#8216;. &#8222;Ich bringe sie selbst hinaus, Branwyn, wir gehen zum Deich zur\u00c3\u00bcck, sobald es geht!&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Der Angesprochene scien etwas zu erwidern, woraufhin der Gro\u00c3\u0178e sich schlicht an ihm vor\u00c3\u00bcberschob und das Pferd mit einem verletzten Mann darauf mitbrachte. &#8222;Ich bringe Hereward eben zur Krankenstube, Geol, dann hast du hier Zeit, Dinge zu kl\u00c3\u00a4ren&#8220;, sagte er im Vor\u00c3\u00bcbergehen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Geol war immer noch dabei, Trevvis angemessen zu begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178en und nickte ihm nur kurz zu.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Inzwischen war Tjoren auch bei Trevvis angekommen. Er wartete, da\u00c3\u0178 Geol ihn freigab, before he gave him a great &#8218;bearhug&#8216;.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath sah dem kr\u00c3\u00a4ftigen Mann und dem Verletzten nach. &#8222;Soll ich schon mal nach ihm sehen, Meister Taernedden?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;&#8220;Ich habe mich unterwegs so gut um ihn gek\u00c3\u00bcmmert, wie es die Zeit erlaubte, Hamnath, danke der Nachfrage. Jarl kennt die Leute hier, er findet jemand, der sich k\u00c3\u00bcmmert.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron und Rulavan und Jestim warteten nahebei, denn begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178en wollten sie Trevvis pers\u00c3\u00b6nlich. Lorron schlug ihm auf die Schulter, Jestim umarmte ihn und Rulavan&#8230; Rulavan kam zuletzt und sah ihn ernst an. &#8222;Trevvis&#8230; wenn du hier bist, wie steht es dann um Cliving? Wie kommt Darras zurecht?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath nickte und griff nach Speer undSchild, die er beiseite gelegt hatte, als er schon nach der Tasche griff. Dedhros hatte den Neuank\u00c3\u00b6mmlinge Platz gemacht und trat zu Hamnath an die Innenmauer. Er msuterte die Leute, die mit den bereits bekannten Gesichtern gekommen waren.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis seufzte. &#8222;Er kommt zurecht, Rula. Er kommt gut zurecht. Aber&#8230; lass mich davon sp\u00c3\u00a4ter erz\u00c3\u00a4hlen. Ihr seid hier, obwohl Creodric sagte, ihr wollt die Furten halten. Heisst das&#8230;?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Seine Freunde waren froh gewesen, ihn nach der teilweise jahrelangen Zeit heil wiederzusehen, aber die Realit\u00c3\u00a4t lie\u00c3\u0178 ihnen wenig Platz f\u00c3\u00bcr Freude.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Die Furten sind gefallen, Trevvis.&#8220; sagte Geol.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Und die Feinde sind nicht weit hinter uns.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Lorron seufzte. &#8222;Wir werden zum Damm zur\u00c3\u00bcckreiten, um ihnen dort zu helfen, wenn sie kommen. Aber&#8230; zuerst br\u00c3\u00a4uchten wir jemanden, der hier das Sagen hat. Wo finde ich Erkenbrand?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf. &#8222;Er ist nicht hier&#8230;&#8220; Er sah Geol und Lorron an und die Pause sagte, da\u00c3\u0178 er nicht recht wu\u00c3\u0178te, wen von beiden er Captain nennen konnte. Und so sehr er sich ihnen zugeh\u00c3\u00b6rig f\u00c3\u00bchlte: Er war im Augenblick anderen zugeteilt.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath wurde bleich und sah zu Dedhros bei der Neuigkeit. Der&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Einer der anderen M\u00c3\u00a4nner, mit grauem Bart, trat zu Lorron: wie sieht es aus, Captain? Zur\u00c3\u00bcck zu Gamling?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;&#8220;Ich denke dar\u00fcber nach, Leochtmar. Es scheint, er wei\u00df wenigstens, was n\u00f6tig ist. Ich mu\u00df nur die Warnung erst hier weitergeben. Trevvis? Bring mich zu jemandem, der Dinge in Gang setzt, du hast es geh\u00f6rt: es eilt.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros versuchte dem Gespr\u00c3\u00a4ch zu folgen und auch Creodric lehnte sich auf der Kiste, wo er noch immer sa\u00c3\u0178, nach vornen. Er hatte mit dem Quartiermeister abgesprochen, dass er in den St\u00c3\u00a4llen halfen w\u00c3\u00bcrde, sobald einige der kleinen Jungen in die Klamm geschickt w\u00c3\u00bcrde. Doch solange noch genug H\u00c3\u00a4nde verf\u00c3\u00bcgbar waren, hatte der Quartiermeister entschieden, dass er das Bein schonte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Trevvis sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf. &#8222;K\u00c3\u00bcmmer dich um deine Leute, ich hole wen her.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Derjenige, der momentan, da Gamling am Deich war, den Befehl auf der Burg selbst hatte, hatte das Signal geh\u00c3\u00b6rt und war zum Tor geeilt. Trevvis konnte seine Stimme bereits weiter hinten im Hof h\u00c3\u00b6ren, als er nach den Neuank\u00f6mmlingen rief.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;M\u00c3\u00a4nner wiesen in Richtung der Gruppe und der Mann eilte ihnen entgegen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol\u00a0 war neben Hamnath getreten. &#8222;Bleib hier bei Creodric, selbst, wenn wir noch einmal zum Damm reiten, h\u00f6rst du?&#8220;&#8218;<br \/>\nLorron schob sich an einem hochgewachsenen, gertenschlanken Krieger vorbei, um dem Mann entgegenzugehen.&#8216;<br \/>\nEr gr\u00fc\u00dfte ihn knapp.\u00a0 &#8222;Ihr habt hier den Befehl?&#8220;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath nickte auf Geols Worte hin. Seine Aufmerksamkeit jedoch war bei Lorron und dem Befehlshaber.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol&#8217;s Aufmerksamkeit richtete sich nun auf Jorin, bei dem er niederkniete.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der Befehlshaber musterte ihn. &#8222;Ihr seid der Captain dieser Leute? Woher kommt ihr? Wie sieht es drau\u00c3\u0178en aus? Habt Iihr Nachricht von Herrn Erkenbrand oder von den Furten? Kommt her Herr Erkenbrand zur\u00c3\u00bcck&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Lorron sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf. &#8222;Wir haben Erkenbrand nicht getroffen. Wohl aber waren wir bei Elfhelm. Er hielt zu dem Zeitpunkt noch die Ostseite der Furt, wu\u00c3\u0178te aber bereits, da\u00c3\u0178 ein Kriegzug sich n\u00c3\u00a4herte. Er hoffte ihn zu halten, und Grimbold hielt den Westen. Elfhelm&#8230; war sich nicht sicher, ob es ihnen gelingen w\u00c3\u00bcrde, den Vorsto\u00c3\u0178 aufzuhalten und schickte uns her, um Erkenbrands&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Stellung zu st\u00c3\u00a4rken. Wir trafen auf dem Weg nach S\u00c3\u00bcden auf Wargreiter und einzelne Orkverb\u00c3\u00a4nde&#8230;. und in der Nacht und am Tag heute schlie\u00c3\u0178lich auf M\u00c3\u00a4nner, die in alle Richtungen versprengt waren. Die Furten sind gefallen. Das Heer Sarumans des Verr\u00c3\u00a4ters ist uns auf den Fersen. Ich lie\u00c3\u0178 einen Teil meiner Leute am Damm bei Gamling. Mein Name ist Lorron Reen. Im Augenblick bin ich&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8217;nicht als Captain dieser Leute best\u00c3\u00a4tigt, aber sie folgen mir, da sie ihre Einheiten verloren haben. Wir haben etwa 20 Mann am Damm gelassen, weitere 15 brachte ich her, aber unter ihnen sind Verletzte.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der Mann ihm gegen\u00c3\u00bcber verfolgte den Bericht mit wachsender Besorgnis, das konnte man seinen Augen entnehmen. Seine Stimme jedoch war beherrscht. Bringt die Verletzten zur Krankenstube, damit sie versorgt werden solange es noch geht.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;&#8220;Geschieht bereits. Und soll der Rest von uns zum Damm zur\u00c3\u00bcck?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Herr Erkenbrand hat die Festung so gut besetzt wie m\u00c3\u00b6glich zur\u00c3\u00bcckgelassen. Doch viele die hierher gefl\u00c3\u00bcchtet sind, sind keine Krieger, oder sie haben zuviele oder zuweniger Sommer erlebt. Ihr seid mehr als willkommen, Captain. Ihr kennt die St\u00c3\u00a4rken eurer M\u00c3\u00a4nner besser.&#8220; Er sprach leiser, so dass nur noch die direkten Umstehenden ihn h\u00c3\u00b6ren konnten. &#8222;Auch hier ben\u00c3\u00b6tigen wir gute Leu&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Leute, die ihr Handwerk verstehen. Ich \u00c3\u00bcberlasse die Entscheidung euch. Wenn ihr zum Damm reitet, nehmt nur die frischsten Pferde, die einen schnellen Ritt aushalten, wenn es n\u00c3\u00b6tig wird.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Lorron nickte. &#8222;Gut. Dann lasse ich vorerst nur die Verletzten zur\u00c3\u00bcck, denn ich m\u00c3\u00b6chte die Gruppe nicht weiter teilen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;&#8220;Ich habe einige gute Bogensch\u00c3\u00bctzen, die am Damm willkommen sein werden, sagt Gamling.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Lorron: &#8218;Er gab den Befehl an Ealdwine weiter: &#8222;Du und Alden: tauscht die Pferde. &#8211; Gerfrith? Du kennst dich hier aus. Einige von uns haben ihre geborstene Waffen und Schilde, besorge Ersatz.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;W\u00c3\u00a4hrend sie sich f\u00c3\u00bcr die R\u00c3\u00bcckkehr zum Damm bereitmachten, hatte Geol Jorin wach bekommen. Benommen sah der ihn an und wu\u00c3\u0178te zuerst nicht, wo er war. (Infoaustausch Geol\/Jorin)&#8216;<\/p>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jorin hatte der Gruppe mit schwerem Herzen nachgesehen, wie sie sich zum Deich aufmachten. Sie alle wu\u00c3\u0178ten, da\u00c3\u0178 dies langgezogene Bauwerk nicht lange zu verteidigen war, falls sie sich wirklich bald einer gro\u00c3\u0178en Armee gegen\u00c3\u00bcbersehen w\u00c3\u00bcrden. Er hatte Geol von der Bedrohung f\u00c3\u00bcr die H\u00c3\u00b6hlen erz\u00c3\u00a4hlt, und da\u00c3\u0178 seine Einheit dort war. Schon seit Stunden. Es war zu sp\u00c3\u00a4t f\u00c3\u00bcr Geol, da noch et&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;etwas zu unternehmen, also hatte er ihm f\u00c3\u00bcr die Information gedankt und ihn gebeten, weiter ein Auge auf die beiden Jungen und Creodric zu haben. Nein, zum Deich hatte er ihn nicht mitnehmen wollen. &#8222;Vergiss das, Jorin&#8220;, hatte er gesagt. &#8222;Wenn dort etwas passiert werden wir uns schnell zur\u00c3\u00bcck ziehen m\u00c3\u00bcssen. Dazu bist du nicht in der Form und du wei\u00c3\u0178t es.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jorin schnaufte. Da hatte er leider ganz recht gehabt. Er hatte sich aufgerappelt und war den Innenhof abgeschritten, den er sich bisher noch nicht hatte ansehen k\u00c3\u00b6nnen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8220;Die Zeit, bis es losgeht sollte ich sinnvoll nutzen&#8216;, dachte er, als er an einer Feldk\u00c3\u00bcche vor\u00c3\u00bcberkam.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Das erste St\u00c3\u00bcck Brot war schon seinem Hunger zum Opfer gefallen als er sich an die Jungen erinnerte. &#8218;Ich sorge besser daf\u00c3\u00bcr, da\u00c3\u0178 sie auch hier sind&#8216;, dachte er. &#8218;Wie ich Hamnath kennengelernt habe denkt er nicht daran, sich sein Essen zu besorgen, solange ihn anderes ablenkt. Und Dedhros wird nicht danach fragen k\u00c3\u00b6nnen und Creodric kann schlecht laufen&#8230;&#8220;<br \/>\nDedhros setzt sich hin.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8220;Zu dir komme ich zur\u00c3\u00bcck&#8216;, dachte er, an dem Suppenkessel vor\u00c3\u00bcber- und zu den Pferden gehend.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric lie\u00c3\u0178 sich gerade von einem Jungen den Stall zeigen, der kleine Irrwisch flitzte von einer Ecke in die n\u00c3\u00a4chste, ununterbrochen am Erl\u00c3\u00a4utern, w\u00c3\u00a4hrend der \u00c3\u00a4ltere Mann sich bem\u00c3\u00bchte hinterher zu kommen und ihn gelegentlich zu bremsen versuchte. Hamnath hatte einerseits besorgt, andererseits l\u00c3\u00a4chelnd hinterher geschaut und sich dann in einer Ecke niedergelassen. Der Inhalt s&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8217;seiner Tasche war vor ihm ausgebreitet. Er hatte einen Abstecher zu der Kr\u00c3\u00a4uterkammer gemacht und mit dem Meister dort gesprochen. Ebenso hatte er die Orte aufgesucht, wo bereits Verletzte behandelt wurden und sich angeh\u00c3\u00b6rt, wie die Pl\u00c3\u00a4ne waren, wenn der Kampf erst losginge. So gut es ging versuchte er sich damit abzulenken und nicht dar\u00c3\u00bcber nachzudenken.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Er hatte den Leuten mit gemischten Gef\u00c3\u00bchlen nachgesehen. Einerseits erleichtert, andererseits besch\u00c3\u00a4mt \u00c3\u00bcber seine Erleichterung, nihct mit zum Deich zur\u00c3\u00bcckzureiten.&#8216;<\/p>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros hatte sich in seiner N\u00c3\u00a4he gehalten, nachdem Trevvis mit dem Captain geritten war. Der junge Dunl\u00c3\u00a4nder verhielt sich still und Hamnath konnte es ihm nicht ver\u00c3\u00bcbeln. Das Training schien ihm richtig gut gefallen zu haben, den Umst\u00c3\u00a4nden zum Trotz. Und Hamnath konnte neidlos zugeben, dass der Junge zumindest aus seiner Sicht richtig gut war. Jetzt sa\u00c3\u0178 er nahe bei auf ein paar S\u00c3\u00a4&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;S\u00c3\u00a4cken und sch\u00c3\u00a4rfte die Spitze seines Speeres. Hamnath wandte seine Aufmerksamkeit wieder seiner Aufgabe zu. &#8218;Ich sollte noch ein paar mehr Verb\u00c3\u00a4nde zur Hand haben&#8216;, dachte er. &#8218;Wenn es&#8230; schnell gehen muss&#8230;&#8216; Eine Lage Tuch hatte er noch, die zurechtgeschnitten werden musste.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Wie ich sehe, seid ihr gut besch\u00c3\u00a4ftigt&#8220;, sagte Jorin, als er sie sah. &#8222;Wenn ich eure Aufmerksamkeit darauf lenken darf, da\u00c3\u0178 es schon dunkel wird? Ein paar Meter weiter ist eine Suppenk\u00c3\u00bcche und es ist abzusehen, da\u00c3\u0178 die Jungs ihren Dienst bald einstellen. Beeilt euch, wenn ihr noch etwas haben wollt. Und ihr wollt etwas haben, glaubt mir.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros sah zu Jorin, sich langsam die Worte \u00c3\u00bcbersetzend, Sein Blick wandte an Hamnath vorbei in die Richtung, aus der Jorin gekommen war. Er fuhr noch einmal pr\u00c3\u00bcfend \u00c3\u00bcber die Spitze des Speeres, dann schob er den Wetzstein zur\u00c3\u00bcck in seine Tasche und erhob sich. &#8222;Essen, gut!&#8220; Er sah auffordernd zu Hamnath. &#8222;Du auch.&#8220; Hamnath war gerade noch mal seinen Vorrat durchgegangen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Aus seinen Gedanken hochgeschreckt sah er zu Dedhros hoch, der \u00c3\u00bcber ihm stand. &#8222;Uh&#8230;?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros deutete den Hof hinunter. &#8222;Essen!&#8220; wiederholte er bestimmt.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;H\u00c3\u00b6r auf deinen Freund&#8220;, meinte Jorin \u00c3\u00bcber die Schulter. &#8222;Sollen wir euch etwas bringen?&#8220; fragte er Creodric.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnaths Blick folgte ihm. Er war mindestens schon zweimal in diese Richtung gegangen und aus dieser wieder hierher zur\u00c3\u00bcckgekommen, aber eine K\u00c3\u00bcche war ihm nicht aufgefallen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Als Dedhros ihn weiter auffordernd anstarrte und keine Anstalten machte, sich fortzubewegen, raffte Hamnath seine Sachen zusammen und erhob sich. &#8222;Ich komme ja schon.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric hinkte gerade an ihnen vorbei und hielt kurz an. Als ihm klar wurde, was Jorin meinte, sch\u00c3\u00bcttelte er den Kopf. &#8222;Ich habe vorhin etwas gegessen. Aber du&#8230; und du auch, ihr solltet die Gelegenheit nutzen.&#8220; Er sah zu Hamnath und Dedhros. Seine anf\u00c3\u00a4ngliche Zur\u00c3\u00bcckhaltung dem Dunl\u00c3\u00a4nderjungen&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;gegen\u00c3\u00bcber hatte sich im Laufe des nachmittags immer weiter gelegt, so wenig es ihm selbst auch aufgefallen war.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros reichte Hamnath die Hand und zog ihn auf die F\u00c3\u00bc\u00c3\u0178e, dann zog er ihn kurz entschlossen mit sich auf dem Weg zum Essen. Der Dunl\u00c3\u00a4nderjungen schien den Grundsatz &#8222;I\u00c3\u0178 wenn du kannst&#8220; durchaus wertzusch\u00c3\u00a4tzen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jorin folgte ihnen, l\u00c3\u00a4chelnd trotz der Anspannung im Burgfried. Es hatte nicht lange gedauert, bis diese beiden sich angefreundet hatten.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Immerhin war der eine eine Stallbursche, dem die Dunl\u00c3\u00a4nder hin und wieder die Pferde gestohlen hatten und der andere&#8230; naja, eben ein Dunl\u00c3\u00a4nder. Wenn auch dieser wohl noch nicht an gro\u00c3\u0178en Raubz\u00c3\u00bcgen teilgenommen hatte und sich hier bisher ganz selbstverst\u00c3\u00a4ndlich einpasste.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Es h\u00c3\u00a4tte auch ganz anders ausgehen k\u00c3\u00b6nnen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Wie er bef\u00c3\u00bcrchtet hatte, begannen die M\u00c3\u00a4nner, die K\u00c3\u00bcche abzubauen, als sie ankamen. So f\u00c3\u00bcllte er den Teller randvoll ehe er sich niederlie\u00c3\u0178 und begann, diese folgenden wenigen Minuten zu genie\u00c3\u0178en.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros hatte Hamnath das Reden mit den M\u00c3\u00a4nnern \u00c3\u00bcberlassen und lie\u00c3\u0178 sich nun nahe Jorin nieder. Wie immer huschte sein aufmerksamer Blick \u00c3\u00bcber die Leute in der N\u00c3\u00a4he. Er deutete auf den Platz neben ihm als Hamnath mit zwei Tellern kam. Hamnath reichte ihm einen und setzte sich. Jetzt, wo der Duft des Essens ihm beusst in die Nase stieg knurrte sein Magen laut und vernehmlich.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;\u00c2\u00b4\/sitzen&#8216;<br \/>\nIhr setzt Euch hin.<br \/>\nDedhros setzt sich hin.<br \/>\nHamnath setzt sich hin.<br \/>\nHamnath setzt sich hin.<br \/>\nIhr setzt Euch hin.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Sie a\u00c3\u0178en schweigend. Einer der Jungen holte ihre leeren Teller, kaum dass sie fertig waren. Andere M\u00c3\u00a4nner begannen die behelfsm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178igen Tischen und B\u00c3\u00a4nke f\u00c3\u00bcr die gro\u00c3\u0178e Anzahl an Leuten beiseite zu r\u00c3\u00a4umen. Andere trugen Wassereimer heran und reihten sie an der Innen mauer auf. &#8218;F\u00c3\u00bcr den Fall von Br\u00c3\u00a4nden&#8230;&#8216;, wurde Hamnath klar.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ist es immer so&#8230; vor.. einem Kampf?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jorin knabberte eine dicke Rippe ab, wischte sich das Fett von den H\u00c3\u00a4nden und steckte dann nach kurzem \u00c3\u0153berleben noch einen Rest Brot in die Hosentasche, ehe abger\u00c3\u00a4umt wurde.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Wir haben Gl\u00c3\u00bcck, da\u00c3\u0178 wir die Zeit haben, uns vorzubereiten&#8220;, antwortete er.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Die Unsicherheit, die Hamnath mit bekanntem Dinge hatte zur\u00c3\u00bcckdr\u00c3\u00a4ngen wollen, war wieder da. St\u00c3\u00a4rker und dr\u00c3\u00a4ngender als zuvor.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;&#8230; ich&#8230; mag es nicht.. auf etwas Unabwendbares zu warten&#8230;&#8220;, meinte Hamnath lesie.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros sah Jorin das Brot einstecken und angelte sich den letzten Kanten vom Teller, als einer der Junge damit schon fast aus seiner Reichweite war. Der Junge starrte ihn w\u00c3\u00bctend an, seinen Stapel balancierend, doch einer der anderen M\u00c3\u00a4nner scheuchte den Jungen fort. &#8222;Genau, Junge, das wird eine lange Nacht. Wer wei\u00c3\u0178, wann wir wieder etwas bekommen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Immer eins nach dem anderen, der \u00c3\u201erger kommt schon fr\u00c3\u00bch genug&#8220;, sagte Jorin ruhig zu Hamnath.. &#8222;Jetzt wollen wir sichergehen, da\u00c3\u0178 die Pferde uns nicht ausbrechen und kopflos durch den Innenhof rennen. Das ist der Job, \u00c3\u00bcber den wir uns Gedanken machen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der andere Mann hatte sich ebenfalls etwas genommen und verschwand mit seinen Kameraden nach einem kurzen Nicken zum Aufgang auf die Mauer.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath sah \u00c3\u00bcber die Schulter zu den Geb\u00c3\u00a4uden, wo die Pferde waren. Das war ebenfalls etwas, womit er sich inszwischen auskannte. Creodric sei Dank.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Als zwei M\u00c3\u00a4nner etwas ungeduldig neben ihrem Tisch Aufstellung nahmen, erhoben sie sich und gingen zum Stall zur\u00c3\u00bcck. Mittlerweile waren die kleineren Jungen in die Klamm gebracht worden um dort eingesetzt zu werden. Creodric war dabei, sicherzugehen, dass noch gen\u00c3\u00bcgend Platz blieb f\u00c3\u00bcr die Pferde, die die Leute vom Deich bei einem R\u00c3\u00bcckzug mitbringen w+rden. Auch hier verschwand&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;unn\u00c3\u00b6tiges aus den Wegen, damit Raum blieb, die Tiere zu sammeln und fortzuf\u00c3\u00bchren. Creodric hatte bereits zwei \u00c3\u00a4ltere Jungen, die ihm dabei halfen und ein paar \u00c3\u00a4ltere M\u00c3\u00a4nner, die wegtrugen, was ihm im Weg war.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath und Dedhros teilte er gleich mit ein, als er ihrer gewahr wurde.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric hatte sich mit dem noch sehr jungen Stallmeister abgestimmt, dass dieser das Chaos hinten in der Klamm im Griff halten sollte, w\u00c3\u00a4hrend Creodric hier im Innenhof blieb. Er sah nur kurz zu Jorin hin und meinte, dass er gen\u00c3\u00bcgend Helfer hatte und dieser sich so lange ausruhen sollte, wie m\u00c3\u00b6glich. Hamnath schickte er rund, die Pferde nach gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178eren Verletzungen untersuchen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Die M\u00c3\u00a4nner bringen die in die Klamm, die ihr ihnen zeigt. Ich will keine mit Verletzungen hier haben, die sie zu sehr behindern.&#8220; Nicht solange ihnen noch eine Wahl blieb.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jorin kam sich nutzlos vor, wie er kleinere Arbeiten \u00c3\u00bcbernahm. Er w\u00c3\u00bcnschte wirklich, er h\u00c3\u00a4tte sich schneller von der Mine erholt, bis er sich erinnerte, da\u00c3\u0178 er Gl\u00c3\u00bcck gehabt hatte, \u00c3\u00bcberhaupt hier zu stehen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath ging mit Dedhros durch die Reihen der Tiere und untersuchte sie gewissenhaft. Viele hatten kleinere Schrammen und Absch\u00c3\u00bcrfungen, je nachdem, unter welchen Umst\u00c3\u00a4nden ihre Reiter hierher gekommen waren. Bei einigen jedoch hatte sich ein Klammgehenverschlimmert und diese schickte er mit den M\u00c3\u00a4nnern fort. Dedhros blieb wie ein Schatten in seiner N\u00c3\u00a4he, hielt ein Tier, wenn es&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath es behandelte oder trabte mit ihm, wenn es eine kleine Strecke gef\u00c3\u00bchrt werden musste.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath hatte die letzte Reihe erreicht, als Dedhros sich aufrichtete und lauschend den Kopf zur Seite neigte. Mittlerweile war es dunkel und nur noch Laternen erhellten den Stallbereich und den Innenhof. Ein Grollen wie von Donner schien n\u00c3\u00a4her zu kommen. Kurz darauf ert\u00c3\u00b6nte ein Hornsignal vom Tor, das von drau\u00c3\u0178en beantwortet wurde. \u00c3\u0153berall um sie herum hatten die Leute innegehalte&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Leise Stimmen begannen zu mutma\u00c3\u0178en, ob der Deich gefallen war und dies die Leute von dort waren. Kurz darauf war vielfacher Hufschlag von der Rampe zu vernehmen. Rufe schwollen an, Rufe aus vielen Kehlen begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ten die Reiter, die ankamen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;\u00c2\u00b4Jorin runzelte die Stirn. Zuerst hatte er auch an den Deich gedacht, aber gar soviele Reiter waren dort nicht. Kehrt der Herr dieser Burg zur\u00c3\u00bcck? dachte er. Dann sah er sie, und sein Herz schlug schneller, als es das der Anstrengung wegen soundso schon tat. Er keuchte. Das Banner des K\u00c3\u00b6nigs! Schon liefen Leute herbei, die die ersten empfingen und Rufe erschollen von der Mauer. Der&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;K\u00c3\u00b6nig!&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Der K\u00c3\u00b6nig selbst war in den Krieg geritten! Er schob sich vor, um besser mitbekommen zu k\u00c3\u00b6nnen, was geschah.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros setzte den Huf ab, den er f\u00c3\u00bcr Hamnath hochgehalten hatte und richtete sich auf. Die anderen Helfer eilten bereits Creodrics Anweisungen folgend in den Hof, um die vielen Pferde, die den erst vor Kurzem freigewordenen Innenhof rasch zu f\u00c3\u00bcllen begannen, in Empfang zu nehmen. Creodrics Stimme versuchten den L\u00c3\u00a4rm. Der junge Dunl\u00c3\u00a4nder sah Hamnath an, der ihn mit einem&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8217;sonderbaren Blick an. &#8222;Der K\u00c3\u00b6nig ist gekommen&#8220;, wiederholte der junge Heiler die Worte der anderen langsamer, als auch er zum Hof eilte. Im Nu hatten beide Jungen die Z\u00c3\u00bcgel mehrere Pferde in die Hand gedr\u00c3\u00bcckt bekommen. Zus\u00c3\u00a4tzliche Laternen und Fackeln erhellten den Hof inzwischen etwas mehr, doch in dem Gewirr konnte Dedhros nur wenig Genaues ausmachen. Dann begann jemand in einer&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;befehlsgewohnten Stimme Anweisungen zu rufen und langsam schien das Chaos geordnetere Formen anzunehmen. Neugierig erhob sich der Junge auf die Zehenspitzen um \u00c3\u00bcber die Pferde hinweg sehen zu k\u00c3\u00b6nnen. Dort hinten, neben einer im auffrischenden Wind wehenden Standarte, das musste er sein, zumindest, schien die&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Aufmerksamkeit vieler hier auf diesen Punkt gerichtet zu sein. Er sp\u00c3\u00bcrte Hamnath neben sich ebenfalls versuchen, einen Blick zu erhaschen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;In dem Durcheinander verstand Dedhros nichts von dem, was die Leute um ihn herum wild durcheinander sagten, doch Hamnath zog ihn am Arm und deutete auf zwei hochgewachsene M\u00c3\u00a4nner, die auf einer Treppe standen. Des einen Haar und Bart leuchteten hell im Fackelschein. Er schien ein paar Worte mit dem anderen zuwechseln dann entschwand er aus dem Blickfeld der Jungen, w\u00c3\u00a4hrend der&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;andere, dem die befehlsgewohnte Stimmte zu geh\u00c3\u00b6ren schien, die er zuvor schon geh\u00c3\u00b6rt hatte, weitere Anweisungen gab. &#8222;Das war K\u00c3\u00b6nig Theoden, Thengels Sohn. Und der dort jetzt Befehle gibt muss Eomer sein, der Dritte Marshall der Mark.&#8220; Hamnaths Stimme klang ehrf\u00c3\u00bcrchtig. Dedhros sagten diese Namen durchaus etwas. Nicht einen Speerwurf waren sie von ihm entfernt gewesen. Und in&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;diesem Chaos auf dem Hof h\u00c3\u00a4tte niemand etwas bemekrt&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;*bemerkt.&#8216;<br \/>\nHamnath setzt sich hin.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros sp\u00c3\u00bcrte seine H\u00c3\u00a4nde zittern. Er war damit aufgewachsen, dass M\u00c3\u00a4nner sich damit br\u00c3\u00bcsteten, den K\u00c3\u00b6nig der Forgoil besiegen zu k\u00c3\u00b6nnen. Und jetzt&#8230; jetzt war er ihm so nahe&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Eomer schien die M\u00c3\u00a4nner, die mit ihnen geritten waren, einzuteilen, zumindest verlie\u00c3\u0178en mehrere Gruppen nachund nach den Hof. Die meisten begaben sich zum Klammwall. Creodric fand die Jungen und scheuchte sie mit den ihnen anvertrauten Pferden zum Stall. Bevor sie sich versahen, waren sie zur\u00c3\u00bcck im nun \u00c3\u00bcberf\u00c3\u00bcllten Stallbereich und versuchten neue Ordnung in die Reihen zu bekommen,&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Pferde zu beruhigen und Streith\u00c3\u00a4hne zu trennen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;(Zeitsprung&#8230;)&#8216;<\/p>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Es hatte eine ganze Weile gedauert, bis wieder so etwas wie Ordnung im Hof eingetreten war. Nicht alle Pferde hatten im Innenhof Platz gefunden und auch das hatten noch einmal zu Unruhe gef\u00c3\u00bchrt. Creodric ordnete das Chaos mit stoischer Gelassenheit. Erst als schlie\u00c3\u0178lich das letzte Pferd in die Klamm fortgef\u00c3\u00bchrt wurde, erlaubte er sich ein erleichtertes Seufzen. Er sah sich um.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Eomer hatte seine M\u00c3\u00a4nner gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178tenteils auf den Klammwall beordert. Auch die Hornburg selbst war nun deutlich st\u00c3\u00a4rker besetzt als zuvor. Creodric hatte die M\u00c3\u00a4nner dar\u00c3\u00bcber reden h\u00c3\u00b6ren, dass der Feind ihnen bereits ziemlich nahe gewesen sein. Dr\u00c3\u00bcben am Deich wurde sicher bereits gek\u00c3\u00a4mpft. Niemand ging davon aus, dass der Deich lange w\u00c3\u00bcrde gehalten werden k\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p>Creodric hatte bei&#8217;allem Chaos darauf zu achten versucht, dass im Hof noch Platz.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;blieb. Diejenigen, die vom Deich w\u00c3\u00bcrden fl\u00c3\u00bcchten k\u00c3\u00b6nnen, w\u00c3\u00bcrden sicher verfolgt werden.&#8216;<br \/>\nIhr schaut Euch um.<br \/>\nIhr schaut Euch um.<br \/>\nIhr schaut Euch um.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Die Tore w\u00c3\u00bcrden nur kurz ge\u00c3\u00b6ffnet bleiben k\u00c3\u00b6nnen, um alle reinzulassen. Keinesfalls so lange wie beim Einzug des K\u00c3\u00b6nigs, mit dem niemand gerechnet hatte (und mit den vielleicht 1000 Mann, die diesen begleitet hatten&#8230;).&#8216;<br \/>\nIhr schaut Euch um.<br \/>\nIhr denkt dar\u00c3\u00bcber nach, was als N\u00c3\u00a4chstes kommt.<br \/>\nIhr denkt dar\u00c3\u00bcber nach, was als N\u00c3\u00a4chstes kommt.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Creodric lehnte sich kurz gegen einen der Pfosten am Stalleingang. F\u00c3\u00bcr einen Moment schloss er die Augen und erlaubte sich, das schmerzende Bein zu entlasten. Dann raffte er sich auf. Es w\u00c3\u00bcrde eine lange Nacht werden.&#8216;<br \/>\nIhr denkt dar\u00c3\u00bcber nach, was als N\u00c3\u00a4chstes kommt.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Am meisten schmerzte ihn, dass die beiden Jungen nun doch mit oben auf der Mauer standen. Es war kurz vor Ende des Chaos gewesen, dass jemand auch im Stallbereich alle wehrhaft wirkenden Jungen und M\u00c3\u00a4nner zu sich beordert hatte. Creodric war noch mit einer anderen AUfgabe abgelenkt gewesen und hatte die beiden nur noch zusammen mit Jorin auf einen der Aufg\u00c3\u00a4nge zuhalten sehen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8220;Ich kann nichts mehr tun, als hier die Stellung halten&#8230;&#8216;, dachte er ungl\u00c3\u00bccklich. Alles lag nun in den H\u00c3\u00a4nden anderer.&#8216;<br \/>\nIhr schaut in die Ferne.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;In der Ferne sah man gelegentliches Wetterleuchten. Wenn es die Nacht vor\u00c3\u00bcbergehend schwach erhellte, konnte man die Barrikaden auf dem Deich erkennen. Oder es sich zumindest einbilden.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath sp\u00c3\u00a4hte angestrengt in die Dunkelheit vor der Burg. Der Himmel war bedeckt. Bedr\u00c3\u00bcckend lag das drohende Unwetter \u00c3\u00bcber dem Tal. Hamnath sp\u00c3\u00bcrte seine Angst, die ihn immer st\u00c3\u00a4rker in Bann zog, seit der Mann ihn und Dedhros zum Mitkommen aufgefordert hatte. Dedhros war ihm stumm gefolgt und auch Hamnath wagte keinen Widerspruch.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Jorin blickte ins Tal hinab und sch\u00c3\u00bcttelte leicht den Kopf. Wie sollte man in diesem Licht etwas erkennen k\u00c3\u00b6nnen?&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Jetzt standen sie beide Seite an Seite auf der Mauer. Um sich abzulenken, wandte sich Hamnath dem anderen Jungen zu. &#8222;Du bist sehr still seit vorhin&#8230;&#8220; Gespr\u00c3\u00a4chig war Dedhros die ganze Zeit nicht gewesen, doch zuvor hatte der andere nicht so in sich gekehrt geworkt, war zumindest in seinen Handlungen deuutlich offener gewesen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros&#8216; Blick ging in die Ferne. Er sprach sehr leise, auch wenn etwas Abstand zu den n\u00c3\u00a4chsten Posten auf der Mauer zu beiden Seiten bestand. &#8222;Wieviele haben davon getr\u00c3\u00a4umt, dem K\u00c3\u00b6nig der Forgoil gegen\u00c3\u00bcber zu stehen&#8230; und hier bin ich nun&#8230; und das einzige, was ich denken konnte, war&#8230; ihr Geister, lasst ihn gen\u00c3\u00bcgend M\u00c3\u00a4nner dabei haben, dass wir diese Nacht \u00c3\u00bcberstehen&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\nIhr schaut Euch um.<br \/>\nIhr schaut Euch um.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jorin seufzte und drehte sich halb zu ihnen um.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Der Zauberer hatte die Rohirrim verraten, die Dunl\u00c3\u00a4nder benutzte er nur. Hier ging es um Rohan, und es war recht und billig, da\u00c3\u0178 jeder Mann, jede Frau und jedes Kind sich wehrte. Dedhros aber war nicht von hier und doch hatten die Umst\u00c3\u00a4nde daf\u00c3\u00bcr gesorgt, da\u00c3\u0178 er jetzt hier bei ihnen stand und um sein Leben w\u00c3\u00bcrde k\u00c3\u00a4mpfen m\u00c3\u00bcssen. Wenn Jorin fallen sollte, so konnte er wenigstens denk&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;denken, etwas f\u00c3\u00bcr sein Land getan zu haben, ehe er ins Nichts sank. Was jedoch blieb Dedhros? Im schlimmsten Fall stand er Leuten seines Volkes gegen\u00c3\u00bcber.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Und diese Leute w\u00c3\u00bcrden nicht z\u00c3\u00b6gern, ihn anzugreifen, stand er doch mitten unter Rohirrim. Jorin ging auf, da\u00c3\u0178 er keine Ahnung hatte, was Dunl\u00c3\u00a4nder glaubten, was &#8218;danach&#8216; kam.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er mocht auch jetzt nicht an &#8218;danach&#8216; denken.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er war sich bewu\u00c3\u0178t, da\u00c3\u0178 die Jungen Angst hatten und er etwas tun oder sagen m\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te, um ihnen zu helfen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Wenn er nur nicht selbst&#8230; f\u00c3\u00bcrchten w\u00c3\u00bcrde, nicht durchzuhalten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath starrte Dedhros. Zum ersten Mal seit er ihn im Lager und auf der Reise hierher kennengelernt hatte, war so etwas wie Furcht in seiner Stimme mitschwingen zu h\u00c3\u00b6ren. Ob er es bereute, jetzt hier bei ihnen zu sein?&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er trat n\u00c3\u00a4her an Dedhros heran, damit die Nachbarn sie nicht h\u00c3\u00b6ren konnten, und legte ihm eine Hand auf die Schulter. &#8222;Ich wei\u00c3\u0178, du bist irgendwie an einem Ort gelandet, an den du kaum geh\u00c3\u00b6rst, aber nun stehst du an meiner Seite. Wenn es dazu kommt, da\u00c3\u0178 sie diese Mauern st\u00c3\u00bcrmen, Dedhros, dann m\u00c3\u00b6chte ich, da\u00c3\u0178 du wei\u00c3\u0178t, da\u00c3\u0178 ich dich mit meinem Leben verteidigen werde. Euch beide.&#8220; Er&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8217;nahm die Hand fort und sah die Jungen an. &#8222;Diese Burg ist noch im Kampf nie eingenommen worden. Sie wird auch jetzt nicht fallen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath sah zu Jorin, ja, diese Geschichten kannte er auch. Zu Dedhros gewandt fragte er leise: &#8222;Du w\u00c3\u00a4rst jetzt sicher lieber bei dienen Leuten, oder?&#8220;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros sah ihn an. Zum ersten Mal zeigte er ein trauriges L\u00c3\u00a4cheln. Er atmete tief durch. &#8222;Meine Schwester und die anderen sind in den H\u00c3\u00b6hlen sicherer, als irgendwo&#8230; sonst, seit&#8230;&#8220; Er z\u00c3\u00b6gerte kurz, dann gab er sich einen Ruck. &#8222;Und&#8230; die anderen&#8230;&#8220; Er z\u00c3\u00b6gerte, einen der Dunl\u00c3\u00a4nder beim Namen zu nennen, &#8222;es&#8230; sind meine&#8230;&#8220; Freunde h\u00c3\u00a4tte er beinahe gesagt, Bekannten, &#8222;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Familie vielleicht sogar, da selbst Urvun nicht bei allen sagen konnte, wer noch lebte und wer auf welcher Seite stand.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;&#8230; ehemaligen Clanmangeh\u00c3\u00b6rigen, die sie jagen&#8230; ich denke&#8230; ich&#8230; w\u00c3\u00bcrde&#8230; aber ich wei\u00c3\u0178 es nicht&#8230;&#8220; Die innere Zerrissenheit, die er bisher gut \u00c3\u00bcberspielt und zum Teil gegen\u00c3\u00bcber sich selbst verleugnet hatte, war mit einem Mal wieder da.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ich.. ich wei\u00c3\u0178 nicht mehr, wo ich hin geh\u00c3\u00b6re&#8230; nur, dass die dort drau\u00c3\u0178en alles t\u00c3\u00b6ten werden, was mir etwas bedeutet&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath dachte an das gemeinsame Training mit Trevvis und dem Gef\u00c3\u00bchl der Verbundenheit, das sich unerwartet eingestellt hatte. Sicher, Dedhros war zu jung, um selbst schon auf Kriegsz\u00c3\u00bcge gegen Rohan mitgegangen zu sein, zumindest hoffte Hamnath das. Doch seine Leute hatten das, sie hatten seine Nichten&#8230; aufgenommen und ihnen ein Zuhause gegeben. Allen finsteren Blicken Hararths&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;und des j\u00c3\u00bcngeren der drei Br\u00c3\u00bcder zum Trotz hatte er den vertrauten Umgang zwischen ihnen erlebt. Nachdem er mit Normere gesprochen hatte, hatte es sich zum Teil auch auf ihn ausgedehtn, auch wenn seine Nichten nihcts von ihrer Verwandtschaft wussten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Du geh\u00c3\u00b6rst zu uns&#8220;, platzte es aus ihm heraus.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jorin l\u00c3\u00a4chelte. &#8222;Er sieht das also auch so wie ich. Seit ich euch heute zusammen erlebt habe, dachte ich mir das schon. Wenn es ein Morgen f\u00c3\u00bcr uns gibt, und ich hoffe doch sehr, da\u00c3\u0178 dem so ist, dann brauchst du dir darum keine Gedanken zu machen, Dedhros.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Dedhros sah von einem zum anderen. Dieses seltsame Gef\u00c3\u00bchl hatte er ebenso gehabt und es hatte ihn verwirrt. Er sollte so nicht denken.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Er l\u00c3\u00a4chelte zu seiner Verwunderung. War es erst ein paar Tage her, dass er sie kennengelernt hatte? &#8222;Es w\u00c3\u00a4re mir eine Ehre!&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath erwiderte sein L\u00c3\u00a4cheln.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jorin nickte zufrieden und wandte sich wieder seinem Posten zu.&#8216;<\/p>\n<p>Gerfrythchat 01. 08., 06: 05 PM ###<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Sie standen nebeneinander auf dem Damm und warteten. Langsam ging der um diese Jahreszeit noch kurze Tag zu Ende und es wurde d\u00c3\u00a4mmrig. Lorron war schweigsam und in Gedanken versunken und starrte hinaus in die Klamm. Alle warteten. Der Horizont leuchtete gelegentlich auf. Ein Unwetter zog heran.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis war so froh gewesen, da\u00c3\u0178 Lorron ihn umgehend mitgenommen hatte und er wieder bei seinen Freunden war. Aber das Warten auf den Zug der Feinde machte ihn nerv\u00c3\u00b6s.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Wenn diese Abwehr nicht h\u00c3\u00a4lt&#8230; ich hatte gehofft, es w\u00c3\u00a4re l\u00c3\u00a4nger hin, bis die beiden Jungen mitk\u00c3\u00a4mpfen m\u00c3\u00bcssen&#8220;, seufzte er.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron sah ihn von der Seite her an.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Ich habe Dedhros gesagt, er soll ein wenig auf Hamnath achten. Falls&#8230;. falls es Schlag auf Schlag geht und wir sie sp\u00c3\u00a4ter nicht wiedertreffen&#8220;, meinte Trevvis ungl\u00c3\u00bccklich.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Dedhros?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;M-hm. Ich habe mit den beiden heute Nachmittag ein wenig ge\u00c3\u00bcbt&#8230; der Junge ist ein solches Talent, Lorron! Voller Eifer, ein wenig wie du damals, aber&#8230; ganz ehrlich? Mit dem Speer jetzt schon&#8230;. (er z\u00c3\u00b6gerte etwas) geschickter? Es macht solchen Spa\u00c3\u0178, mit ihm zu arbeiten.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron schnaufte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Ich hoffe, dies hier geht gut f\u00c3\u00bcr uns aus. Wenn Ruhe eingekehrt ist mu\u00c3\u0178 Hamnath nicht der Einzige seines Alters unter uns bleiben&#8230; wenn du nichts dagegen hast, nat\u00c3\u00bcrlich&#8230; den Dedhros w\u00c3\u00bcrde ich wirklich gern trainieren.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron starrte stur geradeaus und vermied es, Trevvis anzusehen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Hat dich Dedhros darum gebeten?&#8220; wollte er schlie\u00c3\u0178lich wissen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Nein. Wir hatten doch kaum Zeit. Aber ich dachte, wenn sein Freund bei Geol lernt&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Komm mir nicht so.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis stutzte. &#8222;Du scheinst etwas dagegen zu haben?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Ich bin mir nicht sicher, ob&#8230; Dedros&#8230; &#8218;Familie&#8217;&#8230; etwas dagegen haben w\u00c3\u00bcrde.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Jovan lauschte ihrem Gespr\u00c3\u00a4ch nur mit halbem Ohr. Er war m\u00c3\u00bcde nach der langen Zeit unterwegs, erst drau\u00c3\u0178en auf Kundschaftergang, dann auf dem Ritt zu den Furten. Die wilde Jagd hierher. Er hoffte, dass Daros Weg einfacher gewesen war. Und er mit seinem Schwiegervater ins Reine kam&#8230; Lorron hatte nur kurz berichten k\u00c3\u00b6nnen, \u00c3\u00bcber die Situation, wie sie aufeinander getroffen waren.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Hoffentlich ging es Cathillien gut&#8230; Er horchte auf, als Dedhros&#8216; Name fiel und wandte den Kopf den anderen zu. &#8222;Was ist mit der Familie des Jungen? Ich dachte, sie w\u00c3\u00a4ren fast alle get\u00c3\u00b6tet worden?&#8220;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis hatte eine Weile \u00c3\u00bcberlegt und versucht, zu ergr\u00c3\u00bcnden, wieso Lorron so reserviert schien. Jovans Worte erschreckten ihn. Er wu\u00c3\u0178te, da\u00c3\u0178 es in Holzm\u00c3\u00bchle K\u00c3\u00a4mpfe gegeben hatte. &#8222;In Holzm\u00c3\u00bchle?&#8220; fragte er daher.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Jovan setzte schon an, den Kopf zu sch\u00c3\u00bctteln, da fiel ihm ein, dass er nicht wusste, wieviel dieser Mann aus Lorrons Vergangenheit \u00c3\u00bcber &#8222;Holzm\u00c3\u00bchle&#8220; wusste.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;&#8220;Sie sind schon l\u00c3\u00a4nger tot, soweit ich es mitbekommen habe, zumindest die direkten Verwandter&#8220;,&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Oh,&#8220; machte Trevvis.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Bis auf die Schwester&#8220;, erg\u00c3\u00a4nzte Lorron.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Jovan nickte. &#8222;Iallith, ja&#8220;, Cathillien hatte ihm ein wenig erz\u00c3\u00a4hlt. Ihre Mutter war im gleichen Winter gestorben wie ihre eigene und ihr Vater war kurz darauf im Kampf gegen die Drachen get\u00c3\u00b6tet worden.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;&#8220;SIe haben nur noch entfernte Verwandte, Onkel xten Grades&#8230; aber ich glaube nicht, dass&#8230;hm&#8230; die irgendwelche Anspr\u00c3\u00bcche an die beiden haben. Die scheinen alle ihre eigenen Wege zu gehen.&#8220; Wie bitte sollte er jemanden, der nichts dar\u00c3\u00bcber wusste etwas \u00c3\u00bcber Bragren oder Rawston klar machen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Aber die Schwester&#8230; ist sie schon alt genug, um f\u00c3\u00bcr sich selbst zu sorgen? Ist sie mit hier, in den H\u00c3\u00b6hlen?&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Zwei M\u00c3\u00a4nner, die unterschiedlicher nicht sein konnten, unterschiedliche Wege gingen und doch irgendwie zum gleichen Schluss gekommen waren.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;&#8220;Iallith ist doch mit Dedhros geritten und den anderen?&#8220; Er sah fragend zu Lorron.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;&#8220;Ist ihnen unterwegs etwas passiert?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron horchte auf. H\u00c3\u00b6hlen war ein gef\u00c3\u00a4hrliches Thema. &#8222;K\u00c3\u00b6nnen wir das sp\u00c3\u00a4ter besprechen? &#8222;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Er bekam die Anspannung nicht ganz aus seiner Stimme raus.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Jovan blickte Lorron an. Irgendwie gefiel ihm die ausweichende Antwort nicht.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Soweit es uns Jorin gesagt hat, sind die Frauen und Kinder ihres Zuges in die H\u00c3\u00b6hlen gegangen&#8220;, sagte Trevvis. &#8222;Aber Dedhros meint er sei erwachsen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Jovan atmete erleichtert auf. &#8222;Hm, ja&#8230; bei ihnen gilt er als erwachsen&#8230;&#8220; Jovans Tonfall klang nicht ganz \u00c3\u00bcberzeugt.&#8216;<br \/>\nIhr setzt Euch hin.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis runzelte die Stirn bei &#8218;bei ihnen&#8220;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron seufzte. &#8222;Du hast ihn reden h\u00c3\u00b6ren, Trevvis?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis kratzte sich am Kopf und versuchte, sich zu erinnern.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Nun&#8230; er spricht&#8230; wenig und versteht nur&#8230; langsam, aber bei Holzm\u00c3\u00bchle, dachte ich&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\nJemand muss dir etwas \/fl\u00c3\u00bcstern, bevor du \/antworten kannst.<br \/>\nIhr setzt Euch hin.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron drehte sich zu ihm. &#8222;Ich hasse dies Warten, und ich hasse es, um etwas drumrum zu reden.Trevvis, der Junge ist aus Dunland. Mehr so direkt. Sein Clan ist gespalten in Gegner und Freunde des Zauberers. In Holzm\u00c3\u00bchle war er, ja. Als Gefangener unserer Gegner. Dal und &#8230; einer der Dunl\u00c3\u00a4nder haben ihn da rausgeholt.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis&#8230; schwieg einen Moment. Einen langen Moment.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Jovan biss sich auf die Lippe und sah nochmal \u00c3\u00bcber das Tal vor dem Deich.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;&#8220;Der Junge und seine Schwester haben versucht, zwei Kinder in Holzm\u00c3\u00bchle in Sicherheit zu bringen, als es zum Kampf kam. Ein Onkel von ihnen wohnt dort. Aber nach der Behandlung durch Rohrirrim, die dort \u00c3\u201erger machten, war es verst\u00c3\u00a4ndlich dass sie nicht dort geblieben sind.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Und ihr habt&#8230;&#8220; brachte Trevvis fassungslos hervor, &#8222;&#8230;ihr habt&#8230; ihn mich da zur\u00c3\u00bccklassen gelassen? Allein auf der Burg, inmitten von Leuten, die ihn fraglos lynchen k\u00c3\u00b6nnten, wenn sie die Wahrheit herausbekommen? Lorron!!!&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron wurde rot.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Das war in der Tat etwas, das ihm bei allem was er zu erledigen gehabt hatte, \u00c3\u00bcbersehen hatte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Er&#8230; wird schon zurechtkommen&#8230; du hast das ja auch geglaubt, mit Holzm\u00c3\u00bchle&#8230;&#8220; wehrte er sich schwach.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis sah ihn bitterb\u00c3\u00b6se an. Er war rauf und dran, zur\u00c3\u00bcckzureiten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Jovan zog die Augenbrauen hoch. &#8222;Der Junge schien mir recht aufgeweckt, soweit ich ihn auf dem Ritt erlebt habe. Ich denke schon, er wei\u00c3\u0178, dass es hier besser ist&#8230; unauff\u00c3\u00a4llig zu sein.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis sah zwischen beiden hin und her. &#8222;Ihr habt mir grade gesagt, da\u00c3\u0178 ihn Rohirrim nicht gut behandelt haben&#8230; da rollen Orks und&#8230; ja, Dunl\u00c3\u00a4nder auf uns zu, und er ist unter Fremden! Wie soll denn der kleine Hamnath ihm helfen, oder der verletzte Creodric?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron schwieg&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;Jovan sah betreten auf die Stiefel runter. Er war zwar nicht in der Burg gewesen, sondern gleich auf dem Deich geblieben bei ihrer Ankunft, mit seinem Falken und einigen der M\u00c3\u00a4nner, die Lorron unterwegs eingesammelt hatte.&#8216;<br \/>\nIlamar ist jetzt offline.<br \/>\nIlamar ist jetzt online.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Bynstan: &#8218;tarnogk hi&#8216;<\/p>\n<p>Gerfrythchat 01. 08., 10: 04 PM ###<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Hier auf dem Damm willst du ihn nicht wirklich haben, Trevvis, sonst w\u00c3\u00a4re er hier&#8220;, meinte Lorron schlie\u00c3\u0178lich. &#8222;Die Leute haben gerade andere Probleme als ihn.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis seufzte und zog ein Gesicht, das erkennen lie\u00c3\u0178, da\u00c3\u0178 er noch nicht beruhigt war. &#8222;Und die Schwester? Kommt sie so gut zurecht wie er?&#8220; Nein, das Thema war f\u00c3\u00bcr ihn noch nicht durch. &#8222;Ich kann nur annehmen, da\u00c3\u0178 euch keine andere Wahl blieb, als die Kinder mitzubringen.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Jovans Geduldsfaden ri\u00c3\u0178. &#8222;Wo h\u00c3\u00a4tten wir sie lassen sollen? In Holzm\u00c3\u00bchle, wo die Leute auch nach dem Ende der K\u00c3\u00a4mpfe sich gegenseitig belauern und versuchen, die Schuld zuzuweisen? Oder in Gapholt? Danke, die Gastfreundschaft in Gapholt habe ich am eigenen Leib gesp\u00c3\u00bcrt&#8230; Die waollten nichts mit denen zu tun haben, egal, ob Kinder dabei waren oder nicht&#8230; Oder im niedergebrannten&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Marton&#8230;? Oder vielleicht in ihrer ehemaligen Heimat, von wo sie vertrieben wurden und durch die Berge in dieses Land gejagt&#8230;?&#8220;&#8218;<br \/>\nIlamar ist jetzt offline.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Trevvis blickte ihn ruhig an. &#8222;Ich habe dir keinen Vorwurf gemacht. Ich hatte nur das Wort &#8218;Onkel&#8216; geh\u00c3\u00b6rt und wu\u00c3\u0178te zu wenig \u00c3\u00bcber das, was ihr erlebt habt, um zu beurteilen, wo jemand gut aufgehoben ist. Ich mache mir nur Sorgen um Dedhros, das ist alles.&#8220;&#8218;<br \/>\nAerwald ist jetzt online.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Jovans Hand hatte seinen Bogen umklammert und es war deutlich, dass er versuchte, ruhig zu bleiben. Seine Stimme hatte er nicht erhoben, doch der scharfe Tonmachte seinen Unmut mehr als deutlich.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;\u00c2\u00b4Lorron hatte eine Augenbraue gehoben. So kannte er Jovan nicht. Er beschlo\u00c3\u0178, da\u00c3\u0178 es eine gute Idee gewesen war, ihm nicht zu sagen, wohin es Daro verschlagen hatte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Jovan schlo\u00c3\u0178 kurz die Augen. &#8222;Verzeiht, es war ein langer Ritt hierher&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Das wei\u00c3\u0178 ich doch&#8220;, sagte Trevvis. Dann horchte er auf und sah in die Schlucht. Andere reagierten wie er. Dort n\u00c3\u00a4herten sich&#8230; es war zu dunkel, um zu erkennen, was genau dort kam.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron zischte und gab den M\u00c3\u00a4nnern das Zeichen, sich bereit zu halten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Jovan sp\u00c3\u00a4hte in die Richtung der Ger\u00c3\u00a4usche, dann drehte er sich um und hob die Hand, Frostschimmer lie\u00c3\u0178 sich von dem Denkmal herabgleiten und ritt auf seine Hand auf. Jovan strich dem Falke \u00c3\u00bcber das Gefieder, w\u00c3\u00a4hrend er mit ihm sprach und warf ihn dann in die Luft.&#8216;<br \/>\nAerwald ist jetzt offline.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Rasch stieg der Falke in die H\u00c3\u00b6he und verschwand bald aus der Sicht.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Angespannt starrte Jovan in die Richtung, in die er entschwunden war.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Die Stimmung der Verteidiger war angespannt. Alle lauschten, denn die Sicht war schlecht.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Jeder Augenblick kam ihnen vor wie eine Ewigkeit, dann tauchte ein kleiner heller Fleck am Firmament auf, der \u00c3\u00bcber dem Deich tiefsank. Der Falke lie\u00c3\u0178 einen Schrei ert\u00c3\u00b6nen, bevor er wieder aufstieg. Jovan sah verwirrt aus. &#8222;Keine Orks&#8230; es sind Menschen&#8230; aber ob es Freunde sind&#8230;?&#8220; Er hatte nur einen fl\u00c3\u00bcchtigen Eindruck bekommen. Ein Heer Speere, Pferde&#8230; &#8222;Eine gro\u00c3\u0178e Gruppe&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;&#8230; zu Pferde&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Speere und Pferde&#8220;, fl\u00c3\u00bcsterte Lorron, als er ihn h\u00c3\u00b6rte. &#8222;Erkenbrand?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;&#8220;Sie tragen Banner, aber die Wappen konnte ich nicht erkennen.&#8220; Jovan sprach leise. Seine Fertigkeit mit dem Falken hatte sich im Laufe der Reise noch verst\u00c3\u00a4rkt, doch im Moment wurde ihm schwummerig. &#8218;Zu m\u00c3\u00bcde&#8230;&#8220;<br \/>\nIlamar ist jetzt online.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Schon gut, Jovan&#8220;, sagte Lorron. Er hatte sich entspannt, denn speertragend zu Pferde erwartete er die Dunl\u00c3\u00a4nder nicht. Vielleicht hatte es auch irgendein anderer Verbund zu ihnen geschafft, aber Feinde waren das wohl nicht.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hadun: &#8218;Der Falke schwenkte wieder hinaus ins Klammtal, noch immer hoch genug, dass ihn Pfeile voraussichtlich nicht w\u00c3\u00bcrden erreichen k\u00c3\u00b6nnen.&#8216;<\/p>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Arnarin: &#8218;Zusammenfassung: Arnarin hat nach der Aenwulf Episode seinen weg gen S\u00c3\u00bcden zur\u00c3\u00bcck nach Rohan gefunden. Etwa zwei Jahre schlie\u00c3\u0178lich bei Erkenbrand gedient. In der Zeit Schmuggler bemerkt, die Waren und Info gen Norden bringen zu Sarumann. Schlie\u00c3\u0178lich in der Zeit um Erkenbrands Aufbruch zu den Furten ging ihnen ein Schmuggler ins Netz (Gleostan), ein anderer ist ihnen entkommen&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Arnarin: &#8218;(Crawlaf). Gleostan hat Arnarin ebenso wie dieser ihn erkannt (Idhryn Episode&#8230;). Gleostan schweigt beharrlich, um Idhryn zu sch\u00c3\u00bctzen etc. Er wei\u00c3\u0178 allerdings auch nicht wirklich was der Zauberer plant&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Arnarin: &#8218;Am Abend als der K\u00c3\u00b6nig nach Helms Klamm kommt, sitzt Gleostan noch im Kerker der Festung. Mit dem K\u00c3\u00b6nig und den letzten Reiters zuvor kommen auch genauere NAchrichten \u00c3\u00bcber die Feinde. Arnarin geht Gleostan holen. Er hatte von fr\u00c3\u00bcher vor Verlassen von Gondor noch die Anf\u00c3\u00a4nge von Idhryns Schmugglereien und Taten erlebt und offenbar hat sich nichts ge\u00c3\u00a4ndert. Dennoch will er ihn nicht&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Arnarin: &#8218;im Kerker sitzen lassen, sondern noch mal versuchen, ihn wach zu r\u00c3\u00bctteln (muss eigentlich sein, wenn die Masse der Orks schon im Tal hinter dem Deich ist)&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;(Einschub Lorron: Hat abgewartet, bis der letzte von seinen M\u00c3\u00a4nnern an ihm vorbei ist und nochmal durchgez\u00c3\u00a4hlt, wartet jetzt auf der Mauer als erster\/letzter in der Reihe, Geol ist eher am anderen Ende mit Hamnath geblieben.)&#8216;<\/p>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jortwigchat 29. 07., 10: 32 AM ### Hamnath war seine magere Ausr\u00fcstung wiederholt im Kopf durchgegangen, hatte noch mehrfach nach dem einen oder anderen Verletzten gesehen, vor allem denen, die nicht ohne Hilfe reiten konnten. Er hatte wenig Ahnung von Kindern, da er selbst keine j\u00fcngeren Geschwister hatte, und hoffte inst\u00e4ndig, dass die Frauen in &hellip; <a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6432\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Ankunft auf Helm&#8217;s Klamm mit Fl\u00fcchtlingen, Angriffsvorbereitungen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"parent":4916,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-6432","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6432","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6432"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6432\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6466,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6432\/revisions\/6466"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4916"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6432"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}