{"id":6428,"date":"2018-06-18T11:13:50","date_gmt":"2018-06-18T09:13:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6428"},"modified":"2018-06-18T11:15:11","modified_gmt":"2018-06-18T09:15:11","slug":"holzmuehle","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6428","title":{"rendered":"Holzm\u00fchle"},"content":{"rendered":"<p>Rawston schaut sich mit finsterer Miene um<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Der Hof hier ist verlassen&#8230; eiegtnlich.&#8216;<br \/>\nJestim fragt sich zum hundertsten Mal, ob es richtig war, ihm zu trauen.<br \/>\nRawston kniet beim dem Kistenstapel nieder<br \/>\nVardal schleicht Rawston hinter, aufmerksam mit gespannten Nerven<br \/>\nJestim wirft einen raschen Blick auf den Hund. &#8218;Keine Gegner&#8216;, denkt er.<br \/>\nGardhan setzt sich hin.<br \/>\nVardal sp\u00c3\u00a4ht \u00c3\u00bcber den Kistenstapel hinweg<br \/>\nGardhan g\u00c3\u00a4hnt und reibt sich die Augen<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Wem geh\u00c3\u00b6rte der Hof? *spricht leise*&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Einem Bauern, der bei den ersten Problemen&#8230;verschwunden ist&#8216;<br \/>\nJestim h\u00c3\u00bcstelt<br \/>\nRawston spricht leise, kaum f\u00c3\u00bcr seine Umstehenden h\u00c3\u00b6rbar<br \/>\nGardhan lehnt den Kopf an eine Kiste und d\u00c3\u00b6st etwas&#8230;.als ob sich je einer f\u00c3\u00bcr diesen doofen Hof interessieren w\u00c3\u00bcrde&#8230;<br \/>\nRawston schaut an dem vernachl\u00c3\u00a4ssigten Geb\u00c3\u00a4ude vorbei<br \/>\nVardal sagt: &#8218;&#8230;verschwunden&#8230; *echot es leise, aber mit deutlichem Mi\u00c3\u0178fallen*&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;*Missfallen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich hoffe mal, geflohen, nicht get\u00c3\u00b6tet&#8230;? (leise grummelnd.)&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Wer weiss&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;&#8230;irgendwer sollte besser \u00c3\u00bcbrig bleiben, der etwas anbaut.&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Der Hauptmann hat den Hof in Anspruch genommen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ach sieh mal einer an.&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8217;naja, bevor&#8230; er ging&#8230;&#8216;<br \/>\nRawston schleicht sorgsam auf seinen Weg achtend etwas vor<br \/>\nJestim folgt, so es ruhig bleibt<br \/>\nVardal Der Hund zu ihren F\u00c3\u00bc\u00c3\u0178en knurrt leise, eher ein Vibrieren, die Nackenhaare str\u00c3\u00a4uben sich<br \/>\nJestim h\u00c3\u00a4lt an, gibt ein Zeichen, horcht in die Dunkelheit<br \/>\nVardal verharrt<br \/>\nGardhan schnarcht leise vor sich hin.<br \/>\nVardal sagt: &#8218;&#8230;H\u00c3\u00b6rt ihr das?&#8230; schnarcht da etwas *leise*&#8216;<br \/>\nJestim schnauft und blickt zu Vardal, die Frage in seinen Augen ist: Wer geht vor und erledigt das?<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Hm&#8230; eine Wache,&#8230; aber der Hauptmann ist doch weg&#8230;&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Ich geh hintenrum *deutet auf die R\u00c3\u00bcckseite des Geb\u00c3\u00a4udes*&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Ich schleiche vorne rum&#8216;<br \/>\nJestim deutet auf die Mauer vor dem Geb\u00c3\u00a4ude<br \/>\nRawston huscht vorsichtigen Schrittes \u00c3\u00bcber den Unrat \u00c3\u00bcbers\u00c3\u00a4ten Hofteil<br \/>\nGardhan murmelt \u00c3\u00a4rgerlich irgendetwas, ver\u00c3\u00a4ndert seine Position bis er gl\u00c3\u00bccklicher ist.<br \/>\nJemand muss dir etwas \/fl\u00c3\u00bcstern, bevor du \/antworten kannst.<br \/>\nJemand muss dir etwas \/fl\u00c3\u00bcstern, bevor du \/antworten kannst.<br \/>\nVardal bleibt geduckt hinter einem stinkenden Heuhaufen, als Gemurmel h\u00c3\u00b6rbar wird<br \/>\nJestim duckt sich hinter der Mauer, sp\u00c3\u00a4ht um die Kante<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Keine Deckung von hier ab&#8230; das muss schnell und lautlos gehen&#8216;<br \/>\nJestim lauscht, ob er weitere M\u00c3\u00a4nner h\u00c3\u00b6rt<br \/>\nVardal sp\u00c3\u00a4ht in die Dunkelheit, abwartend, ob sich noch was tut<br \/>\nVardal Als sich l\u00c3\u00a4nger nichts mehr tut, \u00c3\u00bcberwindet der gro\u00c3\u0178e Dunl\u00c3\u00a4nder die letzten Schrittes rasch und greift nach kurzer Orientierung den dort sitzenden Mann<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Gnnng&#8216;<br \/>\nVardal Eine gro\u00c3\u0178e schwielige Hand legt sich \u00c3\u00bcber den Mund&#8230;<br \/>\nGardhan greift fahrig zur Waffe, erstarrt dann<br \/>\nRawston h\u00c3\u00a4lt der verschlafenen Wache einen Dolch unters Kinn<br \/>\nJestim l\u00c3\u00a4sst den Hund sichern<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Na sieh mal einer an&#8230; *leise, drohend* Bist du allein? Nicken reicht&#8216;<br \/>\nGardhan starrt alle mit aufgerissenen Augen an.<br \/>\nGardhan scheint zu \u00c3\u00bcberlegen. Nickt dann, sehr vorsichtig des Dolches wegen.<br \/>\nVardal h\u00c3\u00a4lt die Wache in einem eisernen Griff<br \/>\nVardal sagt: &#8218;\u00c3\u0153berleg dir deine Antwort gut&#8230; *zischt es ihm leise ins Ohr*&#8216;<br \/>\nGardhan seine Augen flackern zu Vardal hin\u00c3\u00bcber, er sch\u00c3\u00a4tzt den riesigen Krieger ab und seufzt dann<br \/>\nGardhan es ist ihm anzusehen: er w\u00c3\u00bcnschte er w\u00c3\u00a4re nicht allein<br \/>\nRawston blickt zu dem Hund, der ruhig bleibt, bis auf die gespannte knurrende Aufmerksamkeit, die dieser Wache gilt<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Wieso bist du hier.. was gibt es denn hier lohnendes&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Rede&#8230; leise&#8230;&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Ich bin nicht&#8230; gegen Dunland&#8230; was ist hier eigentlich los? *fl\u00c3\u00bcstert es verwirrt*&#8216;<br \/>\nRawston unterstreicht seine Worte mit der Dolchspitze<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Nicht gegen Dunland&#8230; f\u00c3\u00bcr wen bist du&#8230;?&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;F\u00c3\u00bcr den Captain der Wache nat\u00c3\u00bcrlich.&#8216;<br \/>\nVardal zischt<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Er mu\u00c3\u0178 doch f\u00c3\u00bcr Ordnung sorgen, auf beiden Seiten.&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8217;soso&#8230;&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Dann d\u00c3\u00bcrfte es dich interessieren&#8230;dass der Hauptmann seinen Posten aufgegeben hat&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;F\u00c3\u00bcr beide Siten richtig&#8230; aber die Taten lassen einen anderen Schluss zu&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;*Seiten&#8216;<br \/>\nGardhan zuckt zusammen, der Dolch ritzt seine Haut, er erstarrt.<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Aufgegeben? Was sagt ihr?&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Der gute Hauptmann ist gegangen und hat euch hier sitzen lassen&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Das&#8230; Nein&#8230; ihr wollt mich nur t\u00c3\u00a4uschen&#8230; das w\u00c3\u00bcrde er nie tun&#8230;&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Nicht alle wollen die Rohirrim loswerden wie er&#8230; *schaut zu Jestim, sein Tonfall l\u00c3\u00a4sst nichterkennen, was er davon h\u00c3\u00a4lt*&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Glaub es lieber&#8230; der Mistkerl ist weg&#8230;&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;und ihr d\u00c3\u00bcrft ausbaden, was er angezettelt hat&#8216;<br \/>\nJestim knurrt. Soviel dazu<br \/>\nGardhan seine Augen schielen von einem zum anderen. Resigniert l\u00c3\u00a4sst er die Schultern h\u00c3\u00a4ngen.<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Was bewachst du hier?&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Einen Jungen, einen Dieb&#8230; er wollte ihn sp\u00c3\u00a4ter noch einmal befragen.&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Einen Dieb&#8230; soso&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Pferdedieb&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Seltsamer Ort f\u00c3\u00bcr einen Pferdedieb&#8230;&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Sicherer Ort, so durcheinander, wie es im Augenblick ist. Naja&#8230; und im Gef\u00c3\u00a4ngnis waren viele Rohirrim, und der ist ganz klar aus Dunland&#8230;&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;*knurrt leise*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;viele Rohirrim? *faucht*&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Zumindest das stimmt *seine Stimme\u00c3\u00a4sst wiederum nicht erkennen, was er davon h\u00c3\u00a4tl*&#8216;<br \/>\nGardhan nickt<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Zumindest das stimmt *seine Stimme l\u00c3\u00a4sst wiederum nicht erkennen, was er davon h\u00c3\u00a4lt*&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;*leise* wieso ist mein Captain fort?&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Ich verstehe das nicht&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;wer nicht geflohen ist fand sich oft auf der anderen Seite der Gitter wieder&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;&#8230; wir sollten uns darum k\u00c3\u00bcmmern.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;bald.&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Seine Interessen sind nicht die Interessen der Stadt und derjenigen, die hier leben wollen&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Aber&#8230; er hat doch immer nur das Beste f\u00c3\u00bcr die Stadt gewollt?&#8216;<br \/>\nJestim lacht b\u00c3\u00b6se.<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Er hat das Beste f\u00c3\u00bcr bestimmte Teile gewollt&#8230; wohl eher&#8216;<br \/>\nVardal schnaubt<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich nehme an, darunter versteht er etwas anderes als die meisten&#8216;<br \/>\nGardhan l\u00c3\u00a4sst den Kopf h\u00c3\u00a4ngen und zuckt zur\u00c3\u00bcck.<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Was wollt ihr jetzt tun?&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Wenn du wei\u00c3\u0178t, wo er hin ist, sag es lieber&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Wenn ich gewu\u00c3\u0178t h\u00c3\u00a4tte, dass er weg ist, h\u00c3\u00a4tte ich wohl kaum noch hier gewartet, dass er zur\u00c3\u00bcckkommt!&#8216;<br \/>\nRawston zieht den Dolch nur soweit zur\u00c3\u00bcck, damit der andere sich nicht aus Versehen aufspie\u00c3\u0178t<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Wer wei\u00c3\u0178&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Genug, der wei\u00c3\u0178 nichts. Vardal, k\u00c3\u00bcmmer dich mal drum, der Junge wartet.&#8216;<br \/>\nVardal nimmt das Seil, dass er \u00c3\u00bcber der einen Schulter tr\u00c3\u00a4gt und dreht der Wache die Arme auf den R\u00c3\u00bccken<br \/>\nGardhan l\u00c3\u00a4sst es geschehen<br \/>\nVardal fesselt ihn, nimmt dann einen Lumpen<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Warst du schon mal im Keller dort?&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;Ich habe ihm sein Essen gebracht, ja&#8230;&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Immerhin&#8230;&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Gibt es da Fallen&#8230; oder \u00c3\u00a4hnlich nettes f\u00c3\u00bcr Besucher&#8216;<br \/>\nRawston sagt: &#8218;?&#8216;<br \/>\nGardhan sagt: &#8218;In dem Keller? Wieso sollte es?&#8216;<br \/>\nVardal sagt: &#8218;Och&#8230; es soll unliebsame Leute geben, die man nicht dort haben will..&#8216;<\/p>\n<p>Gardhan setzt sich hin.<br \/>\nVardal drpaiert den Gefesselten so, dass ein Beobachter nicht sofort misstrauisch werden w\u00c3\u00bcrde<br \/>\nVardal sagt: &#8218;*drapiert&#8216;<br \/>\nVardal knebelt ihn<br \/>\nVardal l\u00c3\u00a4sst den Hund sich im Schatten daneben ablegen<br \/>\nDu sagst: &#8218;(zum Hund) bewache ihn&#8216;<br \/>\nVardal grinst b\u00c3\u00b6se<br \/>\nGardhan hatte begonnen, sich gegen den Knebel zu wehren, h\u00c3\u00b6rt damit aber sofort wieder auf.<br \/>\nRawston wendet sich dem Kellereingang zu und untersucht den auf Schlo\u00c3\u0178 und \u00c3\u0153berraschungen<br \/>\nDu sagst: &#8218;Schau, ob er Schl\u00c3\u00bcssel hat.&#8216;<br \/>\nVardal durchsucht den Gefangenen noch auf Waffen und anderes<br \/>\nRawston sagt: &#8218;Minderwertiges Holz, aber gutes Schloss&#8216;<\/p>\n<p>(Treffen Kinder, Jestims Ritt nach Gapholt)<\/p>\n<p>Rulavan sagt: &#8218;Daerwulf! Gut, dass ihr heute Dienst habt&#8230; mein Mann Jestim ist soeben mit einer Nachricht angekommen.&#8216;<br \/>\nDearwulf steht Wache am Eingang der Stadt<br \/>\nJestim noch etwas ausser Atem steht er neben Rulavan und wirkt&#8230; gehetzt<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Rulavan, Jestim! *begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178end* Was ist &#8230; passiert?&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Ich hatte ihn nach Holzbr\u00c3\u00bcck geschickt, nachdem so viele Fl\u00c3\u00bcchtlinge von dort kamen.&#8216;<br \/>\nDearwulf wirkt angespannt<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Was er von dort berichtet, ist alarmierend. Wir m\u00c3\u00bcssen mit dem Than reden.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Schlechte Nachrichten&#8230;\u00c3\u0178&#8216;<br \/>\nDearwulf mustert sie pr\u00c3\u00bcfend<br \/>\nDearwulf nickt dann<br \/>\nDu sagst: &#8218;Dem Ort&#8230;.(keucht) steht ein Angriff kurz bevor.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Kommt. &#8212; *alarmiert* Beeilte euch&#8216;<br \/>\nDearwulf ruft: &#8218;Hauptmann *ruft es, nachdem er seinen Posten kurz angewiesen hat*&#8216;<br \/>\nWilmod hat gerade mit einem anderen Soldaten geredet<br \/>\nWilmod wirkt unsicher bei der Ansammlung<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Hauptmann. Wir haben Nachrichten aus Holzbr\u00c3\u00bcck.. schlechten Nachrichten, die der Than sofort h\u00c3\u00b6ren muss&#8216;<br \/>\nWilmod r\u00c3\u00a4uspert sich und muss noch einmal ansetzen<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Schlchten Nachrichten&#8230;&#8216;<br \/>\nDearwulf zeigt auf Jestim<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Von dem was er angedeutet hat, sollte er es nur einmal erz\u00c3\u00a4hlen m\u00c3\u00bcssen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Leider, und es eilt. Ich habe davon erfahren, dass eine gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178ere Truppe der Dunl\u00c3\u00a4nder (die NICHT in den Ort geh\u00c3\u00b6ren) einen Angriff plant.&#8216;<br \/>\nWilmod erbleicht<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Dunl\u00c3\u00a4nder&#8230;&#8216;<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Geh\u00c3\u00b6ren die *schaut in Richtung des Schuppens, wo Hararth und Co sitzen*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Einer ihrer heftigeren Anf\u00c3\u00bchrer, Cadwalasonstwieviel&#8230;&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Und Nein, unsere geh\u00c3\u00b6ren Nicht zu DENEN!&#8216;<br \/>\nDearwulf schaut grimmig<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;(gerunzelte Stirn&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Der Name habe ich bereits geh\u00c3\u00b6rt&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Der zweite Mann ist Ungrad, sie kommen in zwei Truppen..&#8216;<br \/>\nDearwulf flucht<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Der Than ist in einer Besprechung,&#8230;&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;&#8230; aber wenn die Zeit dr\u00c3\u00a4ngt&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Sch\u00c3\u00b6n, dann kann er gleich weiterbesprechen!&#8216;<br \/>\nDearwulf macht sein gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178eres Alter durchaus geltend gegen\u00c3\u00bcber dem deutlich j\u00c3\u00bcngeren Hauptmann<br \/>\nDu sagst: &#8218;Mann, ich hab&#8217;s mit zwei Pferden kaum hergeschafft, deren Scouts waren schoin im Wald!&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;&#8230; wird er sich zugegen, dass Holzbr\u00c3\u00bcck in der Hand der Dunl\u00c3\u00a4nder hier ein Problem werden k\u00c3\u00b6nnte&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;*zugeben&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;(nickt energisch)&#8216;<br \/>\nWilmod nickt z\u00c3\u00b6gernd, dann rei\u00c3\u0178t er sich zusammen #<br \/>\nDu sagst: &#8218;in der Tat.&#8216;<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Kommt&#8216;<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Than Nothmar&#8230;&#8216;<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Verzeiht die St\u00c3\u00b6rung&#8230; aber&#8230; eine dringende Nachricht kam gerade&#8230;&#8216;<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Holzbr\u00c3\u00bcck&#8230; ist&#8230; in Gefahr&#8230; *schien kurz \u00c3\u00bcberlegt zu haben*&#8216;<br \/>\nFredferth schaut auf<br \/>\nJestim wartet auf ein Zeichen, dass er Erlaubnis hat vorzutreten.<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Kommt heran! *gibt einem anwesenden Mann einen Wink, der sich daraufhin zur\u00c3\u00bcckzieht, dann winkt er die Leute heran* &#8230;Ist in Gefahr&#8230; oder ist eine Gefahr, Hauptmann?&#8216;<br \/>\nWilmod r\u00c3\u00a4uspert sich und schaut zu Jestim und Rulavan<br \/>\nJestim tritt vor<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Das bleibt&#8230; sich sehen&#8216;<br \/>\nIhr kniet vor Fredferth nieder.<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Jestim Dal, er geh\u00c3\u00b6rt zu Hauptmann Rulavan&#8216;<br \/>\nRulavan nickt best\u00c3\u00a4tigend<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Willkommen in Gapholt&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Ihr brachtet Kunde aus Holzbr\u00c3\u00bcck?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Than&#8230; ich bin von meinem Hauptmann nach Holzbr\u00c3\u00bcck geschickt worden, um die Lage zu kl\u00c3\u00a4ren.&#8216;<br \/>\nFredferth nickt und bedeutet ihm fortzufahren<br \/>\nDu sagst: &#8218;Letzte Nacht befreiten wir einen dunl\u00c3\u00a4ndischen Jungen, der im Ort die falschen Fragen gestellt hatte. Er sagte, zwei Gruppen des Drachenclans seien auf dem Weg nach Holzbr\u00c3\u00bcck, um es f\u00c3\u00bcr sich einzunehmen, unter der F\u00c3\u00bchrung eines Cadwalada und eines Ungrad&#8216;<br \/>\nFredferth runzelt die Stirn bei der Erw\u00c3\u00a4hnung des Jungen<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich zweifele nicht an seinem Wort, wieso sonst sollte man ihn daran gehindert haben, den Ort zu verlassen.&#8216;<br \/>\nFredferth schaut zu seinen Leuten<br \/>\nWilmod scheint sich nicht gerade wohl in seiner<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Haut zu f\u00c3\u00bchlen&#8216;<br \/>\nWilmod scheint sich nicht gerade wohl in seiner Haut zu f\u00c3\u00bchlen<br \/>\nDu sagst: &#8218;Das Problem ist, Holzbr\u00c3\u00bcck ist denkbar schlecht ger\u00c3\u00bcstet, um nicht zu sagen, schon fast gefallen. Than Heremond ist tot und sein Sohn konnte gerade noch fliehen, er h\u00c3\u00a4lt sich vor dem Ort versteckt.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Den Namen eines der Dunl\u00c3\u00a4nder habe ich bereits geh\u00c3\u00b6rt, von anderen gefangenen, die ihn zu f\u00c3\u00bcrchten schienen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Der Hauptmann der Wache ist verschwunden, er k\u00c3\u00b6nnte hinter dem Attentat auf die Familie des Thans gesteckt haben.&#8216;<br \/>\nFredferth blickt Jestim finster an<br \/>\nFredferth flucht<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Dieser Irrsinn.&#8216;<br \/>\nJestim nickt<br \/>\nDu sagst: &#8218;Irrsinn trifft das, was ich dort gesehen habe, so ziemlich&#8230;&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Sie und diese Dunl\u00c3\u00a4nder&#8230;&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Ich habe Heremond immer gewarnt&#8230;&#8216;<br \/>\nJestim seufzt.<br \/>\nFredferth schnaubt<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Und wir m\u00c3\u00bcssen nun ihre Fehler beseitigen&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Das zweite Problem ist, Than, dass nicht alle Dunl\u00c3\u00a4nder in dem Ort gegen uns sind und nicht alle Rohirrim f\u00c3\u00bcr uns. Wir k\u00c3\u00b6nnen Freund und Feind nicht gar so leicht unterscheiden.&#8216;<br \/>\nDearwulf knurrt leicht<br \/>\nFredferth s Miene ist d\u00c3\u00bcsterer<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Das wird es nicht einfacher machen.&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Sind die&#8230; Loyalit\u00c3\u00a4ten von niemandem bekannt?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Nein. Aber alles, was mit Waffen oder Brand zum Ort rennt &#8230; naja&#8230; ist deutlich. Und nah.&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Herubrand, sagt ihr, lebt noch?&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Wird er k\u00c3\u00a4mpfen &#8230; und ist er in der Lage dazu?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ja, Herubrand lebt. Er gab den Auftrag, herauszufinden, was mit dem Hauptmann ist. Ob er k\u00c3\u00a4mpfen kann&#8230;. nun&#8230; er war verletzt&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Sein Vater und seine Frau sind tot. Er wird sich r\u00c3\u00a4chen wollen.&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Rechnen wir also mit dem Schlimmsten&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Er wird zu k\u00c3\u00a4mpfen versuchen, aber er wei\u00c3\u0178 nicht, auf wen er sich verlassen kann. Die Methalle, in der das Attentat geschah, wird von seinen Beratern geschlossen halten, damit keine Panik ausbricht. Die Leute im Ort wissen nichts genaues.&#8216;<br \/>\nFredferth nickt, seine Laune verbessert es sicher nicht<br \/>\nDu sagst: &#8218;Er fragte mich, ob er auf Hilfe aus Gapholt hoffen kann.&#8216;<br \/>\nFredferth knirrscht mit den Z\u00c3\u00a4hnen<br \/>\nFredferth verengt die Augen<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Wir haben unterschiedliche Ansichten&#8230; aber wenn Holzbr\u00c3\u00bcck f\u00c3\u00a4llt, sitzen wir hier in der Falle&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Hauptmann&#8230; **schaut zu Wilmod und Dearwulf* wie steht es mit euren Vorbereitungen von Gapholt&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Es wird fallen, wenn wir nicht eilen. Im Wald auf dem Weg hierher wurde ich verfolgt. Ihre Scouts sind schon heute fr\u00c3\u00bch da gewesen.&#8216;<br \/>\nFredferth nickt bei Jestims Worten, blickt aber zu Wilmod<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Wir haben die Wehrbefestigungen ausgebessert und die Palisaden auch&#8216;<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Unter den Fl\u00c3\u00bcchtlingen waren auch noch weitere schmiedegesellen, die unseren zur Hand gehen&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;F\u00c3\u00bcr die Zivilisten ist gesorgt, was Holz und Nahrung angeht.&#8216;<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Ebenso Leute, die helfen, Speere und Pfeile herzustellen&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Es wurden geeignete Leute zusammengerufen, um die Wachen zu verst\u00c3\u00a4rken und Kundschafterdienste zu leisten. Leute, die sich in der Gegend auskennen&#8216;<br \/>\nFredferth h\u00c3\u00b6rt sich die Berichte an, nickt dann<br \/>\nFredferth erhebt sich, als h\u00c3\u00a4tte er eine Entscheidung gef\u00c3\u00a4llt<br \/>\nRulavan blickt ihn erwartungsvoll an.<br \/>\nDearwulf steht aufrecht da und erwartet die Entscheidung<br \/>\nWilmod mustert seinen Than, als ahne er was da kommen wird<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Dann sind wir so gut vorbereitet wie wir es sein k\u00c3\u00b6nnen. &#8211; Unsere Differenzen mit Holzbr\u00c3\u00bcck sind das eine, doch ich werde den Ort nicht den Feinden Rohans preis geben. Gapholt wird ihnen zu Hilfe kommen.&#8216;<br \/>\nJestim atmet auf<br \/>\nRulavan nickt zufrieden<br \/>\nFredferth sucht eure M\u00c3\u00a4nner aus *gen Wilmod und Rulavan* Leichtes Gep\u00c3\u00a4ck. Wir m\u00c3\u00bcssen schnell reiten. Lasst nur genug M\u00c3\u00a4nner hier, um die Stadt zu verteidigen<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Sucht eure M\u00c3\u00a4nner aus *gen Wilmod und Rulavan* Leichtes Gep\u00c3\u00a4ck. Wir m\u00c3\u00bcssen schnell reiten. Lasst nur genug M\u00c3\u00a4nner hier, um die Stadt zu verteidigen&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Wir brechen so schnell wie m\u00c3\u00b6glich auf.&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Than, k\u00c3\u00b6nnt ihr ein Pferd f\u00c3\u00bcr meinen Boten er\u00c3\u00bcbrigen? Die zwei, die er hergeritten hat, schaffen den Weg nicht noch einmal zur\u00c3\u00bcck.&#8216;<br \/>\nFredferth wendet sich zu der Wache bei seinem Amtssitz<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Macht mein Pferd fertig &#8230; und holt auch eines f\u00c3\u00bcr den Mann hier&#8216;<br \/>\nIhr kniet vor Fredferth nieder.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Danke, Than&#8216;<br \/>\nFredferth Die Wache nickt kurz, eilt dann raus<br \/>\nFredferth mustert ihn kurz, nickt dann<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Es wird alles bereit sein, Than&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Hatte ich deutlich gesagt, dass die Angreifer vorhaben, die Stadt niederzubrennen?&#8216;<br \/>\nDearwulf s Miene ist dunkel<br \/>\nWilmod kniet vor Fredferth nieder.<br \/>\nDearwulf kniet vor Fredferth nieder.<br \/>\nWilmod sagt: &#8218;Ihr kennt eure M\u00c3\u00a4nner am besten, w\u00c3\u00a4hlt unter ihnen aus, wer mitkommt und wer bleibt&#8216;<br \/>\nDearwulf nickt<br \/>\nJestim wankt leicht, ob vor M\u00c3\u00bcdigkeit, oder weil er an den Brand denkt, ist unklar.<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Wir werden sehen m\u00c3\u00bcssen, was uns erwartet, wenn wir ankommen **auf Jestims Worte&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;(leise) &#8230; ich hoffe nur Herubrand erlebt unsere Ankunft noch mit&#8230;&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Auf der Stra\u00c3\u0178e werden wir schneller vorankommen, doch es wird knapp werden, wenn ihre Kundschafter bereits unterwegs sind&#8216;<br \/>\nJestim blickt ungl\u00c3\u00bccklich<br \/>\nDearwulf zieht sich zur\u00c3\u00bcck<br \/>\nRulavan nickt dem Than zu.<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Ich rufe meine Leute auch zusammen.&#8216;<br \/>\nFredferth nickt<br \/>\nJestim wirft einen kurzen, sehns\u00c3\u00bcchtigen Blick auf die Feuerstelle mit dem Essen, als er seinem Hauptmann hinaus folgt.<br \/>\nFredferth winkt Wilmod zu sich und beugt sich \u00c3\u00bcber eine Karte.<\/p>\n<p>Jestim nutzt die Gelegenheit, ein wenig zu essen, denn dazu ist er seit gestern um diese Zeit nicht mehr gekommen&#8230;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Die Leute des Than sind fast alle zum Aufbruch bereit.&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Gut, meine wissen zum Gro\u00c3\u0178teil Bescheid und warten, ein-zwei waren grad noch nicht aufzutreiben.&#8216;<br \/>\nDearwulf nickt leicht.<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Habt ihr Ceolward gesehen, er war nicht mehr in der Krankenstube&#8216;<br \/>\nGeol horcht auf<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Nicht? Aber ich hatte ihn doch dort erst vor kurzem&#8230; hat ihm irgendjemand hiervon erz\u00c3\u00a4hlt?&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;*leiser* Ich hoffe nicht, aber bei der Aufregung der M\u00c3\u00a4nner hier&#8230;&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Ich werde ihn anweisen, hierzubleiben *ernst*&#8216;<br \/>\nGeol st\u00c3\u00b6hnt auf.<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Er ist zwar anders als Lorron, aber&#8230;&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Er ist ein guter Sch\u00c3\u00bctze, aber jung und&#8230; noch nicht wieder fit&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;&#8230; ich f\u00c3\u00bcrchte&#8230; nun gut, eure Anweisungen sind nat\u00c3\u00bcrlich etwas ganz anderes als die Bitten eines alten Bekannten&#8230;.&#8216;<br \/>\nDearwulf verdreht die Augen<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Ich denke, wir kennen beide den Blick, den wir ernten werden&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ceolward? (kauend zwischen zwei Bissen) gebt ihm besser einen wichtigen Auftrag hier. Betonung auf &#8218;wichtig&#8220;<br \/>\nDearwulf nickt<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Wache stehen&#8230; auf dem Turm, mit wenig Auslauf&#8230;&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Die Verteidigung dieses Ortes ist wichtig&#8230; es gibt auch hier eine Menge Wege, um an Gapholt heranzukommen&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Genau. Sagt ihr ihm das.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Wie verheerend ein paar Brandpfeile wirken w\u00c3\u00bcrden bei all den Zelten mit den Fl\u00c3\u00bcchtlingen hier&#8230; *l\u00c3\u00a4sst es unausgesprochen*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;(zuckt bei &#8218;Brandpfeile&#8216; zusammen, sieht Daerwulf schief von derv Seite an.)&#8216;<br \/>\nDearwulf achtet nicht speziell darauf, er wirkt besorgt<br \/>\nCeolward kommt langsam die Treppe runter von den Mannschaftsquartieren, er hat eine Hand am Gel\u00c3\u00a4nder und der Wand, die andere h\u00c3\u00a4lt seinen Bogen<br \/>\nGeol hat es fast geahnt<br \/>\nCeolward h\u00c3\u00a4lt inne und strafft sich sichtlich, er ist bleich<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Wir m\u00c3\u00bcssen davon ausgehen, dass sie nicht davor zur\u00c3\u00bcckschrecken werden, den Ort niederzubrennen&#8216;<br \/>\nGeol r\u00c3\u00a4uspert sich.<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Daerwulf&#8230;&#8216;<br \/>\nDearwulf schaut zu Geol<br \/>\nGeol rollt mit den Augen zu Ceolward<br \/>\nDearwulf folgt seinem Blick, verstummt<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Bin&#8230; ich &#8230; zu sp\u00c3\u00a4t&#8230;? Ich melde mich zum Dienst&#8230;&#8216;<br \/>\nGeol hat diese Diskussion so oft mit Lorron gef\u00c3\u00bchrt, er m\u00c3\u00b6chte es gern Daerwulf \u00c3\u00bcberlassen.<br \/>\nDearwulf seufzt<br \/>\nGeol sagt: &#8218;(freundlich) Ceolward, komm her\u00c3\u00bcber.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Ich hatte dich schon gesucht. Setz dich *deutet auf einen der Sessel*&#8216;<br \/>\nJestim besch\u00c3\u00a4ftigt sich mit dem Brot vor sich.<br \/>\nCeolward taxiert die Entfernung zum Sessel ab und geht langsam r\u00c3\u00bcber, man merkt ihm jedoch an, dass sein Gleichgewicht noch nicht wieder ganz im Reinen ist<br \/>\nCeolward geht sehr langsam und konzentriert r\u00c3\u00bcber<br \/>\nCeolward setzt sich hin.<br \/>\nCeolward sinkt fast erleichtert in den Sitz<br \/>\nDearwulf beobachtet den Jungen<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Ich habe &#8230; geh\u00c3\u00b6rt&#8230; was geschehen ist&#8230; Wann brechen wir auf?&#8216;<br \/>\nGeol blickt zu Boden.<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Sehr bald schon.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Wir brechen in wenigen Momenten auf. *atmet leicht durch* Du wirst allerdings hier bleiben&#8216;<br \/>\nCeolward schaut hoch<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Aber ich&#8230;&#8216;<br \/>\nGeol ist erleichtert, dass mal ein anderer diese Botschaft \u00c3\u00bcberbringen mu\u00c3\u0178<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Aber du wirst hier gebraucht.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;&#8230; bist noch nicht wieder so gesund, dass du den Ritt und den Kampf \u00c3\u00bcberstehst *hart*&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Wir m\u00c3\u00bcssen uns beeilen und wir wissen nicht wie die Lage ist, die uns erwartet&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Wir k\u00c3\u00b6nnen nicht alle fortreiten und Gapholt sich selbst \u00c3\u00bcberlassen. Du magst noch nicht wieder schnell reiten k\u00c3\u00b6nnen, aber dein Bogen hier an der Wehr kann einen Unterschied machen.&#8216;<br \/>\nCeolward sinkt leicht in sich zusammen<br \/>\nDearwulf nickt bei Geols Worten.<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Es werden nnur wneige hierbleiben, und da z\u00c3\u00a4hlt jeder Mann&#8216;<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Aber&#8230;&#8216;<br \/>\nGeol denkt daran, dass der Junge zu Hause nach Kr\u00c3\u00a4ften geschont wurde und inzwischen wohl eine tiefe Abneigung gegen: du bleibst daheim hegt.<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Junge, ich wei\u00c3\u0178, dass du mitwillst. Du musst dich niemandem mehr beweisen.&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Du bist nur einfach hier besser eingesetzt,&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;da hat dein Hauptmann Recht&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Es geht darum, wo du dein Bestes tun kannst. Und das ist hier. Das ist deine Pflicht.&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Wenn du dich unn\u00c3\u00b6tig verausgabst, fehlst du uns vielleicht an anderer Stelle&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Die meisten hier in der Stadt sind unerfahren. Es bleiben wenige zur\u00c3\u00bcck die wenigstens etwas Kampferfahrung haben&#8216;<br \/>\nGeol l\u00c3\u00a4chelt leicht<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Da zu geh\u00c3\u00b6rst du.&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Ja, und damit bist du gemeint.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Dazu geh\u00c3\u00b6rst du.&#8216;<br \/>\nCeolward blickt die beiden misstrauisch an<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Das &#8230;&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Nein, das sagen wir nicht, weil wir dich aufbauen wollen&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Es ist einfach die Entscheidung, die getroffen werden mu\u00c3\u0178.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Es hat auch nichts mit deinem Vater zu tun, wenn du das denken solltest&#8216;<br \/>\nCeolward setzt an, verstummt wieder<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Das denkst du, nicht wahr?&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Daerwulf wird dich so einsetzten, wie er es f\u00c3\u00bcr am besten h\u00c3\u00a4lt, nicht Bynstan.&#8216;<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Er&#8230;. hat immer versucht mich vor allem zu sch\u00c3\u00bctzen&#8216;<br \/>\nGeol rollt mit den Augen.<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Er ist dein Vater. Aber in der Situation w\u00c3\u00bcrde auch er aus anderen Gr\u00c3\u00bcnden entscheiden&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Du bist ein Mann Rohans, du hast Eide geschworen&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Dein Vater ist ein besonnener Mann. Auch er w\u00c3\u00bcrde keinen auf einen Gewaltritt schicken, der in der Stadt n\u00c3\u00bctzlicher w\u00c3\u00a4re.Wenn du hier deine Pflicht erf\u00c3\u00bcllst, tust du das Richtige.&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Das s\u00c3\u00a4he Bynstan genauso.&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Aber es mag oft gefordert werden, etwas zu tun, was nur auf den ersten Blick weniger ruhmreich ist&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Ruhm&#8230; (Geol schnaubt)&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Heldentaten kannst du begehen, wenn sie sich anbieten&#8230; das ist grad nicht der Fall&#8216;<br \/>\nGeol erschrickt \u00c3\u00bcber seine eigenen Worte<br \/>\nGeol vor zwei Jahren h\u00c3\u00a4tte er noch anders gesprochen<br \/>\nGeol vor der Nachricht, wie zerr\u00c3\u00bcttet Rohan ist, h\u00c3\u00a4ttew er noch anders gesprochen<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Durch die Flc\u00c3\u00bchtlinge hier ist die Lage bereits angespannt. Die Nachrichten aus Holzbr\u00c3\u00bcck werden die Lage nicht verbessern. Ihr m\u00c3\u00bcsst sehen, dass hier alles ruhig bleibt &#8211; trotzdem. Und ihr m\u00c3\u00bcsst darauf gefasst sein, wenn es auch hier zumindest Versuche geben k\u00c3\u00b6nnte, die Stadt anzugreifen&#8216;<br \/>\nCeolward schaut von einem zum anderen<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Manchmal, Junge, ist es einfacher in den Kampf zu reiten.&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;jetzt ist nur noch wichtig, zu \u00c3\u00bcberleben, als Volk zu \u00c3\u00bcberleben, und nicht gegen den Schatten aufzugeben.&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Und der Schatten kann nur gewinnen, wenn wir nachl\u00c3\u00a4ssig sind&#8216;<br \/>\nDearwulf nickt, Geol zustimmend<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Ich verlasse mich auf dich&#8216;<br \/>\nCeolward blickt zu Daerwulf auf<br \/>\nDearwulf klingt bitter ernst dabei<br \/>\nJestim l\u00c3\u00a4chelt als er diesen Satz h\u00c3\u00b6rt.<br \/>\nJestim damit kriegt ihn Rulavan auch immer&#8230;<br \/>\nJestim ernst gemeint oder nicht, da kann man immer nichts gegen sagen.<br \/>\nCeolward seufzt.<br \/>\nDearwulf titt an ihn heran und legt ihm kurz die Hand auf die Schulter, bevor er sich umdreht und geht<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Wir sehen uns drau\u00c3\u0178en *zu Geol und Jestim*&#8216;<br \/>\nCeolward war aufgestanden, sackt nun wieder in den Sessel zur\u00c3\u00bcck<br \/>\nCeolward setzt sich hin.<br \/>\nJestim steckt sich noch ein wenig Brot ein und folgt dann Daerwulf<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Viel Gl\u00c3\u00bcck&#8230; *leise*&#8216;<br \/>\nCeolward s Ausdruck spiegelt seine widerstreitenden Gef\u00c3\u00bchle wider<br \/>\nCeolward scheint hin und hergerissen zu sein<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Wir passen auf uns auf. Und du, Junge, passt hier auf die Leute auf, die der Sache entkommen sind, zu der wir reiten.&#8216;<br \/>\nCeolward schaut hoch, schluckt und nickt.<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Von denen, die hier bleiben, haben wenige eine solche Ausbildung wie du.&#8216;<br \/>\nCeolward wirkt nachdenklich<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Du machst das schon, ich wette, die armen Bauern, denen sie ein Schwert in die Hand gedr\u00c3\u00bcckt haben, k\u00c3\u00b6nnen noch das eine oder andere von dir lernen.&#8216;<br \/>\nCeolward schluckt<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Ich gebe mir M\u00c3\u00bche&#8216;<br \/>\nGeol l\u00c3\u00a4chelt freundlich.<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Nichts anderes h\u00c3\u00a4tte ich von dir erwartet&#8216;<br \/>\nCeolward sagt: &#8218;Ich begleite euch hinaus&#8230; und hole mir meine Befehle&#8216;<br \/>\nGeol sagt: &#8218;Gut. Dann lass uns gehen.&#8216;<\/p>\n<p>Daronart kommt heran, er war mit den Falken unterwegs<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;\u00c2\u00b4\/winken&#8216;<br \/>\nRulavan winkt Daronart zu.<br \/>\nDaronart hat ein Kaninchen am G\u00c3\u00bcrtel<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Das Karnickel kannst du grad den Falken \u00c3\u00bcberlassen&#8216;<br \/>\nJestim tritt n\u00c3\u00a4her.<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Gut, dass die Falken dir gehorchen. Wir werden sie brauchen k\u00c3\u00b6nnen.&#8216;<br \/>\nDaronart hockt sich hin und zerlegt das Tier<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;Wo gehts hin?&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Holzbr\u00c3\u00bcck.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Zu Vardal&#8216;<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;Hm&#8230;?&#8216;<br \/>\nDaronart schaut zu beiden und scheint erst langsam die Aufregung im Lager etwas zu deuten<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Zwei Horden brandschatzender Dunl\u00c3\u00a4nder sind auf dem Weg zum Ort.&#8216;<br \/>\nDaronart gibt den Falken etwas zu essen<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;Schei\u00c3\u0178e&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Und die anderen machen schon die Pferde fertig, also&#8230;&#8216;<br \/>\nDaronart Die beiden V\u00c3\u00b6gel flattern zur\u00c3\u00bcck und geben ihr Mi\u00c3\u0178fallen \u00c3\u00bcber die St\u00c3\u00b6rung beim Fressen kund<br \/>\nDu sagst: &#8218;Die haben ihren Than verloren, ihr Milit\u00c3\u00a4rhauptmann ist \u00c3\u00bcbergelaufen und im Ort sind alle miteinander zerstritten und niemand traut mehr irgendwem&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Es wird Gl\u00c3\u00bcck sein, wenn wir da noch was retten k\u00c3\u00b6nnen.&#8216;<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;&#8230;&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Mach dein Tier bereit.&#8216;<br \/>\nDaronart sch\u00c3\u00bcttelt den Kopf, w\u00c3\u00a4hrend er sich bereits in Bewegung setzt<br \/>\nJestim macht sich auf die Suche Wilmod nach seinem Ersatz-Tier<br \/>\nDaronart kommt kurze Zeit sp\u00c3\u00a4ter wieder, sein Pferd am Z\u00c3\u00bcgel<br \/>\nRulavan holt sein Pferdl.<br \/>\nRulavan schaut Daronart dankbar an.<br \/>\nCeolward ist jetzt offline.<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Ich wei\u00c3\u0178, du wolltest nach deiner Familie sehen..&#8216;<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;Scheints, mein Schwiegervater muss noch warten&#8230;&#8216;<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Aber wir k\u00c3\u00b6nnen nicht zulassen, dass die sich hier festsetzen und noch weiter ins Land vordringen.&#8216;<br \/>\nDaronart klingt nicht ganz so entt\u00c3\u00a4uscht dar\u00c3\u00bcber<br \/>\nIhr winkt Wilmod zu.<br \/>\nWilmod organisiert die M\u00c3\u00a4nner, die sie begleiten werden. EIner hat ein Pferd f\u00c3\u00bcr Jestim am F\u00c3\u00bchrz\u00c3\u00bcgel<br \/>\nJestim nimmt das Pferd entgegen.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Danke.&#8216;<br \/>\nWilmod Der Mann nickt ihm zu<\/p>\n<p>Thal-Junge sagt: &#8220;Bitte helft uns!&#8220;<br \/>\nJestim sieht den vor dem Feuer fl\u00c3\u00bcchtenden schaudernd nach<br \/>\nDaronart hustet und reibt sich \u00c3\u00bcber das eine Auge, der Blick grenzt immer mal wieder an Panik<br \/>\nDearwulf h\u00c3\u00a4lt sich in der N\u00c3\u00a4he der Thane<br \/>\nRulavan h\u00c3\u00a4lt sich in Jestims N\u00c3\u00a4he. Er wei\u00c3\u0178 durchaus, wie der Mann auf brennende St\u00c3\u00a4dte reagiert<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;Verdammter Rauch&#8230; *reibt das eine Auge, was es nur noch mehr tr\u00c3\u00a4nen l\u00c3\u00a4sst*&#8216;<br \/>\nFredferth schickt einen Teil der M\u00c3\u00a4nner die eine Seitenstra\u00c3\u0178e hoch<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Die M\u00c3\u00a4nner des Kaufmannes halten den Brunnen hier&#8216;<br \/>\nFredferth sagt: &#8218;Bleibt ihr bei dier Gruppe, Herubrand und ich \u00c3\u00bcbernehmen die andere Gasse&#8216;<br \/>\nSkrizg sagt: &#8220;Hilflose W\u00c3\u00bcrmer, Ihr seid zu sp\u00c3\u00a4t! Das Gro\u00c3\u0178e Auge hat sich auf den Norden gerichtet!&#8220;<br \/>\nSkrizg sagt: &#8220;Dieses erb\u00c3\u00a4rmliche Dorf soll als Erstes brennen, und dann werden wir den Einsamen Berg \u00c3\u00bcber den K\u00c3\u00b6pfen dieser W\u00c3\u00bchlm\u00c3\u00a4use zum Einsturz bringen!&#8220;<br \/>\nSkrizg sagt: &#8220;Zu den Waffen, Jangovar! Brennt das erb\u00c3\u00a4rmliche Dorf nieder!&#8220;<br \/>\nSkrizg sagt: &#8220;Jangovar, zu mir!&#8220;<br \/>\nSkrizg sagt: &#8220;Jangovar, zu mir!&#8220;<br \/>\nSkrizg sagt: &#8220;Jangovar, zu mir!&#8220;<br \/>\nSkrizg sagt: &#8220;Jangovar, zu mir!&#8220;<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;Verflucht&#8230;&#8216;<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;Das war&#8230; knapp *kniet und kommt wieder auf die Beine, leicht schwankend. Der letzte Ansturm war heftig*&#8216;<br \/>\nJestim blickt ihn m\u00c3\u00bcde an und stolpert weiter.<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Verfluchte Kerle *l\u00c3\u00a4sst offen, ob er die Dunl\u00c3\u00a4nder oder die mit ihnen verb\u00c3\u00bcndeten Rohirrim meint*&#8216;<br \/>\nDearwulf sagt: &#8218;Ich hoffe, dieser Mann h\u00c3\u00a4lt sich an die Absprachen (*meint Rawston damit*)*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Sicher&#8216;<br \/>\nDaronart sagt: &#8218;Hoffen wirs&#8216;<br \/>\nJestim hustet, als der bei\u00c3\u0178ende Rauch eines brennenden Karrens ihm entgegenweht<br \/>\nDaronart landet erst in einer Sackgasse, da ein brennender Karren den Weg versperrt<br \/>\nGraz sagt: &#8220;Geister der Schatten, helft mir!&#8220;<br \/>\nThal-Frau sagt: &#8220;Danke, dass Ihr uns gerettet habt!&#8220;<br \/>\nThal-Frau sagt: &#8220;Danke, dass Ihr uns gerettet habt!&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Ihr Narren kommt zu sp\u00c3\u00a4t!&#8220;<br \/>\nJestim ist froh \u00c3\u00bcber jeden, der gerettet werden kann<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Wenn die Glocken von Thal erst zerst\u00c3\u00b6rt sind, werden die nichtsahnenden Bewohner der umliegenden D\u00c3\u00b6rfer einen schnellen Tod durch die rachs\u00c3\u00bcchtigen Jangovar finden.&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Als der Dunkle Herrscher uns zur Schlacht rief, verbot mein Meister Yetkeyin der Violette uns, zu den Waffen zu greifen &#8230;&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Aber wir wussten, dass er uns testen wollte &#8230; Yetkeyin ist ein Abgesandter der G\u00c3\u00b6tter, und Sauron ist der Anf\u00c3\u00bchrer der G\u00c3\u00b6tter.&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Deshalb werdet Ihr sterben &#8230; im Namen von Sauron und Yetkeyin! Auf dass unsere Meister unsere Taten erkennen und wir uns ihrer Ehre w\u00c3\u00bcrdig erweisen! Geister der Erde und des Feuers, erwachet!&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin ist unverwundbar!<br \/>\nEine Schattenratte versucht, von Nordwesten in den Glockenturm von Thal einzudringen. Sie will die Glockenseile durchnagen &#8230; haltet sie auf!<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Geister des Sturmes, des Windes und der Blitze, eilt zu mir!&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin ist verwundbar!<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Erde, Feuer, Wind und Blitze &#8230; zerst\u00c3\u00b6rt die Eindringlinge!&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin ist unverwundbar!<br \/>\nEine Schattenratte versucht, von Nordosten in den Glockenturm von Thal einzudringen. Sie will die Glockenseile durchnagen &#8230; haltet sie auf!<br \/>\nSchattenratten haben das Seil einer Glocke durchgenagt und sie damit zu Fall gebracht. Wenn f\u00c3\u00bcnf weitere auf den Boden st\u00c3\u00bcrzen, werdet Ihr scheitern!<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Geister des Winters, eilt zu mir!&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin ist verwundbar!<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Urkr\u00c3\u00a4fte der Natur &#8230; zerst\u00c3\u00b6rt die Eindringlinge!&#8220;<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin ist unverwundbar!<br \/>\nEine Schattenratte versucht, von S\u00c3\u00bcdosten in den Glockenturm von Thal einzudringen. Sie will die Glockenseile durchnagen &#8230; haltet sie auf!<br \/>\nSchattenratten haben das Seil einer zweiten Glocke durchgenagt und sie damit zu Fall gebracht. Wenn vier weitere auf den Boden st\u00c3\u00bcrzen, werdet Ihr scheitern!<br \/>\nTab\u00c3\u00ae-kohin sagt: &#8220;Yetkeyin, warum hast du uns betrogen?&#8220;<br \/>\nEine Schattenratte versucht, von S\u00c3\u00bcdosten in den Glockenturm von Thal einzudringen. Sie will die Glockenseile durchnagen &#8230; haltet sie auf!<br \/>\nTjoren blickt sich um. Kommt noch wer?<br \/>\nJestim schwer atmend st\u00c3\u00bctzt er sich an einer Wand ab und schlie\u00c3\u0178t die Augen. Die Stimmen seiner Kameraden werden zu undeutlichem Gemurmel in seinen Ohren.<br \/>\nRulavan h\u00c3\u00a4lt Ausschau nach den anderen.<br \/>\nDaronart lehnt gegen einen angebrannten T\u00c3\u00bcrrahmen<br \/>\nDearwulf hat den Schutz der Thane Wilmod \u00c3\u00bcberlassen und geht die Verwundeten und Toten durch<br \/>\nRulavan sagt: &#8218;Als Rulavan die Thane gut bewacht findet, hilft er Daerwulf&#8216;<br \/>\nFredferth spricht leise mit Herubrand und Gifemund<br \/>\nDaronart s Auge tr\u00c3\u00a4nt, so dass es zwiefelhaft ist, wieviel er noch sieht<br \/>\nTjoren sagt: &#8218;(gruffig zu Daronart) Alles in Ordnung mit dir?&#8216;<br \/>\nDaronart dreht den Kopf, blinzelt, brummt etwas, nachdem er den Sprecher erkannt hat<br \/>\nDaronart klingt duetlich abweisend<br \/>\nTjoren sagt: &#8218;Na, klingt als w\u00c3\u00a4rst du soweit fit&#8216;<br \/>\nTjoren wendet sich von ihm an und geht zu Rulavan.<br \/>\nDaronart greift nach dem Balken &#8211; der Griff geht daneben<br \/>\nJestim sinkt an der Wand zu Boden.<br \/>\nIhr setzt Euch hin.<br \/>\nDearwulf kommt mit einem ru\u00c3\u0178geschw\u00c3\u00a4rzten Rawston rein<br \/>\nRulavan sammelt seine Leute und geht nachsehen, wo sie von Verletzten gebraucht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rawston schaut sich mit finsterer Miene um Rawston sagt: &#8218;Der Hof hier ist verlassen&#8230; eiegtnlich.&#8216; Jestim fragt sich zum hundertsten Mal, ob es richtig war, ihm zu trauen. Rawston kniet beim dem Kistenstapel nieder Vardal schleicht Rawston hinter, aufmerksam mit gespannten Nerven Jestim wirft einen raschen Blick auf den Hund. &#8218;Keine Gegner&#8216;, denkt er. Gardhan &hellip; <a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6428\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Holzm\u00fchle<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"parent":4604,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-6428","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6428"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6428\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6581,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6428\/revisions\/6581"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}