{"id":6421,"date":"2018-06-18T11:00:49","date_gmt":"2018-06-18T09:00:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6421"},"modified":"2018-06-18T11:33:44","modified_gmt":"2018-06-18T09:33:44","slug":"trevvis-editta","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=6421","title":{"rendered":"Trevvis\/Editta"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>28.12.2014, Dask : Tjarn<\/p>\n<p>Dask stellt den Kuchenteller auf der Bank neben sich ab und lehnt sich zufrieden zur\u00c3\u00bcck. Ein sch\u00c3\u00b6ner Abend.<br \/>\nTruston g\u00c3\u00a4hnt und sammelt die letzten Kr\u00c3\u00bcmel vom Teller.<\/p>\n<p>Trevvis l\u00c3\u00a4chelt.<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Morgen backen Mutter und ich Nachschub.&#8216;<br \/>\nTruston grinst voll Vorfreude<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Und? Sollen dann noch ein paar Haferkekse zur Belohnung f\u00c3\u00bcr dein Pferdchen mit in den Ofen.&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;?&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Och, also, wenn du grad dabei bist *unschuldig schaut*&#8216;<br \/>\nTrevvis schmunzelt.<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Gern, ich wei\u00c3\u0178 doch, dass sie daf\u00c3\u00bcr alles tut.&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Aber sicher. Daf\u00c3\u00bcr wird sie sich alle M\u00c3\u00bche geben&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Morgen bringe ich ihr noch etwas mehr bei&#8216;<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03582.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Was planst du diesmal?&#8216;<br \/>\nTruston grinst verschmitzt<br \/>\nDu sagst: &#8218;Solange es nicht meine Apfelb\u00c3\u00a4ume involviert, ist alles in Ordnung&#8230;&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Also, B\u00c3\u00a4ume sch\u00c3\u00bctteln kann sie und aufsammeln auch *grinst breit und streckt die Beine aus*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Das Aufsammeln lass mal meine Sorge sein.&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Die Apfelernte kann also kommen&#8216;<br \/>\nDask zieht eine Augenbraue hoch. Ganz hat er sich noch nicht daran gew\u00c3\u00b6hnt, dass dies Pferd eher ein Hund ist&#8230;<br \/>\nEgin ist jetzt offline.<br \/>\nTruston sagt: &#8218;((der sch\u00c3\u00b6ne Sommer 3017))&#8216;<br \/>\nWinlad In der Abendd\u00c3\u00a4mmerung n\u00c3\u00a4hern sich zwei Reiter dem Hof von Trevvis&#8216; Familie<br \/>\nDu sagst: &#8218;Nanu? Besuch?&#8216;<br \/>\nWinlad gr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178t den Knecht, der \u00c3\u00bcber den Hopfplatz kommt und dann zur Familie vor dem Haus hoch<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03586.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nTruston sp\u00c3\u00a4ht neugierig r\u00c3\u00bcber<br \/>\nWinlad winkt allen zu.<br \/>\nEditta schiebt den Hut in den Nacken und winkt ebenfalls den Leute auf den Hof zu<br \/>\nDask blinzelt in die D\u00c3\u00a4mmerung<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Ist das nicht der Unversehrte&#8230;?&#8216;<br \/>\nDask kneift die Augen zusammen, um besser erkennen zu k\u00c3\u00b6nnen.<br \/>\nDu sagst: &#8218;K\u00c3\u00b6nnte sein&#8230;. nenn ihn blo\u00c3\u0178 nicht so , Junge!&#8216;<br \/>\nTruston hat einen fast v\u00c3\u00b6llig unschuldigen Gesichtsausdruck<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Ich bin doch nciht lebensm\u00c3\u00bcde&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Stelle fest, du bist lernf\u00c3\u00a4hig.&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Ich bin doch nicht lebensm\u00c3\u00bcde&#8216;<br \/>\nTruston zuckt mit den Achseln<br \/>\nWinlad steigt etwas steif vom Pferd<br \/>\nWinlad Als der Knecht r\u00c3\u00bcber kommt, reicht er ihm mit einem kurzen Nicken die Z\u00c3\u00bcgel<br \/>\nEditta gleitet geschmeidig vom Pferd<br \/>\nEditta gibt die Z\u00c3\u00bcgel l\u00c3\u00a4chelnd dem Knecht<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Netter Anblick&#8216;<br \/>\nTrevvis nickt<br \/>\nWinlad kommt langsam zum Haus r\u00c3\u00bcber, wie immer mit einer angespannten Haltung, wie ein Raubtier vorm Sprung. Das wettergegerbte Gesicht ist verkniffen.<br \/>\nEditta folgt ihrem Vater<br \/>\nTrevvis versucht sich zu erinnern, wann er die beiden zuletzt gesehen hat&#8230;<br \/>\nTruston verfolgt den Weg mit einem Grinsen<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;&#8230; du meine G\u00c3\u00bcte, das M\u00c3\u00a4del war damals ja fast noch ein Kind&#8230;!&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Ist das die kleine Editta?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Sieht ganz so aus.&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Mann, die hat sich gemacht, seit sie mir den Hosenboden verhauen hat&#8216;<br \/>\nTrevvis lacht<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03587.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;N&#8217;Abend, Tjarn. *mustert die beiden S\u00c3\u00b6hne* Trevvis, Truston&#8230; *mit nur einer kurzen Pause, bei der ungewohnten Anwesenheit beider*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Winlad! Das ist aber ein \u00c3\u00bcberaus seltener Besuch. Freut mich, euch zu sehen. Was f\u00c3\u00bchrt dich zu mir?&#8216;<br \/>\nEditta Guten Abend, Meister Tjarn. *schaut zu den beiden S\u00c3\u00b6hne* Trevvis. Das ist ja schon lange her *lacht* und wenn das nicht der kleine ist&#8230; Meine G\u00c3\u00bcte, die bist ja gro\u00c3\u0178 geworden<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Guten Abend, Meister Tjarn. *schaut zu den beiden S\u00c3\u00b6hne* Trevvis. Das ist ja schon lange her *lacht* und wenn das nicht der kleine ist&#8230; Meine G\u00c3\u00bcte, die bist ja gro\u00c3\u0178 geworden&#8216;<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03589.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nTruston grinst<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Nichts mehr mit Verhauen&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Bist du sicher? (leise an Truston)&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;*lacht* Na, wenn es keinen Anlass dazu mehr gibt&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;*lacht und grinst* Ansonsten verlass dich nicht zu sehr drauf.&#8216;<br \/>\nTruston grinst immer noch<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Ich habe dazu gelernt, erst mal musst du mich erwischen&#8216;<br \/>\nTrevvis sch\u00c3\u00bcttelt leicht den Kopf.<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;&#8230; doch nix dazugelernt&#8230; (denkt es)&#8216;<br \/>\nWinlad verfolgt mit \u00c3\u00bcblicher finsterer Miene den Austausch der Kinder<br \/>\nDu sagst: &#8218;Winlad? Du bist sicher nicht gekommen, um dein M\u00c3\u00a4del meinen Jungs vorszustellen&#8230;?&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Nay. *verschr\u00c3\u00a4nkt die Arme und bedenkt alle mit einem d\u00c3\u00bcsteren Blick*&#8216;<br \/>\nDask seufzt.<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Wir waren in der Stadt.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Hatte ich mir fast gedacht.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Was gibt es Neues in der Stadt?&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Wen interessiert die Stadt&#8230;? Die sitzen hinter ihren Mauern&#8230; und unser \u00c3\u201erger interssiert sie nicht.&#8216;<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03593.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nTrevvis schnauft.<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Hab ich&#8217;s dir nicht gesagt, Vater?&#8216;<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03594.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nWinlad blickt zu Trevvis<br \/>\nEditta hat einen besorgten Ausdruck mit ihrem eigentlich recht unverw\u00c3\u00bcstlichen L\u00c3\u00a4cheln<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Gab \u00c3\u201erger mit diesem verdammmten Wolfsbau drau\u00c3\u0178en an meinen Grenzen. Wir haben ihn nun schon mehrfach ausger\u00c3\u00a4ubert&#8216;<br \/>\nWinlad nickt bei &#8218;wir&#8216; halb zu Editta r\u00c3\u00bcber<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Ein paar riesige Viecher waren dabei&#8216;<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03600.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Haben die Felle abgezogen um sie in der Stadt vorzuzeigen, die stinkenden Dinger&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich hoffe, ihre Pelze bringen euch noch etwas ein, f\u00c3\u00bcr den \u00c3\u201erger?&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Und was meinst du, was sie sagen&#8230;. *faucht es fast*&#8216;<br \/>\nEditta sch\u00c3\u00bcttelt leicht den Kopf bei Tjarns Frage<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Tja, sch\u00c3\u00b6n, dass ihr sie t\u00c3\u00b6ten konntet, dann sind sie ja jetzt keine Gefahr mehr&#8230;&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Wetten?&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Du magst doch keine Wetten&#8230;?&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Erraten, Junge&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Ich hasse Wetten. Aber das hier ist keine. Bin mir eigentlich sicher&#8230;. ah, siehst du?&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Pah&#8230; als wenn wir sie nicht schon dreimal ausger\u00c3\u00a4uchert h\u00c3\u00a4tten&#8230;&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Ich wei\u00c3\u0178 nicht woher diese Biester kommen, aber sie sind schlau&#8230; und gef\u00c3\u00a4hrlich.&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Na, wenn ihr das dreimal geschafft habt, schafft ihr&#8217;s auch ein viertes Mal&#8230; ich habe keine Ahnung, was in den Greven gefahren ist, Winlad, aber nach dem, was ich so h\u00c3\u00b6re, k\u00c3\u00b6nnt ihr daher keine Hilfe erwarten.&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Nay&#8230; tu ich auch nicht mehr.&#8216;<br \/>\nWinlad scheint mehrfach Ausspuckern zu wollen, doch fr\u00c3\u00bchere Diskussionen mit der Frau von Tjarn diesbez\u00c3\u00bcglich scheinen gewirkt zu haben<br \/>\nDu sagst: &#8218;^\/e blickt ungl\u00c3\u00bccklich drein.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Es sollte anders sein&#8230;&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Sollte. Aber&#8230;&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Das letzte Mal hat es Cear beinahe erwischt&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Sie werden immer gerissener und sie kommen n\u00c3\u00a4her an die H\u00c3\u00b6fe&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Wieviele Knechte hast du dort?&#8216;<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03603.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich habe Spuren nahe unserer Sommerweide f\u00c3\u00bcr die Stuten mit Fohlen entdeckt&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Hast du genug Leute? Brauchst du Hilfe von hier?&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Drei Knechte, aber Daron wird langsam alt und langsam. Zu langsam f\u00c3\u00bcr diese Biester&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Vorrangig will ich euch warnen&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Und die anderen&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Wir sind auf uns gestellt&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Hmmm. sind sie vorerst verschwunden oder soll ich mit Brun mit euch kommen, sie aufzusp\u00c3\u00bcren? Er ist gut in so etwas.&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Wir wollen noch einmal auf die Jagd gehen. Ihr seid willkommen so wie jeder andere&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Habt ihr in der Stadt nur beim Greven gefragt, oder auch bei anderen?&#8216;<br \/>\nWinlad Selten ist Winlad so einladend gewesen. Seit dem Tod seiner Frau vor Jahren ist er noch zur\u00c3\u00bcckgezogener und unfreundlicher als vorher geworden<br \/>\nDask Tjarn zuckt zusammen. Wenn er Hilfe annimmt, mu\u00c3\u0178 es wirklich schlimm sein.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Eure Unterst\u00c3\u00bctzung w\u00c3\u00a4re sehr gut&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Vater? Noch hat die Ernte ja nicht begonnen, und du hast ja Truston da.&#8216;<br \/>\nTruston schaut ungl\u00c3\u00bccklich<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Kann man die Pelze wenigstens verwerten?&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Kommt drauf an, wie wir sie erwischen&#8230;&#8216;<br \/>\nTruston kommt sich anscheinend etwas nutzlos vor. Er war nie ein K\u00c3\u00a4mpfer<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Vergisst die Pelze&#8230; ich habe noch nie solch zerbissene gesehen&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Ein Rudel kl\u00c3\u00a4rt seine Angelegenheiten und st\u00c3\u00b6\u00c3\u0178t St\u00c3\u00b6renfriede aus. Unterlegene werden get\u00c3\u00b6tet oder fliehen&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Bei manchen k\u00c3\u00b6nnte man denken, sie tun den ganzen Tag nichts anderes als sich gegenseitig anzugehen&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;hm&#8230;..&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Die taugen kaum noch als F\u00c3\u00bctterung f\u00c3\u00bcr irgendwas&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Sagen wir es so, Jungs&#8230; einen von euch brauche ich hier. Der andere mag mit Winlad gehen. Aber in dieser Situation geht ihr nicht beide.&#8216;<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03606.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nEditta geht kurz zum Stall und holt etwas aus den Satteltaschen<br \/>\nTruston wirft einen Blick zu Trevvis<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Es w\u00c3\u00a4ren nicht meine ersten W\u00c3\u00b6lfe. Wenn du also Vater zur Hand gehst?&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Kann ich machen&#8216;<br \/>\nTruston stimmt fast \u00c3\u00bcberraschend schnell zu<br \/>\nTrevvis nickt erfreut.<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Gut.&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Bereitet euch vor. Wir sehen uns dann vorher bei uns auf dem Hof.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ihr wollt heute Abend noch weiter? Bleibt doch die Nacht \u00c3\u00bcber und reitet morgen fr\u00c3\u00bch gemeinsam los.&#8216;<br \/>\nEditta reichtTrevvis einen gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178eren Fellftzen<br \/>\nEditta reicht Trevvis einen gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178eren Fellfetzen<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Das stammt von deletzten Meut&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Das stammt von der letzten Meute&#8216;<br \/>\nEditta Der Fellfetzen zeigt einiges an alten und neuen Narben<br \/>\nTrevvis untersucht das Fell<br \/>\nTruston wirft einen Blick zu dem Fell, es gruselt ihn sichtlich<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Damit k\u00c3\u00b6nnt man eine gruselige Handpupe machen&#8230; von einem b\u00c3\u00b6sen Wolf&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;&#8230; war&#8217;n z\u00c3\u00a4hes altes Biest&#8230; willst du&#8217;s haben?&#8216;<br \/>\nTrevvis wirft ihm den Fetzen zu.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Du kannst es gerne habe *wirft es ihm zu* unser Schppen h\u00c3\u00a4ngt voll von ihnen&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Wigbalts G\u00c3\u00b6ren w\u00c3\u00bcrde es freuen, wenn du ihnen ein neues St\u00c3\u00bcck vorspielst.&#8216;<br \/>\nTruston grinst, nun wieder erleichtert. Den Fetzen dreht er bereits planend in H\u00c3\u00a4nden<br \/>\nWinlad verdrreht das Auge<br \/>\nTrevvis l\u00c3\u00a4chelt.<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Ich sehe schon, in Gedanken schnitzt du bereits den Kopf dazu.&#8216;<br \/>\nTruston grinst<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Ich habe genau den passenden Holzblock dazu gestern morgen gefunden&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;(h\u00c3\u00bcstelt) Aber erst, wenn die Tiere versorgt sind&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Wenn Brun mitgeht, ist das deine Arbeit.&#8216;<br \/>\nTruston sagt: &#8218;*seufzt*&#8216;<br \/>\nTruston schaut das Fell bedauernd an<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Wird ja nicht fortlaufen&#8216;<br \/>\nTrevvis sagt: &#8218;Ach, schau nicht so&#8230; wenn dir St\u00c3\u00bctchen hilft, bleibt dir noch genug Zeit f\u00c3\u00bcr die Schnitzereien&#8216;<br \/>\nTruston lacht<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Stimmt, sie sollte ja lernen, den Futtereimer anderen hinzutragen&#8216;<br \/>\nScreenshot [ScreenShot03611.jpg] wurde gespeichert.<br \/>\nIhr schlagt Euch selbst vor die Stirn. Idiot!<br \/>\nTruston grinst<br \/>\nTruston lacht Editta verhalten an.<br \/>\nTruston sieht Dask an und zuckt mit den Achseln.<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Ich kann halt nicht anders&#8230;&#8216;<br \/>\nTruston sieht Dask an und zuckt mit den Achseln.<br \/>\nDu sagst: &#8218;So, wie steht&#8217;s nun, Winlad? Soll ich meiner Frau sagen, dass sie mit zwei G\u00c3\u00a4sten zu rechnen hat?&#8216;<br \/>\nWinlad will schon ablehnen<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Wir kommen heute abend sowieso nciht mehr&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Wir kommen heute abend sowieso nicht mehr bis nach Hause, Vater&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Dann k\u00c3\u00b6nnen wir noch weiter bereden wie wir vorgehen&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Meinetwegen&#8216;<br \/>\nWinlad nickt Tjarn seine Zustimmung zu, auch hier seltsam schnell gegen\u00c3\u00bcber seiner \u00c3\u00bcblichen Art aufgebend<br \/>\nTruston sagt: &#8218;Dann schick ich wohl mal Brun zu euch&#8216;<br \/>\nDask macht das schon etwas stutzig, aber immerhin sind es ja nur W\u00c3\u00b6lfe.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich geh mal der Gerda Bescheid sagen.&#8216;<br \/>\nDask nimmt den Kuchenteller auf und geht ins Haus.<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Eine ruhige Nacht wird wohl keinen Unterschied machen. Wir reiten bei Morgengrauen *gen Trevvis*&#8216;<br \/>\nTruston geh den echht holen<br \/>\nTruston geh den Knecht holen<br \/>\nWinlad folgt Tjarn hinein<\/p>\n<p>Editta setzt sich zu Jovan.<br \/>\nWinlad weist einen der Knechte an, das Lager hier aufzuschlagen<br \/>\nEditta pr\u00c3\u00bcft ihre Jagdspeere<br \/>\nAlecsey rammt die Heringe f\u00c3\u00bcr die Zelte in den Boden.<br \/>\nJovan Brun spannt eine neue Sehne auf den Bogen<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Wir kehren vor der Abendd\u00c3\u00a4mmerung zur\u00c3\u00bcck&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Diese Biester jagen wir nicht mehr in der Dunkelheit *seine Stimme zeigt keine Furcht*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Brun? Du meinst, dass dort ihr Bau ist? (deutet auf den H\u00c3\u00bcgel)&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Gibt das Hornsignal, wenn der Hund hier anschl\u00c3\u00a4gt&#8216;<br \/>\nJovan sagt: &#8218;Brun: Dort sind die meisten der neueren Spuren, die ich gefunden habe&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Wir hatten diesen Bereiche bereits einmal ges\u00c3\u00a4ubert von ihnen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Also ist es leider nicht ihr Hauptbau, hm?&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Woher kommen so viele von ihnen&#8230; es ist doch noch nicht Winter&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Vielleicht finden wir es ja noch heraus.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Sie m\u00c3\u00bcssten noch genug Wild woanders finden&#8216;<\/p>\n<p>Winlad sagt: &#8218;Zumindest davon habe ich noch nichts von den Nachbarn oder in der Stadt geh\u00c3\u00b6rt&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Na denn.&#8216;<br \/>\nDagronk, der Warg-Meister sagt: &#8220;Ah, Zeit f\u00c3\u00bcr ein wenig Ert\u00c3\u00bcchtigung!&#8220;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Wo ist der hergekommen?&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Verdammter&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Du meine G\u00c3\u00bcte&#8230;&#8216;<br \/>\nJovan sagt: &#8218;Brun sagt: Ein ork&#8230;sichtlich ersch\u00c3\u00bcttert**&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Gebt Acht, normal treten Orks nicht alleine auf.&#8216;<br \/>\nJovan sagt: &#8218;Brun sagt: Ein Ork&#8230; *sichtlich ersch\u00c3\u00bcttert*&#8216;<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Wo einer ist&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;So ein Mistvieh&#8230; jetzt ist klar, wieso sie immer wieder kommen.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Du meinst&#8230;?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Der Ork h\u00c3\u00a4lt sie hier.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Hat sie hier gehalten, was auch immer sie jetzt tun werden.&#8216;<br \/>\nEditta schaut Schatten-Warg an.<br \/>\nDagronk, der Warg-Meister sagt: &#8220;Ah, Zeit f\u00c3\u00bcr ein wenig Ert\u00c3\u00bcchtigung!&#8220;<br \/>\nEditta schaut sich um.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Lasst uns nachsehen, wo die anderen stecken.&#8216;<br \/>\nJovan Der Knecht geht sichtlich vorsichtiger voran<br \/>\nJovan Das Heulen der W\u00c3\u00b6lfe wird lauter und scheint dieganze Umgebung zu erf\u00c3\u00bcllen, als die Gruppe die kleine Anhebung erklommen hat<br \/>\nTrevvis blickt sich suchend um<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ihre Pelze sind so fest&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Sie sind auch gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178er als normal.&#8216;<br \/>\nEditta begutachtet die Spitze des einen Jagdspeeres<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Und sie haben keine Angst vor Menschen &#8211; keine&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Die wird der Ork ihnen abtrainiert haben.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Was z\u00c3\u00bcchten die hier? (gruselt sich)&#8216;<br \/>\nWinlad schaut sich um, es sind Reste von gerissenen Tieren an mehreren Stellen zu finden<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Was auch immer, das muss ein Ende haben&#8216;<br \/>\nTjoren ist jetzt online.<br \/>\nTjoren ist jetzt offline.<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;Es hat keinen Sinn mehr. Sie sind hier im Vorteil *flucht \u00c3\u00bcber die einsetzende Dunkelheit*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Immerhin sind es schon weniger.&#8216;<br \/>\nJovan sagt: &#8218;Brun sagt: H\u00c3\u00b6rt ihr das&#8230;?&#8216;<br \/>\nJovan sagt: &#8218;Brun sagt: Das Hornsignal&#8230;&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Das Lager!&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Beeilung!&#8216;<br \/>\nJovan In der Dunkelheit versuchten die W\u00c3\u00b6lfe das kleine Lager einzukreisen<br \/>\nJovan Der Knecht hielt mit einer erhobenen Fackel vor einem gro\u00c3\u0178en Feuer Wacht, die Hunde knurrten wild<br \/>\nWinlad wirft den Speer, als ein gro\u00c3\u0178er Schatten zum Sprung ansetzt<br \/>\nWinlad erwischt den Wolf in der Seite, der Speer dringt tief ein, und das Tier geht zu Boden<br \/>\nWinlad zieht ein Messer, da der Speer zuerst sich in den Rippen des Tieres verhakt hat<br \/>\nEditta h\u00c3\u00a4lt sich an der Seite ihres Vaters und sichert diesen<br \/>\nTrevvis ist an Wnlad vorbeigerannt, um ein zweites Tier anzugreifen.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Mit dem Schild dr\u00c3\u00a4ngt er es zur\u00c3\u00bcck, ehe er es mit dem Speer erlegt.&#8216;<br \/>\nTrevvis keucht, als er sich umdreht und die Lage absch\u00c3\u00a4tzt. Wo ist der n\u00c3\u00a4chste?<br \/>\nEditta steht geduckt da, aufmerksam. Dreht sich etwas, als es im Geb\u00c3\u00bcsch kinackt<br \/>\nTrevvis nimmt die Bewegung bei Editta war und rennt zu den beiden.<br \/>\nWinlad Ein riesiger Schatten setzt aus dem Schatten hervor, ein lautes Heulen erf\u00c3\u00bcllt die Nacht, rote Augen funkeln \u00c3\u00bcber einem weit aufgerissenen Rachen, als der Wolf auf Winlad losgeht. Mit einem Satz hat er den Mann erreicht<br \/>\nWinlad Das Heulen geht durch Mark und Bein und Winlad reagiert einen Moment zu sp\u00c3\u00a4t, das Messer hochzurei\u00c3\u0178en<br \/>\nTrevvis schreit auf und geht mit dem Spie\u00c3\u0178 auf den Wolf los, in dem Versuch, ihn von seinem Opfer abzulenken.<br \/>\nWinlad geht unter den Pranken zu Boden<br \/>\nTrevvis schleudert seinen Wurfspie\u00c3\u0178, der aber offenbar den Wolf nur kurz irritiert, obwohl er stecken bleibt, und schnappt sich dann die Handwaffe.<br \/>\nEditta hatte zuvor ein Knacken aus der anderen Richtung beachtet, f\u00c3\u00a4hrt herum, wird aber von dem springenden Wolf gestreift. Sie bekommt den Speer nicht mehr rechtzeitig zwischen Wolf und ihren Vater<br \/>\nTrevvis packt den Wolf beim Nackenfell und versucht, ihn von dem Mann wegzuziehen und zu Boden zu dr\u00c3\u00bccken.<br \/>\nEditta schreit mindestens ebenso laut wie der Wolf<br \/>\nTrevvis l\u00c3\u00a4sst die Waffe fallen, um mit beiden H\u00c3\u00a4nden zupacken zu k\u00c3\u00b6nnen. Verflucht, er hat doch schon W\u00c3\u00b6lfe niedergerungen, was ist das f\u00c3\u00bcr ein Biest?<br \/>\nJovan Der Knecht kommt von der anderen Seite Trevvis zu Hilfe und packt mit an<br \/>\nJovan Mit vereinten Kr\u00c3\u00a4ften schaffen es beide M\u00c3\u00a4nner gerade so, das m\u00c3\u00a4chtige Raubtier von seinem opfer etwas zur\u00c3\u00bcckzuziehen<br \/>\nTrevvis dr\u00c3\u00bcckt mit ganzem Gewicht den Kopf zu Boden.<br \/>\nEditta nutzt den kurzen Moment, dass etwas Platz ist und sticht mit ihrem Speer gen Brust des Tieres?<br \/>\nEditta s ganze Kraft liegt in dem Sto\u00c3\u0178<br \/>\nEditta Der Speer dringt tief ein,<br \/>\nJovan Schmerzerf\u00c3\u00bcllt heult der Wolf erneut auf, und rei\u00c3\u0178t an denm Griff der M\u00c3\u00a4nner, versucht die neue Schmerzquelle zu erreichen<br \/>\nEditta Beim Versuch, vorw\u00c3\u00a4rts zu kommen, treibt der Wolf die Spitze des Speeres tiefer ins eigene Fleisch<br \/>\nJovan Das Tier bei\u00c3\u0178t wild um sich<br \/>\nJovan Unter dem Gewicht der M\u00c3\u00a4nner geht es jedoch zu Boden<br \/>\nEditta t\u00c3\u00b6tet ihn<br \/>\nTrevvis h\u00c3\u00a4lt sich eine blutende Wunde am Arm, w\u00c3\u00a4hrend er das Tier begutachtet. Deutlich zu gro\u00c3\u0178 f\u00c3\u00bcr einen Wolf.<br \/>\nEditta h\u00c3\u00a4lt den Speer einen Moment l\u00c3\u00a4nger umklammert<br \/>\nDu sagst: &#8218;Winlad?&#8216;<br \/>\nWinlad liegt reglos da<br \/>\nTrevvis tritt zu dem Verungl\u00c3\u00bcckten und schaut, wie es ihm geht.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Vater&#8230;! *l\u00c3\u00a4sst den Speer fallen und kniet bei ihm nieder*&#8216;<br \/>\nJovan zieht den Leichnam von dem Mann weg, soweit er noch auf ihm lag<br \/>\nWinlad sagt: &#8218;*blutet aus einer Wunde am Kopf, wo er wohl beim Umgerissen werden aufgeschlagen ist. Seine Schulter blutet, wo er der Wolf sich verbissen hat. Die Krallen haben seine Kleidung zerfetzt und lange Spuren die Brust runter hinterlassen*&#8216;<br \/>\nTrevvis zischt durch die Z\u00c3\u00a4hne.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Brun!&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Bring schnell das Verbandszeug her, bitte!&#8216;<br \/>\nJovan schaut hoch, den Kadaver loslassend<br \/>\nJovan eilt los und kommt kurz darauf mit dem Beutel wieder<br \/>\nTrevvis steht auch auf, geht den Wasserschlauch holen<br \/>\nEditta untersucht ihren Vater<br \/>\nJovan Dies schien das Leittier zu sein, zumindest scheint sich die Pr\u00c3\u00a4senz der W\u00c3\u00b6lfe um euch herum zu verziehen<br \/>\nDu sagst: &#8218;Wir k\u00c3\u00b6nnen die Wunde s\u00c3\u00a4ubern und verbinden, aber da mu\u00c3\u0178 ein richtiger Heiler ran. Hoffen wir das der Tod des Leittieres die noch \u00c3\u00bcbrigen abh\u00c3\u00a4lt.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Wir k\u00c3\u00b6nnen nicht bleiben.&#8216;<br \/>\nEditta nickt leicht<br \/>\nDu sagst: &#8218;Bei den Z\u00c3\u00a4hnen&#8230; mu\u00c3\u0178 das ordentlich ges\u00c3\u00a4ubert werden, unser Wasser reicht da nicht aus.&#8216;<br \/>\nEditta Es gibt eine kleine H\u00c3\u00bctte hier in der N\u00c3\u00a4he<br \/>\nEditta sagt: &#8218;*erstaunlich ruhig und gefasst* In der Dunkelheit werden wir es kaum bis zum Hof schaffen. Es gibt eine kleine H\u00c3\u00bctte hier in der N\u00c3\u00a4he&#8216;<br \/>\nTrevvis macht sich dennoch daran, mit dem Wasser das Gr\u00c3\u00b6bste zu reinigen, ehe er einen der Knechte bittet, ihm beim Verbinden zu helfen.<br \/>\nJovan Der Knecht geht ihm zur Hand<br \/>\nDu sagst: &#8218;Gut, dann bringen wir ihn dorthin. Wohnt dort jemand?&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Nein. Hin und wieder kehrt dort ein J\u00c3\u00a4ger ein. Wir halten sie in Ordnung&#8216;<br \/>\nEditta schickt den einen Knecht los, um Hilfe zu holen, w\u00c3\u00a4hrend sie zur Jagdh\u00c3\u00bctte aufbrechen<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Eine Trage w\u00c3\u00a4re wohl das beste&#8216;<br \/>\nTrevvis nimmt mit Brun das Lager auseinander, um eine Trage zu bauen, die sie zwischen zwei Pferden befestigen k\u00c3\u00b6nnen<br \/>\nTrevvis Schauder laufen ihm \u00c3\u00bcber den R\u00c3\u00bccken, wenn er daran denkt, dass Lorron ihn letzte Jahr&#8230;..<br \/>\nEditta h\u00c3\u00a4lt ihre Nerven eisern unter Kontrolle&#8230; noch<br \/>\nTrevvis &#8230;er kann diesen Mann jedenfalls nicht tragen, und er ist heilfroh, dass sie die Pferde haben.<br \/>\nJovan r\u00c3\u00a4umt die letzte Reste ein. In etwas Entfernung h\u00c3\u00b6rt man die W\u00c3\u00b6lfe heulen<br \/>\nDu sagst: &#8218;Die folgen uns nicht, die haben ihren Leitwolf und die Orks verloren.&#8216;<br \/>\nJovan Unruhig bewegen sich die Pferde<br \/>\nDu sagst: &#8218;Vorerst sollte da Ruhe sein.&#8216;<br \/>\nJovan sagt: &#8218;Brun sagt: Ich hoffs&#8216;<br \/>\nTrevvis spricht beruhigend zu den Pferden, w\u00c3\u00a4hrend er die Trage anschnallt.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Wir sollten uns dennoch beeilen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ja, deinem Vater zuliebe auf jeden Fall&#8216;<br \/>\nIhr seht zu T\u00c3\u00bcr hin\u00c3\u00bcber und fallt in eine tiefe Ohnmacht.<br \/>\nEditta legt ihr Gep\u00c3\u00a4ck ab<br \/>\nTrevvis und Brun legen Winlad auf das Bett in der H\u00c3\u00bctte<br \/>\nDu sagst: &#8218;Brun geht sich um die Pferde k\u00c3\u00bcmmern und h\u00c3\u00a4lt dann mit den Hunden Wacht.&#8216;<br \/>\nEditta geht Wasser aufkochen<br \/>\nEditta kommt mit einer Schale und einem dampfenden Kessel wieder rein<br \/>\nTrevvis durchw\u00c3\u00bchlt das Gep\u00c3\u00a4ck nach passenden Dingen, wie Salbe und Kraut.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;In den Schrank dahinten sollten eventuell noch einige Vorr\u00c3\u00a4te sein&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich wei\u00c3\u0178 nicht, ob es schon wieder aufgef\u00c3\u00bcllt wurde, seit Hereward zuletzt hier war&#8216;<br \/>\nEditta holt saubere T\u00c3\u00bccher aus einer der Truhen<br \/>\nTrevvis geht zum Schrank und zieht Sch\u00c3\u00bcbe auf, blickt hinter T\u00c3\u00bcren.<br \/>\nWinlad atmet unregelm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178ig, ist aber noch nicht wieder erwacht<br \/>\nEditta legt alles griffbereit<br \/>\nTrevvis entfernt die alten Verb\u00c3\u00a4nde, die vom Transport durchgeblutet sind.<br \/>\nEditta reicht ihm die eingeweichten T\u00c3\u00bccher<br \/>\nTrevvis bei\u00c3\u0178t sich auf die Lippe, als er die Wunden in der Schulter sieht. Diese sehen am B\u00c3\u00b6sesten aus, dort waren die Z\u00c3\u00a4hne.<br \/>\nEditta verzieht das Gesicht, weicht ein paar Kr\u00c3\u00a4uter aus ihrem Beutel im Wasser ein<br \/>\nWinlad ist weiter bewusstlos<br \/>\nTrevvis \u00c3\u00bcberlegt, ob er diese Stelle nicht lieber in Ruhe l\u00c3\u00a4sst, ehe er noch etwas kaputt macht oder die Keime mit einem zu festen Verband noch unterst\u00c3\u00bctzt. Er bittet Editta um ein sauperes Tuch und schnappt sich eine nicht zu dicke Auflage..<br \/>\nDu sagst: &#8217;sauberes&#8216;<br \/>\nEditta reicht ihm eines r\u00c3\u00bcber<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich kenne mich in eurer Gegend nicht so gut aus, sagt euer Knecht auch gleich dem n\u00c3\u00a4chsten Heiler Bescheid?&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Da Gro\u00c3\u0178mutter nicht mehr lebt, habe ich ihn weiter zu Angwards Hof geschickt&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Angwards Frau kennt sich mit einigem aus. Ich hoffe nur, sie ist nicht zu einer Niederkunft fort&#8216;<br \/>\nEditta f\u00c3\u00bchlt die Stirn<br \/>\nDu sagst: &#8218;Na, wir hatten jetzt Pech, da ist eigentlich mal wieder Gl\u00c3\u00bcck dran. Die Frau wartet sicher schon auf uns, ehe wir im Hof zur\u00c3\u00bcck sind.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Angward wird uns sicher helfen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Euer Mann sollte noch vor dem Morgengrauen zur\u00c3\u00bcck sein.&#8216;<br \/>\nEditta blickt zu den geschlossenen L\u00c3\u00a4den<br \/>\nEditta nickt<br \/>\nDu sagst: &#8218;So lange l\u00c3\u00a4sst es sich hier gut warten.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Brun wird uns warnen, sollte etwas sein.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich bin froh, dass Vater sich nach Mutters Tod entschlossen hat, die H\u00c3\u00bctte weiter instand zu halten&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich muss zugeben, ich w\u00c3\u00a4re jetzt ungern dort drau\u00c3\u0178en. Diese W\u00c3\u00b6lfe&#8230;.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ja, war eine gute Idee, (murmelt Trevvis, w\u00c3\u00a4hrend er die Kopfverletzung genauer betrachtet. Sollte der gute Mann nicht so langsam zu sich kommen?&#8216;<br \/>\nJovan Mn kann die Hunde und den Knecht h\u00c3\u00b6ren, wenn sie sich bewegen und den Platz wechseln<br \/>\nDu sagst: &#8218;Das waren keine normalen W\u00c3\u00b6lfe. Aber das hatte Winlad ja schon herausgefunden.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Nur dass wirklich Orks dahinter stecken&#8230;&#8216;<br \/>\nEditta schaudert<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Mit W\u00c3\u00b6lfen werden wir fertig, aber Orks&#8230;&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;All die H\u00c3\u00b6fe sind wie unserer, wenige Leute&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich werde es Rulavan sagen, wenn ich wieder in der Stadt bin. Der Greve wird nichts unternehmen, aber die M\u00c3\u00a4nner sollten gewarnt sein.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Wie kann er bei Orks in unseren Landen nichts unternehmen wollen?&#8216;<br \/>\nEditta hat eine schartige Orkklinge eingesammelt.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Es darf niemand z\u00c3\u00b6gern, beim Nachbarn um Hilfe zu schicken, selbst, wenn die Sache erst einmal Trivial aussieht.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Der Greve?&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Die W\u00c3\u00b6lfe mag er uns zutrauen, aber Orks&#8230; sie kommen doch selten einzeln&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Nun, ich habe keine Ahnung, was in seinem Kopf vorgeht.&#8216;<br \/>\nTrevvis schnauft b\u00c3\u00b6se.<br \/>\nEditta schaut in an, z\u00c3\u00b6gernd, als l\u00c3\u00a4ge ihr eine Frage auf der Zunge<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich wei\u00c3\u0178 nicht, wie oft er die anderen auf Patrouille schickt, aber Rulavans Jungs l\u00c3\u00a4sst er nicht hinaus. Zu jung und unerfahren, sagt er.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Bist du deshalb zur\u00c3\u00bcck?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Und Torulf braucht er in der Stadt bei sich selbst.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Und Aerdan und Gerwald habe ich zuletzt verdammt selten gesehen.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich hatte mich gewundert, dich, euch dort zu sehen.&#8216;<br \/>\nTrevvis seufzt und fragt sich, ob er diese Frage weiter ignorieren sollte.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich diene nicht mehr in der Stadt, Edita&#8216;<br \/>\nEditta kontrolliert den Verband um den Kopf<br \/>\nEditta blickt ihn an, nachdenklich<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Deine Eltern freuen sich sicher&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ja, ich denke schon.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Dass Truston da ist, zur selben Zeit, war wohl mehr ein Zufall.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Beide S\u00c3\u00b6hne wieder auf dem Hof, ich glaube, sie hatten diese Vorstellung schon aufgegeben, zumindest klang es bei meinen Besuchen so&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;hm.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ist wohl so.&#8216;<br \/>\nTrevvis r\u00c3\u00bcckt das Kissen so, dass die Schulter entlastet ist.<br \/>\nWinlad scheint durch die Kopfwunde nachhaltig ausgeschaltet zu sein<br \/>\nEditta sieht erleichtert aus, dass zumindest der Verband nicht durchblutet<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich w\u00c3\u00bcnschte er w\u00c3\u00bcrde aufwachen, aber wir haben hier nicht viel gegen Schmerzen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Es ist nichts gebrochen, aber ich vermute, der schwierige Teil wird sein, ihm dann zu erkl\u00c3\u00a4ren, dass er sich die n\u00c3\u00a4chste Zeit Ruhe g\u00c3\u00b6nnen sollte.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Das wird in das Tat schwer. Wenn er etwas nicht h\u00c3\u00b6ren will&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ganz ehrlich? Grad ist es f\u00c3\u00bcr alle Beteiligten gut so.&#8216;<br \/>\nEditta nickt betr\u00c3\u00bcbt<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Das stimmt wohl&#8216;<br \/>\nEditta zieht sich einen Hocker heran<br \/>\nTrevvis ist etwas geistesabwesend, er scheint in Gedanken woanders zu sein. Beim Scharren des Hockers sieht er auf.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich mache uns einen Tee&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Das wird uns auf andere Gedanken bringen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ja. Danke dir.&#8216;<br \/>\nIhr setzt Euch zu Editta.<br \/>\nEditta erw\u00c3\u00a4rmt Wasser und sucht in den Schr\u00c3\u00a4nken nach Teebeuteln<br \/>\nEditta Bald erf\u00c3\u00bcllt ein Duft von Kr\u00c3\u00a4utern den Raum<br \/>\nEditta bringt den Kessel ans Bett r\u00c3\u00bcber und stellt ihn vorsichtig ab.<br \/>\nEditta stellt zwei Becher daneben.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich bringe Brun auch etwas&#8216;<br \/>\nTrevvis nickt.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Das ist nett.&#8216;<br \/>\nEditta gie\u00c3\u0178t einen dritten Becher ein<br \/>\nEditta bringt dem Knecht den Tee und kommt bald darauf zur\u00c3\u00bcck<br \/>\nEditta setzt sich zu Trevvis.<br \/>\nTrevvis nimmt die Tasse in beide H\u00c3\u00a4nde, trinkt aber noch nicht.<br \/>\nEditta setzt sich hin.<br \/>\nEditta schnuppert am eingegossenen Tee in ihrerem Becher<br \/>\nDu sagst: &#8218;Fr\u00c3\u00bcher w\u00c3\u00a4ren wir hinausgeritten und h\u00c3\u00a4tten die Spur dieser Orks verfolgt. Wir h\u00c3\u00a4tten sie aufgesp\u00c3\u00bcrt und dieser Bedrohung ein Ende gesetzt *klingt traurig, leise* Fr\u00c3\u00bcher.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;\u00c2\u00b4*z\u00c3\u00b6gert* Was ist geschehen, dass ihr das jetzt nicht mehr k\u00c3\u00b6nnt?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Wenn es da noch mehr gibt, dann sind Brun und ich zu wenige&#8230; zu wenige, verstehst du? Die anderen sind nicht mehr da. Au\u00c3\u0178er Rulavan und mir.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Wir waren letzte Jahr schon zu wenige.&#8216;<br \/>\n[Regional] Gwendriel: &#8218;Suchen weitere Gef\u00c3\u00a4hrten f\u00c3\u00bcr Schlechte Aussichten: Schmerzhafte Proben&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Der Greve hat nur uns geschickt, und er h\u00c3\u00a4tte doch wissen m\u00c3\u00bcssen, welche Gefahr es gab.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;*pustet ihren Becher leicht an, um den Tee etwas zu k\u00c3\u00bchlen, l\u00c3\u00a4sst ihn aber reden, wenn er dazu bereit ist*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Unser Hauptmann hatte um Verst\u00c3\u00a4rkung gebeten, sie aber nicht bekommen. Damals waren die Orks schon das Problem. Und das mit diesen Warg-\u00c3\u00a4hnlichen W\u00c3\u00b6lfen&#8230; sieht auch geplanter aus als ein einzelner kleiner \u00c3\u0153berfall.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Es l\u00c3\u00a4sst mir keine Ruhe, dass da etwas vor sich geht, und genau die Leute, die am Besten gewesen w\u00c3\u00a4ren die Ursache herauszufinden, sind als erste gestorben.&#8216;<br \/>\nEditta s MIene ist besorgt, doch will sie ihn nicht unterbrechen<br \/>\nTrevvis stellt die Tasse ab.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Jetzt fehlt in der Stadt eine ganze, erfahrene Einheit, und der Greve hat sogar Recht, wenn er sagt, die neuen Jungs sind noch unerfahren. Aber wenn er sie nie hinausl\u00c3\u00a4sst gewinnen sie auch nicht an Erfahrung!&#8216;<br \/>\nTrevvis schnauft wieder<br \/>\nDu sagst: &#8218;Was rege ich mich auf. Ich bin dort ja nicht mehr.&#8216;<br \/>\nEditta schaut kurz zum Bett, aber das war doch keine bewusste Regung bei ihrem Vater<br \/>\nDu sagst: &#8218;Aber ich seh&#8216; hier doch wieder die Folgen!&#8216;<br \/>\nEditta seufzt leise<br \/>\nTrevvis sieht zum Bett hin\u00c3\u00bcber.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Meinst du nicht, dass er noch ein Einsehen haben wird? Wenn wir ihm Beweise geben k\u00c3\u00b6nnen?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Wir werden uns selbst helfen m\u00c3\u00bcssen. Ein paar Leute auftreiben, notfalls selbst anheuern. Beweise? Ihr hattet doch die Felle.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich verstehe bis heute nicht, wieso Aerwald nicht mit uns geritten ist.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Und das hier *holt die Klinge hervor* soll das gar nichts z\u00c3\u00a4hlen?&#8216;<br \/>\nTrevvis blickt interessiert.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Was ist das? Ist es vom H\u00c3\u00bcgel?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;(Aerdan)&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Die Klinge hatte einer von den Orks bei sich. Ich kenne mich zu wenig damit aus *schiebt sie ihm r\u00c3\u00bcber*&#8216;<br \/>\nTrevvis nimmt die Klinge vorsichtig und betrachtet sie.<br \/>\nEditta gibt sich M\u00c3\u00bche, die schartige gezackte Klinge nicht ohne das Tuch zu ber\u00c3\u00bchren, in dem sie mitgenommen wurde<br \/>\nTrevvis nickt.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich habe so etwas schon einmal gesehen. So etwas hat Geol verletzt.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Oh&#8230; *zieht ihre Hand weiter zur\u00c3\u00bcck*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Die Orks, die im letzten Winter \u00c3\u201erger gemacht haben trugen so etwas.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Tragen alle so etwas?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;So etwas hat der Greve schon gesehen, Edita. Es hat ihn nicht bewogen, uns Aerdan mitzugeben.&#8216;<br \/>\nEditta bei\u00c3\u0178t sich auf die Lippe und schaut zum Bett<br \/>\nDu sagst: &#8218;Jetzt, wo er weniger Leute hat als letztes Jahr, wird er also noch viel weniger geneigt sein, etwas zu unternehmen.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich kann dir sagen, was passieren wird: wenn die Bauern sich nicht sicher f\u00c3\u00bchlen, sollen sie sich doch in Sicherheit begeben. Oder etwas \u00c3\u00a4hnliches. Ich bin nicht mehr in der Stadt. Aber ich habe Ohren.&#8216;<br \/>\nWinlad legt sich hin.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Diese Messer trugen nur die letztes Jahr, und da waren es auch nur so ein paar besonders gro\u00c3\u0178e, fiese Gestalten.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Wirklich, wir sollten ein paar weitere M\u00c3\u00a4nner anheuern.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Solche wie die heute&#8230;?&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Solche Riesnorks, ja.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;*schaudert* Vater hat sich schon umgeh\u00c3\u00b6rt&#8230; aber es gibt nicht viele M\u00c3\u00a4nner denen er traut&#8230; seit damals&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Die Saisonarbeiter zur Ernte, irgendwen, der eine Waffe halten kann.&#8216;<br \/>\nTrevvis unterbricht sich.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Seit damals? *fragt vorsichtig*&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Seit Mutters Tod&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Was ist da passiert?&#8216;<br \/>\nIhr setzt Euch hin.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Es war ein gutes Jahr gewesen, wir hatten einige Pferde und eine gute Ernet gehabt und wollten sie zur Stadt zum Markt bringen. Er hatte einige Leute angeheuert, um \u00c3\u00bcberhaupt mit allem fertig zu werden. Leute, denen er dachte trauen zu k\u00c3\u00b6nnen&#8216;<br \/>\nTrevvis h\u00c3\u00b6rt gespannt zu, obwohl er f\u00c3\u00bcrchtet, zu wissen, wie es weitergeht.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;*seufzt* Offenbar hatten auch andere mitbekommen, dass es den Bauern gut ging das Jahr. Wir h\u00c3\u00b6rten von anderen, dass es \u00c3\u201erger hier und dort gab, aber sich die Leute abschrecken lie\u00c3\u0178en durch eine starke Gruppe&#8216;<br \/>\nTrevvis h\u00c3\u00b6rt weiter zu.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Leider haben sich wohl nicht nur die Bauern gegenseitig unterst\u00c3\u00bctzt sondern auch die R\u00c3\u00a4uber zusammen geschlossen&#8230; oder sie waren es bereits zuvor und haben sich etwas anderes einfallen lassen m\u00c3\u00bcssen. Wir fanden es nie heraus&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Waren schon die, die er mitgenommen hatte, Diebe?&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Als in der Morgend\u00c3\u00a4mmerung der \u00c3\u0153berfall kam, hat sich ein Teil der angeheuerten Leute nicht zum Kampf, sondern fl\u00c3\u00bcchete oder schloss sich sogar den R\u00c3\u00a4ubern an&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;*gestellt&#8216;<br \/>\nTrevvis sch\u00c3\u00bcttelt leicht den Kopf. So war das also.<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Vielleicht&#8230; vielleicht hat die Anzahl der R\u00c3\u00a4uber sie den Wert ihres Lebens h\u00c3\u00b6her einsch\u00c3\u00a4tzen lassen.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Vielleicht. Ich beginne, deinen Vater zu verstehen.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;als jeder Lohn, den Vater ihnen h\u00c3\u00a4tte zahlen k\u00c3\u00b6nnen&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Er hat bis zum Schluss gek\u00c3\u00a4mpft, auch nachdem ihm jemand schwer am Kopf verletzt hatte. Einer der Nachbarn hatte durch Zufall das Feuer gesehen und war mit seinen Knechten zu Hilfe gekommen. Sie sagten sie mussten Vater bewusstlos schlagen, da er Freund und Feind nciht mehr auseinander halten konnte.&#8216;<br \/>\nTrevvis nickt. Ja, solche M\u00c3\u00a4nner hat er auch schon erlebt.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Deine Mutter&#8230; war mit dort gewesen?&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;In dem Durcheinander hatten die Zelte Feuer gefangen. Mutter &#8230; sevon ih. Ich s mir, war bert tot, as dass Z ZEe&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;In dem Durcheinander hatten die Zelte Feuer gefangen. Mutter &#8230; ich sage mir, dass sie bereits tot war, bevor das Zelt um sie herum verbrannte&#8230;&#8216;<br \/>\nEditta schaut zum Bett<br \/>\nTrevvis schaudert und wartet das Schaudern ab, ehe er ihr die Hand auf den Arm legt.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Er wird es schaffen, mach dir dar\u00c3\u00bcber keine Sorgen.&#8216;<br \/>\nEditta nickt<br \/>\nDu sagst: &#8218;Hat man die Diebe je gefasst?&#8216;<br \/>\nEditta Ein bitterer Zug legt sich \u00c3\u00bcber ihr Gesicht<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Nein. Es wurde zwar Leute gesucht&#8230; und gefunden, aber Vater sagt&#8230; diese geh\u00c3\u00b6rten nciht dazu&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Einf\u00c3\u00a4ltige Leute, kaum in der Lage, Anweisungen auf dem Hof zu befolgen&#8230;&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Also sucht er sie noch immer&#8230;und findet keine Ruhe. Verst\u00c3\u00a4ndlich.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;An einen erinnere ich mich, er hat mir immer Holzpferdchen geschnitzt&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ein alter Mann, keiner Sele etwas getan h\u00c3\u00a4tte&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;*Seele&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Vater traut den Leuiten in der Stadt seit damals nicht mehr&#8216;<br \/>\nTrevvis schaut betreten drein und wei\u00c3\u0178 nicht, was er dazu sagen soll. Sicher ist jetzt zuviel Zeit vergangen, als dass sich jenes Verbrechen noch kl\u00c3\u00a4ren lie\u00c3\u0178e<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich hoffe, sie haben auch keinen Frieden gefunden&#8230;&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;&#8230; diese Leute&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich hoffe, sie sind ihren Taten zum Opfer gefallen und von irgendjemandem irgendwann zur Rechenschaft gezogen worden. Wenn sie weiter ihren blutigen Weg gegangen sind, ist das ziemlich wahrscheinlich.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Hoffentlich ohne andere gute Leute i den Tod zu ziehen&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Hoffentlich. Edita&#8230; dein Vater wird nicht so bald wieder k\u00c3\u00a4mpfen k\u00c3\u00b6nnen. Er mu\u00c3\u0178 jemanden auf den Hof holen.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ganz gleich, wieviel Risiko das birgt.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich&#8230; ich helfe euch gern, aber&#8230;&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Du wirst daheim gebraucht&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;ich bin nur einer, und irgendwann wird mich meine Familie brauchen.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Eben.&#8216;<br \/>\nEditta nickt verstehend<br \/>\nDu sagst: &#8218;So lange es ihm so geht, werde ich bleiben.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Ich werde mich umh\u00c3\u00b6ren m\u00c3\u00bcssen, aber jetzt mit der Ernte bald werden \u00c3\u00bcberall alle H\u00c3\u00a4nde gebraucht&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Dank Dir *ernsthaft*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Ich kann dir von unseren Leuten welche schicken, von denen, die wir jedes Jahr dazu holen und denen wir trauen. Dann m\u00c3\u00bcssen Truston und ich eben mehr ran. Und vielleicht sind ja einige Reisende bereit, etwas zu bleiben. Wir liegen an der Stra\u00c3\u0178e g\u00c3\u00bcnstiger, jemanden zu finden.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Vater mag grummelig sein, aber deinem Vater vertraut er noch&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;und ich tue das auch.&#8216;<br \/>\nTrevvis denkt an das, was sein Vater mit Truston ausgestanden hat, und schweigt dazu.<br \/>\nDu sagst: &#8218;Es werden aber nicht viele sein&#8230; f\u00c3\u00bcrchte ich. Wir werden sehen.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Das dumme ist, im Winter liegt ihr zu schlecht zu erreichen. Da werde ich daheim sein und hoffen, dass bei euch alles gut geht.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Jede Hand hilft schon etwas&#8216;<br \/>\nEditta nickt<br \/>\nEditta nippt an ihrem Tee<br \/>\nTrevvis erinnert sich auch wieder an seine Tasse, die langsam k\u00c3\u00bchl wird.<br \/>\nEditta blic zum Bett<br \/>\nWinlad bewegt sich unruhig, st\u00c3\u00b6hnt leise<br \/>\nEditta schaut nach ihrem Vater<br \/>\nTrevvis schaut nach ihm, rollt dann seinen Mantel zusammen und verbessert damit die St\u00c3\u00bctze f\u00c3\u00bcr die Schulter.<br \/>\nWinlad wird nicht richtig wach, ist aber nicht mehr voll weggetreten<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Der Morgen d\u00c3\u00a4mmert *durch die L\u00c3\u00a4den f\u00c3\u00a4llt fahles Licht*&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;*leise* sprich mit ihm, er sollte besser eine vertraute Stimme h\u00c3\u00b6ren. Ich sehe mal nach Brun.&#8216;<br \/>\nDu sagst: &#8218;Der Wagen m\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te bald eintreffen.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Vater? Es ist alles in Ordnung. Wir sind in der Jagdh\u00c3\u00bctte&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Bleib ruhig liegen. Angward kommt sicher gleich mit seinem Wagen und Hilfe.&#8216;<br \/>\nEditta setzt sich ans Bett und nimmt seine Hand<br \/>\nEditta setzt sich hin.<br \/>\nDu sagst: &#8218;*leise* Edita? Der Wagen ist da.&#8216;<br \/>\nEditta sagt: &#8218;Siehst du, Vater? Bald wirst du versorgt sein&#8216;<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>28.12.2014, Dask : Tjarn Dask stellt den Kuchenteller auf der Bank neben sich ab und lehnt sich zufrieden zur\u00c3\u00bcck. Ein sch\u00c3\u00b6ner Abend. Truston g\u00c3\u00a4hnt und sammelt die letzten Kr\u00c3\u00bcmel vom Teller. Trevvis l\u00c3\u00a4chelt. 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