{"id":4850,"date":"2016-07-27T14:31:33","date_gmt":"2016-07-27T12:31:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=4850"},"modified":"2016-08-01T13:31:27","modified_gmt":"2016-08-01T11:31:27","slug":"99-im-lager-mit-den-marton-fluechtlingen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=4850","title":{"rendered":"99 &#8211; Im Lager mit den Marton Fl\u00fcchtlingen"},"content":{"rendered":"<p>### Chat-Protokoll: Geolchat 26. 07., 02: 24 PM ###<br \/>\nIhr seufzt.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath atmete erleichtert durch, als die kleine Gruppe endlich das Lager erreichte, wo sich andere \u00c3\u0153berlebende aus Marton bereits hingefl\u00c3\u00bcchtet hatten. Der junge Mann strich sich \u00c3\u00bcber das Ru\u00c3\u0178bedeckte Gesicht. Sie waren in Sicherheit, zumindest vorerst.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol lie\u00c3\u0178 den Mann, dem er geholfen hatte, auf ein Lager sinken. Aus dem Augenwinkel beobachtete er Daronart, der das Gleiche tat. Er seufzte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron wies Jestim mit knappen Worten an,ihre Spuren zum Versteck hoch zu verwischen. Wie immer, wenn sie miteinander zu tun hatten, verschwand Jestim so schnell er konnte, nachdem er mit einem Nicken best\u00c3\u00a4tigt hatte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavan hatte zusammen mit Tjoren einem Verletzten geholfen. Als Jestim an ihm vorbeieilte, hielt er ihn kurz an. &#8222;Dein Pferd?&#8220; &#8222;K\u00c3\u00bcmmer du dich drum, ich bin l\u00c3\u00a4nger fort&#8220;, war die Antwort.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daro war froh dass sich einer der anderen aus Marton Creodrics annahm und wandte sich, kaum dass er sicher war, dass der \u00c3\u00a4ltere Mann versorgte wurde, zum gehen. Zu den Pferden hin\u00c3\u00bcber, wobei er Jestim aus dem Weg ging.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Dein Arm&#8230;?&#8220; hatte Rulavan noch anf\u00c3\u00bcgen wollen, aber offenbar war Jestims Verletzung nicht so schlimm.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er war schon weitergeeilt.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavan runzelte die Stirn. &#8222;Reen wird sich schon einkriegen, immerhin haben wir grad andere Probleme&#8220;, brummte Tjoren. &#8222;Komm weiter.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daro k\u00c3\u00bcmmerte sich kurz um die Pferde, immer wieder einen verstohlenen Blick zum Lager hin\u00c3\u00bcber werfend. Und nun? Alles war v\u00c3\u00b6llig anders gekommen, als Ilamar und er es sich jemals ausgemalt hatten. Der Alte hatte alles verloren, ihr Land war von Orks bedroht und er wollte ihm ernsthaft noch mitteilen, dass er nun einen Schwiegersohn hatte&#8230; einen Schwiegersohn wie ihn?&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Frenetisch striegelte er das letzte. Er hatte durchaus gesehen, wie Dal das Lager verlassen hatte. Er bi\u00c3\u0178 die Z\u00c3\u00a4hne zusammen und ballte die F\u00c3\u00a4uste. Wenn der Kerl sich nun abmachte&#8230;&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Lorron ging mit zusammengebissenen Z\u00c3\u00a4hnen durch die Reihen und sah nach dem Rechten. Er vermied es, zu Rulavan zu treten, denn zu leicht k\u00c3\u00b6nnte daraus ein Streit entstehen. Nur Rula zuliebe lie\u00c3\u0178 er Dal sich weiterhin frei bewegen als sei nichts geschehen. Es war aber etwas geschehen. Sie hatten Creodric gefunden. Und nun stand Jestim eine Konfrontation bevor, die zuvor weit weg ges&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;geschienen hatte. Er war sich nicht sicher, in wieweit er Rulavans und Tjorens Versicherung Glauben schenken konnte, dass der Mann nicht fortlaufen w\u00c3\u00bcrde.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Am liebsten h\u00c3\u00a4tte er ihn gefesselt im Lager verwahrt. Immer wieder sah er \u00c3\u00bcber die Schulter, ob nicht einer der anderen Alarm gab. Nein, er traute Dal nicht im Mindesten. Er seufzte. Aber Rulavan tat es.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Und wie, bitte, sollte er Creodric erkl\u00c3\u00a4ren, dass sie das Mittel zur S\u00c3\u00a4uberung von Aenwulfs Namen so leichtfertig auf&#8217;s Spiel gesetzt hatten? Das, dachte er bissig, kann Rula morgen selbst tun.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8220;Geh ihm nach, verdammt noch mal.&#8216; Nein, besser nicht, wahrscheinlich w\u00c3\u00bcrde ihm dann doch eine rein schlagen. Und ihn bewusstlos auf den Morgen warten lassen. Nur um sicher zu gehen. &#8218;Du hast dich zur\u00c3\u00bcckgehalten, als Lorron das falsche Wiesel ins Lager geschleift hat. Und du wirst dich auch jetzt zur\u00c3\u00bcckhalten&#8230; Wir brauchen ihn noch&#8230; zumindest bis Aenwulfs Unschuld bewiesen ist.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jestim wischte sich Schwei\u00c3\u0178 aus den Augen, obwohl es kalt war, und pr\u00c3\u00bcfte nocheinmal seine Arbeit. Nichts mehr zu sehen&#8230; oder hier&#8230;? Er zog ein paar Grasb\u00c3\u00bcschel heran und verdeckte eine Schleifspur. Besser. Immer wieder verharrte er, um zu horchen. Feinde aus der Ebene? Jemand von hinten? Er hatte durchaus geh\u00c3\u00b6rt, da\u00c3\u0178 jemand den alten Mann Creodric genannt hatte. Er wusste auch&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8217;sehr wohl, wer das war und was es f\u00c3\u00bcr ihn bedeutete. Zitternd st\u00c3\u00bctzte er sich ab. &#8218;Es f\u00c3\u00bchrt kein Weg zur\u00c3\u00bcck. K\u00c3\u00bcmmer dich um deine Aufgabe.&#8220;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8220;Wo auch immer die beiden jetzt sind.&#8216; Er machte sich gro\u00c3\u0178e Sorgen um die zweite Reisegruppe. W\u00c3\u00bcrden sie den Weg \u00c3\u00bcber die Furt zu nehmen versuchen oder hatten Narma und Bragren sie erreicht und ihnen einen besseren Weg gezeigt? Er zwang sich, nicht an all das zu denken, was ihnen unterwegs geschehen sein mochte. Mit offenem Krieg hatte niemand gerechnet, als sie ihre Pl\u00c3\u00a4ne gemacht.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;&#8230; hatten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Das Pferd schnappte nach ihm, als der Striegel immer kr\u00c3\u00a4ftiger ins struppige Fell gedr\u00c3\u00bcckt wurde.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavans Ankunft ri\u00c3\u0178 ihn aus seinen Gedanken, als der bei ihm ankam, um ihm weitere Pferde in Obhut zu geben.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Wenn Ila&#8230; &#8218;Nein. Denk nicht mal dran&#8230;&#8216; Sein Krefer knackte h\u00c3\u00b6rbar.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;*Kiefer&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Daro war sich nicht sicher, wie er das Z\u00c3\u00b6gern des anderen Mannes zu deuten hatte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavan schob seine Angst um Jestim beiseite und gab sich einen Ruck. &#8222;Kann ich diese dir \u00c3\u00bcberlassen? Ich m\u00c3\u00b6chte h\u00c3\u00b6ren, was die Fl\u00c3\u00bcchtlinge zu berichten haben, damit wir wissen, worauf wir uns morgen einstellen k\u00c3\u00b6nnen.&#8220; Worauf sie sich morgen allemal einstellen konnten blieb ungesagt.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daro sah sich um und brummte etwas angesichts der weiteren Arbeit. Andererseits war erfroh \u00c3\u00bcber die Ablenkung. So langsam begann seine Selbstbeherrschung Risse zu bekommen, gro\u00c3\u0178e Risse.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;&#8220;Meinetwegen&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Er wandte sich dem n\u00c3\u00a4chsten Pferd zu. Die B\u00c3\u00bcrste fuhr hart \u00c3\u00bcber das Fell und das Tier sah sich vorwurfsvoll zu ihm um.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavan \u00c3\u00bcberlegte, ob er etwas sagen sollte. Er z\u00c3\u00b6gerte, zu gehen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Irritiert trat das Pferd nach Daro und der gab ihm einen Klaps.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Er wird zur\u00c3\u00bcckkommen, Daronart. Und er wird sich auch Creodrics Urteil stellen. Nur w\u00c3\u00bcnschte ich, es w\u00c3\u00a4re nicht jetzt dazu gekommen. Sieh dir an, was hier los ist. Ist die Furt schon gefallen? Verdammt, ich mag auf einen Sp\u00c3\u00a4her wie ihn jetzt nicht verzichten.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daro knurrte etwas. &#8222;Was meinst du, warum der Kerl nicht wie ein P\u00c3\u00a4ckchen verschn\u00c3\u00bcrt da neben dem Feuer sitzt&#8230; &#8222;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Ich wei\u00c3\u0178. Und ich kann sehen, da\u00c3\u0178 es dir nicht gef\u00c3\u00a4llt. Aber einen Verrat von seiner Seite brauchst du nicht zu f\u00c3\u00bcrchten. Ich kenne ihn, das k\u00c3\u00b6nnte er nicht.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;&#8220;Wie kannst du dir da so sicher sein?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daro wusste selbst wie verlockend die Aussicht auf Freiheit oder ein \u00c3\u0153berleben sein konnte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavan hatte sich schon zum Gehen gewandt. Jetzt blieb er stehen und sah Daro mit einem traurigen L\u00c3\u00a4cheln an. &#8222;Freundschaft&#8220;, sagte. er. &#8222;Ein Leben in Freiheit aber ohne seine Freunde&#8230; es w\u00c3\u00bcrde ihm nichts bedeuten.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daro schwieg wieder. Einen Huf nach dem anderen s\u00c3\u00a4uberte er, kurz im Kampf mit dem unruhiger werdenden Pferd, das immer wieder den jeweiligen Hug wegzog.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;&#8220;Mag sein. Aber was, wenn die Wahl nicht zwischen einem Leben in Freiheit oder einem in Gefangenschaft best\u00c3\u00a4nde&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavan verstand nicht. &#8222;was meinst du?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;&#8220;Auf manche Vergehen im Norden steht der Tod als letzte Strafe.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;&#8220;Ich wei\u00c3\u0178 nicht, welche Strafen bei euch \u00c3\u00bcblich sind.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daros Tonfalls ist seltsam tonlos. Nicht mehr so voll unterdr\u00c3\u00bcckter Wut wie zuvor.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavan seufzte tief. Ja, als Schwiegersohn des Creodric hatte Daro durchaus das Recht, das zu fordern.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Auch bei uns w\u00c3\u00a4re das eine M\u00c3\u00b6glichkeit. Und ja, du h\u00c3\u00a4ttest das Recht, das zu fordern. Aber ich wei\u00c3\u0178 nicht, vor wem, Daronart. Ich wei\u00c3\u0178 es nicht. Wir waren beim K\u00c3\u00b6nig. Er war nicht Herr seiner Sinne. Der Prinz ist tot. Wer spricht ein Urteil? Ich wei\u00c3\u0178 es nicht. Ich wei\u00c3\u0178, das Jestim es annehmen w\u00c3\u00bcrde, ganz gleich, was es ist, denn vom Davonlaufen hat er genug. Aber&#8230;.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Er stockte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Aber ich w\u00c3\u00bcrde es, f\u00c3\u00bcrchte ich, weniger ruhig aufnehmen als er. F\u00c3\u00bcr ihn w\u00c3\u00a4re dann endlich eine Entscheidung gefallen. Aber&#8230; es ist&#8230; er hat sich ge\u00c3\u00a4ndert&#8230; und bei diesem furchtbaren Krieg k\u00c3\u00b6nnten wir uns auf ihn verlassen&#8230; ich hoffe, da\u00c3\u0178 wir auf Helm&#8217;s Klamm Erkenbrand antreffen werden, und da\u00df er diese Sache kl\u00c3\u00a4ren wird.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daro brummte. Er kannte dieses Gef\u00c3\u00bchl nur zu gut. Eine Entscheidung, egal ob am Ende das Leben oder der Tod stand. Er knirrschte mit den Z\u00c3\u00a4hnen. Verdammter Mistkerl. Er wollte nicht \u00c3\u00bcber Dal nachdenken.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Schon gar nicht, Parallelen zwischen seinem eigenen verhunzten Leben und diesem Mistkerl ziehen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;&#8220;Ich hoffe nur, du hast Recht&#8230; Ila hat genug mitgemacht und Creodric&#8230; auch, wie es ausschaut.&#8220; Irgendwie schaffte er es nicht, Aenwulf mit einzubeziehen. Dessen Tonfall und Worte &#8222;H\u00c3\u00a4tte sie keinen Besseren finden k\u00c3\u00b6nnen&#8220; bei ihrer ersten Begegnung waren im immer noch im Ohr.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Rulavan beobachtete ihn stumm. &#8222;Warten wir ab, wie Creodric es aufnimmt. Ich w\u00c3\u00bcrde dem armen Kerl aber ehrlich bis morgen lassen, ehe er dar\u00c3\u00bcber auch noch nachzudenken hat. Es ist schlimm genug, da hast du Recht, da\u00c3\u0178 seine Kinder auf dem Weg hierher sind. Ich w\u00c3\u00bcnschte, sie w\u00c3\u00a4ren euch in gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178erem Abstand gefolgt und hielten sich im Moment fern von Rohan. Meine W\u00c3\u00bcnsche sind aber une&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;unerheblich.&#8220; Er trat zur\u00c3\u00bcck. &#8222;Bis sp\u00c3\u00a4ter.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Daro ballte die eine Hand zur Faust, wie oft hatte er sich genau das inzwischen gew\u00c3\u00bcnscht, dass Ila und Aenwulf sich darauf eingelassen h\u00c3\u00a4tten, mit ihrem Aufbruch zu warten, bis sie die Lage hier unten augekundschaftet hatten. Die Unsicherheit \u00c3\u00bcber das Schicksal seiner Frau verbesserte seine Laune nicht. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass er dies Creodric noch irgendwie &#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;beibringen musste.&#8216;<\/p>\n<p>### Chat-Protokoll: Geolchat 26. 07., 06: 00 PM ###<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Was wenn sie zu sp\u00c3\u00a4t gekommen w\u00c3\u00a4ren, Creodric und seine Begleiter aus dem einst\u00c3\u00bcrzenden Keller zu retten&#8230; Sie sollten den Orks dankbar sein. Die geifernde Wargmeute und die jolenden Orks waren es gewesen, die sie erst zu der Ruine des Farmhauses gef\u00c3\u00bchrt hatte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Sie hatten sie v\u00c3\u00b6llig \u00c3\u00bcberrascht, so sehr waren diese Bastarde darauf konzentriert, auszugraben, was sich unter den Tr\u00c3\u00bcmmern befand, dass der folgende Kampf nur kurz gewesen war.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Sie hatten freundlicherweise bereits viele der Tr\u00c3\u00bcmmer beiseite ger\u00c3\u00a4umt gehabt, die die Kellert\u00c3\u00bcr blockiert hatten und sich bereits halb durch das Holz gehackt gehabt, als der letzte von ihnen fiel. Jestim war der erste an der \u00c3\u2013ffnung gewesen, Der erste der sich hindurchgezw\u00c3\u00a4ngt und in den Keller hinuntergerufen hatte und beinahe von einem Behelfsspeer durchbohrt worden war. &#8218;Das &#8220;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;&#8230; w\u00c3\u00a4re typisch gewesen&#8230;&#8216; Zum Gl\u00c3\u00bcck war die Zielsicherheit des Jungen unten im Keller nicht nur durch den Rauch dort unten mehr als nur ein bi\u00c3\u0178chen gelitten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Daronart: &#8218;Der Junge war ihnen fast zusammengebrochen, nachdem sie alle drau\u00c3\u0178en hatten. Nachdem knapp hinter dem letzten der brennenende Keller vollends eingest\u00c3\u00bcrzt war. Daro konnte es ihm nicht ver\u00c3\u00bcbeln&#8230;&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath wanderte durch das kleine Lager. Er war hundem\u00c3\u00bcde, aber er fand keine Ruhe. Wie sehr hatte er sich gefreut, hier andere \u00c3\u0153berlebende zu finden. Dann jedoch war ihm klar geworden, wie wenige es hierher geschafft hatten. Creodrics Geh\u00c3\u00b6ft hatte etwas au\u00c3\u0178erhalb gelegen und so kannte er vorrangig die unmittelbaren Nachbarn und nicht alle im Ort selbst.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Er hatte geh\u00c3\u00b6rt, dass der Than mit seinen M\u00c3\u00a4nnern aufgebrochen war, doch selbst so war nur ein Bruchteil der Bewohner dem \u00c3\u0153berfall entkommen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Und noch weniger von den Geh\u00c3\u00b6ften&#8230; Wenn diese Leute nicht rechtzeitig gekommen w\u00c3\u00a4ren&#8230; Er hockte sich in einer etwas gesch\u00c3\u00bctzteren Felsnische auf den blo\u00c3\u0178en Stein und verbarg das Gesicht in den H\u00c3\u00a4nden.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol blickte auf, als der junge Mann bereits zum dritten Mal an ihm vor\u00c3\u00bcberkam und folgte ihm mit den Augen. Armer Kerl. Im Keller nur darauf zu warten, dass die Orks durchbrechen&#8230; dann all die Toten und Verletzten drau\u00c3\u0178en&#8230; selbst, wenn einer viel gewohnt war, war dies sicher ein Erlebnis gewesen, da\u00c3\u0178 auch einen \u00c3\u00a4lteren Krieger betroffen gemacht h\u00c3\u00a4tte. Jetzt hatte er sich also&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;zum Alleinsein zur\u00c3\u00bcckgezogen. Geol seufzte und lie\u00c3\u0178 ihm die Zeit, die er wohl brauchte. Als er jedoch lange nicht wieder auftauchte stand er auf und sah nach. Nicht, da\u00c3\u0178 er ihnen dort umgekippt war.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath hockte noch immer auf dem Felsen und versuchte seine Gedanken zu ordnen, als er Schritte h\u00c3\u00b6rte. Er sah auf und wischte sich \u00c3\u00bcber das Gesicht. Er hatte sich so gut es ging den Ru\u00c3\u0178 abgewaschen, doch der Geruch nach Rauch w\u00c3\u00bcrde ihm wohl noch lange anhaften.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol setzte sich zu ihm. &#8222;Hey. Brauchst du etwas, und sei es nur ein Zuh\u00c3\u00b6rer?&#8220;&#8218;<br \/>\nAeldrid ist jetzt online.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der Junge setzte zu sprechen an, doch ganz hatte ihn der Husten nach dem Aufenthalt im verr\u00c3\u00a4ucherten Keller noch nicht wieder verlassen. &#8222;Ich&#8230;&#8220;, er stockte.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol reichte ihm seine Wasserflasche.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath nahm dankbar einen Schluck aus der Flasche und reichte sie ihm zur\u00c3\u00bcck. &#8222;A wollte nicht mitkommen, er meinte, er w\u00c3\u00bcrde es diesen R\u00c3\u00a4ubern schon zeigen. Creodric hat versucht mit ihm zu reden&#8230; aber&#8230; er rannte einfach los, mit einer Mistgabel&#8230;&#8220;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol ahnte, da\u00c3\u0178 A es wohl nicht geschafft hatte.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Wir dachten zuerst, es w\u00c3\u00a4ren wieder diese R\u00c3\u00a4uber, die die schon mehrfach in den N\u00c3\u00a4chten versucht hatten, die dunklen Pferde zu fortzutreiben. Doch dann heulten die Warge von allen Seiten.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Wir versuchten zu A zu kommen, doch sie hatten ihn bereits&#8230;.&#8220;, er schluckte, &#8222;wir t\u00c3\u00b6teten den einen Warg und vertrieben den anderen erst einmal mit Feuer, doch konnten wir nichts mehr f\u00c3\u00bcr A tun&#8230;&#8220;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol sah auf seine Fu\u00c3\u0178spitzen. Er erinnerte sich an A, und er erinnerte sich an Creodrics Hof. Bilder von damals, als Springer noch ein J\u00c3\u00a4hrling gewesen war und er ihn bei Creodric ausgesucht hatte dr\u00c3\u00a4ngten sich zwischen die Bilder von heute und lie\u00c3\u0178en ihn schaudern.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;A war schon seit Jahrzehnten bei Creodric&#8230; er hat mir so viel beigebracht&#8230; als ich auf dem Hof anffing&#8230; und wir mussten ihn einfach dort liegen lassen&#8230; Die St\u00c3\u00a4lle brannten bereits&#8230; die Pferde schrien wie wild. ich hoffe, einige haben es geschafft zu entkommen&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Wir haben uns zum n\u00c3\u00a4chsten Hof durchgeschlagen&#8230; doch auch dort waren sie bereits&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;B und C hatten sich dort versteckt&#8230; als wir kamen, versuchten gerade ein paar Orks an sie ran zukommen, doch sie waren zu gro\u00c3\u0178. Creodric wurde verletzt, als wir mit ihnen k\u00c3\u00a4mpften&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol schauderte es noch immer. Creodric liebte seine Tiere so sehr wie seine Familie. Seine Kinder&#8230; Geol wu\u00c3\u0178te nicht, ob sie in Sicherheit waren. Er konnte ihm nicht einmal das sagen. Und A&#8230;. wenn dieser Junge war, was er der Welt hinterlassen hatte, dann nahm sich Geol vor, doppelt gut auf ihn aufzupassen, denn er war, was Creodric im Augenblick geblieben war. Zum Gl\u00c3\u00bcck w\u00c3\u00bcrdeo&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;w\u00c3\u00bcrde Creodric sich von den Verletzungen erholen. Geol hatte ihn bereits verbunden und er schlief jetzt.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Wir fanden noch D, der\/die sich auf dem Heuboden versteckt hatte. Wir \u00c3\u00bcberlegten, ob wir versuchen sollten, weiter zum Ort zu kommen, doch da sahenw ir bereits die T\u00c3\u00bcrme und die Methalle brennen&#8230; und wir h\u00c3\u00b6rten Orkschreie aus der N\u00c3\u00a4he herankommen&#8230; da suchten wir Schutz in dem Keller&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Wir hofften, dass sie nicht mehr lange suchen w\u00c3\u00bcrden, wenn &#8230; alles zerst\u00c3\u00b6rt wurde&#8230; Ich wusste nicht, wohin wir sonst sollten&#8230; der Ort brannte&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Es hat euch gesch\u00c3\u00bctzt. So konnten wir euch lebend finden.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ich&#8230; ich bin kein gro\u00c3\u0178er Krieger&#8230; mein alter Meister hat zwar daf\u00c3\u00bcr gesorgt, dass ich auch gelernt habe, leidlich mit Schwert und Stock umzugehen, aber&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;besser davor&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;oder auch nicht&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Junge, du h\u00c3\u00a4ttest allein nichts gegen sie ausrichten k\u00c3\u00b6nnen. &#8222;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Was h\u00c3\u00a4tte es deinen Leuten genutzt, wenn du dich wie A auf sie gest\u00c3\u00bcrzt h\u00c3\u00a4ttest? Es war richtig, Schutz zu suchen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Wie hei\u00c3\u0178t du eigentlich?&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Die Orks zogen tats\u00c3\u00a4chlich weiter, als ein Teil des Hauses einst\u00c3\u00bcrzte&#8230; nur kamen wir danach niocht mehr aus dem Kelelr&#8230; die T\u00c3\u00bcr ging nicht mehr auf&#8230; und dann kamen die Orks zur\u00c3\u00bcck, wir h\u00c3\u00b6rten sie und die Warge an der Luke&#8230; scharren und knurren&#8230; und ihre Rufe&#8230;.&#8220; Der Junge erz\u00c3\u00a4hlte wie in Trance weiter, als h\u00c3\u00a4tte er Geols Worte kaum wahrgenommen.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ich dachte&#8230; es sind die Orks&#8230; die&#8230; die durch die Luke kommen&#8230;&#8220; Er klingt etwas entschuldigend, als s\u00c3\u00a4he er noch immer den alten Speer, der Jestim nur knapp verfehlte, vor seinem inneren Auge.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Jestim ist nichts passiert, mach dir keine Gedanken. Immerhin haben uns die Orks gezeigt, wo ihr seid. So waren wir schnell bei euch. &#8220; Er fasste ihn mit einer Hand bei der Schulter und dr\u00c3\u00bcckte kurz zu, um ihn seiner Anwesenheit zu versichern. &#8222;Sie sind fort und vorerst seid ihr sicher. Du bist dort heraus, Junge. Wie hei\u00c3\u0178t du nochmal?&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der Junge blinzelte bei der Ber\u00c3\u00bchrung. &#8222;Hamnath, Sohn des Z&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Er sah Geol an, dann schien ihm klar zu werden, mit wem er redete. Er wurde rot.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Ihr m\u00c3\u00bcsst mich f\u00c3\u00bcr einen Feigling halten.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Hamnath, es gibt nichts, wof\u00c3\u00bcr du dich sch\u00c3\u00a4men m\u00c3\u00bc\u00c3\u0178test. Und ein Feigling, der h\u00c3\u00a4tte nicht mit einem Speer vor der T\u00c3\u00bcr gestanden und die Angreifer erwartet.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath wischte sich \u00c3\u00bcber die tr\u00c3\u00a4nenden Augen. &#8222;Ich&#8230; ich war noch nie ein gro\u00c3\u0178er K\u00c3\u00a4mpfer&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Nicht zu sehr wischen&#8230; aussp\u00c3\u00bclen ist besser, ich sollte dir eine Sch\u00c3\u00bcssel Aufguss daf\u00c3\u00bcr geben&#8230;. und h\u00c3\u00b6r jetzt auf , dich selbst klein zu reden! Du hast deine Leute in Sicherheit gebracht und zu verteidigen versucht und ihr lebt noch.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Das sagte mein Meister auch immer&#8230; Kr\u00c3\u00a4uter Xy sind gut daf\u00c3\u00bcr&#8230;&#8220;, er schluckte und h\u00c3\u00b6rte tats\u00c3\u00a4chlich auf, sich \u00c3\u00bcber seine Augen zu reiben. &#8222;Ich habe es zumindest versucht. Herte war erst vor zwei Tagen bei uns&#8230; und wollte eine Salbe zur Wundheilung haben.. und jetzt&#8230; die Orks haben sie&#8230;&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Wer war dein Meister? Nicht a?&#8220; lenkte Geol ihn ab.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Meister Y. Er sorgte daheim f\u00c3\u00bcr meine Ausbildung. Ihr werdet ihn sicher nicht kennen. Unser Ort war sehr klein. &#8222;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;Und liegt weit von Cliving entfernt. (Richtung Ausl\u00c3\u00a4ufer Wei\u00c3\u0178es Gebirge Richtung Leuchtfeuerberge&#8230;)&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Ich kannte Creodric und A, weil alle unsere Pferde von ihnen stammten, aber du hast mir nicht gesagt, woher du kommst und ich habe dich dort nicht gesehen, als ich zuletzt dort war.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;(nach der Beschreibung des Ortes) Geol machte gro\u00c3\u0178e Augen: &#8222;Was, bitte, hat dich an die andere Seite des Landes verschlagen?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Und in die Pferdezucht, wo du doch wohl Kr\u00c3\u00a4uterkunde zu lernen begonnen hattest?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Kaum sind sie ausgesprochen, bereut er seine Worte. Selten bewiken gute Ereignisse solch eine Ver\u00c3\u00a4nderung und weitere schlechte Erinnerungen h\u00c3\u00a4tte er dem Jungen besser erspart.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath schaute zu Boden. &#8222;Ich habe&#8230; etwas gesucht&#8230; Meister Y und die Einheit, wo ich lernte haben mich gehen lassen. Meister Y sagte, bei Meister Creodric g\u00c3\u00a4be es ebenfalls viel zu lernen, was die Heilkunde f\u00c3\u00bcr Pferde angeht. Und das stimmt auch. Meister Creodric und A haben mir viele gezeigt, wie sie bestimmte Verletzungen behandeln und die Kr\u00c3\u00a4uter, die sie benutzen, sind&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;&#8230; zum Teil andere, als bei uns in den Bergen zu finden waren.&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol l\u00c3\u00a4chelte. &#8222;Ich f\u00c3\u00bcrchte, du kommst vom Regen in die Traufe. Ich k\u00c3\u00b6nnte schon ein wenig Hilfe mit den Verletzten gebrauchen und bringe dir gern bei, was ich wei\u00c3\u0178.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der Junge schaute ihn mit gro\u00c3\u0178en Augen an. &#8222;Ihr seid auch ein Meister der Heilkunde?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Meister&#8230; nun ja. Aber ich habe die letzten Jahre von einer Meisterin gelernt und ich gehe davon aus, da\u00c3\u0178 unser Weg eine Weile der gleiche sein wird.&#8220;&#8218;<br \/>\nIhr beschwatzt jeden, der Euch zuh\u00c3\u00b6rt.<br \/>\nIhr beschwatzt jeden, der Euch zuh\u00c3\u00b6rt.<br \/>\nIhr beschwatzt jeden, der Euch zuh\u00c3\u00b6rt.<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Der Junge sah ihn mit gro\u00c3\u0178en Augen an. Ja, da war eine gewisse Bewunderung in diesen Augen.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol sah es mit Erleichterung. Wenn er nach diesem Tag noch Begeisterung f\u00c3\u00bcr dies Handwerk aufbringen konnte war er aus dem Holz, das nicht so leicht brach und er w\u00c3\u00bcrde ihn gern unterrichten.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath warf einen Blick zum Lager, wo sich einige ums Feuer versammelt hatten und andere sich in ihre Decken eingerollt hatten und schliefen. Die Dunl\u00c3\u00a4nder hatten sich etwas abgesondert nahe des kleinen Teiches niedergelassen. &#8222;Es wird weitere K\u00c3\u00a4mpfe geben, oder? Diese Orks&#8230; und die Warge&#8230; und die R\u00c3\u00a4uber. Die immer wieder kamen&#8230; Es wird schlimmer, jetzt wo der Prinz tot ist&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;&#8220;&#8230; oder?&#8220;&#8218;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol nickte. &#8222;Es zieht ein Krieg auf. Wir waren auf dem Weg nach Helm&#8217;s Klamm und hatten vor, an der Furt nachzusehen, wie es steht. Aber vor allem m\u00c3\u00bcssen die Leute in die Fluchtburg, und jetzt sind es noch mehr Fl\u00c3\u00bcchtlinge. Ich denke, wir werden Scouts voranschicken und mit der Gruppe folgen, wenn der Weg sicher ist. Noch haben wir nicht dar\u00c3\u00bcber beraten, aber es l\u00c3\u00a4uft darauf hina.&#8216;<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;hinaus.&#8216;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath nickte und fuhr sich durch die str\u00c3\u00a4hnigen Haare. Er atmete tief durch.&#8216;<br \/>\nHamnath schl\u00c3\u00a4gt sich selbst vor die Stirn.<br \/>\nHamnath schl\u00c3\u00a4gt sich selbst vor die Stirn.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;&#8220;Komm, wir wollen uns um deine Augen k\u00c3\u00bcmmern.&#8220; Geol stand auf und streckte die Hand aus um Hamnath auf die F\u00c3\u00bc\u00c3\u0178e zu helfen.&#8216;<br \/>\nHamnath schl\u00c3\u00a4gt sich selbst vor die Stirn.<br \/>\n[An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Und danach, mein junger Freund, bestehe ich darauf, da\u00c3\u0178 du dir etwas zu Essen suchst und dich ausruhst.&#8220;&#8218;<br \/>\n[Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath ergrif die Hand und erhob sich. &#8222;Danke&#8220;, sagte er leise, als sie zum Feuer r\u00c3\u00bcber gingen.&#8216;<\/p>\n<p>### Chat Log: HamnathChat 07\/27 09:24 AM ###<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro steht am Feuer und genie\u00dft einen Becher hei\u00dfen Tess, w\u00e4rmt sich die H\u00e4nde. Er sieht \u00fcbern\u00e4chtigt aus.<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath ist bereits wach und war auch schon im Lager unterwegs. Er hat nach den Leuten gesehen und sich um Verb\u00e4nde gek\u00fcmmert.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol war sich des Inhaltes des Bechers nicht bewu\u00dft, aber inzwischen einiges gewohnt. Er hatte bisher, wenn er sich mit Creodric unterhalten hatte, das Thema &#8218;Familie&#8216; ausgespart und lieber \u00fcber Springer erz\u00e4hlt, um ihn abzulenken. Er fand, mit ihm zu sprechen sei Daros Aufgabe. \u00b4&#8220;Hast du schon mit Creodric gesprochen oder trinkst du dir grad Mut an?<br \/>\n[To Fellowship] Ab und an hat Hamnath zu den Dunl\u00e4ndern hingeschaut. Und zu den beiden M\u00e4dchen, die offenbar zu ihnen geh\u00f6ren und nicht zu den anderen Fl\u00fcchtlingen.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro schl\u00fcrft am Becher, hin und wieder pustend, denn der Becher dampft.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Offenbar ist Daro mit seinen Gedanken sonstwo, denn als Geols STimme hinter ihm ert\u00f6nt, f\u00e4hrt er zusammen, den Schluck, den er gerade genommen hatte, ausspuckend. Einer der anderen am Feuer, weicht fluchend zur Seite, als ihn die Tr\u00f6pfchenfont\u00e4ne trifft. Offenbar war es aber nicht nur Tee, denn die Tr\u00f6pfchen, die ins Feuer spr\u00fchen, zischen und hier und da im Umkreis schlagen kleine<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Fl\u00e4mmchen hoch. Fluchend klopft und tritt Daro auch auf den kleinen Brandherden herum.<br \/>\nDaronart creates a fountain!<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Tee mit Schuss, hmmm?&#8220; kommentiert Geol, die Szene beobachtend. &#8222;Ich bin ja schon beruhigt, da\u00df du keinen reinen Alkohol schluckst, das h\u00e4tte der gute Mann da nicht verdient gehabt. Wie sieht es aus. Redest du mit ihm oder ich? Du wirkst als h\u00e4ttest du die ganze Nacht an den richtigen Worten genagt.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro funkelte Geol w\u00fctend an. &#8222;Ich machs schon &#8230; noch&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Der andere Mann am Feuer war etwas zur\u00fcckgewichen und schaute erst kurz zu den beiden, dann verzog er sich mit dem Kessel, als wollte er den in Sicherheit wissen und begann Essen an die Wachen zu verteilen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol verschr\u00e4nkte die Arme. &#8222;Gut&#8220;, sagte er knapp.<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath sah den Mann und machte sich dran, ihm zu helfen.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: &#8222;Stehst du jetzt solange hier bis ich&#8217;s mach, oder was?&#8220; Daros Laune schien vom Feinsten nach der Nacht.<br \/>\nGeol shakes his head. No way.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro hatte die letzten Funken ausgeschlagen und den Becher, den er auf einen Stein gestellt hatte, wieder aufgenommen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Solange du nicht sturzbetrunken bist, wenn er dich als seinen Schwiegersohn wahrnimmt&#8230;. \u00fcberlass ich dir Worte und Zeit gern. Oh, heut noch w\u00e4re fein. Aber vielleicht legst du dich vorher nochmal hin&#8230;.&#8220; Geol wandte sich ab, um nach den Verletzten zu sehen.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro starrte in den Becher und knurrte etwas&#8230;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol sah \u00fcber die Schulter zur\u00fcck. Als er auf seinem Weg am gerade aufwachenden Lorron vor\u00fcberkam machte er ihn auf Daros Zustand aufmerksam.<br \/>\nYou kneel.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro starrte Geol hinterher. Auch wenn er es sich nicht anmerken lie\u00df, waren ihm doch die Blicke derjenigen bewusst, die in der N\u00e4he des Feuer lagerten.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Lorron st\u00f6hnte auf. Was f\u00fcr ein Start in einen Tag, der soundso furchtbar zu werden versprach. Ein Daro in schlechter Laune, der ihm immer noch nicht wieder ganz gut war, nach Gapholt. Er rappelte sich auf, streckte sich und nahm sich des Problems noch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck an.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: &#8222;Du auch noch&#8230;?&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Er w\u00e4hlte die sehende Seite, um sich ihm zu n\u00e4hern.<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Morgen.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro st\u00f6hnte&#8230;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: &#8222;Immerhin bestehst du nicht darauf, das es ein &#8218;Guter&#8216; w\u00e4re&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Lorron sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Er ist gr\u00e4\u00dflich. Wir m\u00fcssen heute den Weg abkl\u00e4ren und wenn m\u00f6glich morgen weg.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Geol sagt, du hast nicht geschlafen.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro rieb sich \u00fcber sein verbliebenes Auge. &#8222;Ich h\u00e4tte eh nicht schlafen k\u00f6nnen, als konnte ich auch wachen&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: &#8222;Ich leg mich gleich nochmal hin&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Lorron nickte und starrte ins Feuer. &#8222;Versuch zu schlafen. Solange wir noch die Ruhe dazu haben.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro trank den Rest aus und stellte den Becher heftiger als n\u00f6tig auf eine nahen Felsen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Lorron zuckte leicht zusammen. &#8222;Ich hoffe ja auch darauf, dass Bragren die Gefahr bemerkt und sich mit ihnen zur\u00fcckgezogen hat&#8220;, sagte er.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daros Mund war zu einer d\u00fcnnen Linie zusammengekniffen. &#8222;Ich w\u00fcnschte, ich k\u00f6nnte umdrehen und nach ihnen suchen. Was, wenn sie in Richtung Furt unterwegs waren. Oder on den Bergen auf die anderen Falken gesto\u00dfen sind&#8230; Verdammt, Lorron&#8230;&#8220;, Daro schlug mit der Faust auf den Felsen. &#8222;Was meint ihr eigentlich, soll ich Creodric sagen: ach \u00fcbrigens, ich bin dein Schwiegersohn und&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: &#8230; Ila und Aenwulf sind auch hierher unterwegs &#8211; oder vielleicht sind sie auch schon da oder irgendwo bei den Dunl\u00e4ndern gefangen oder&#8230; vielleicht sind sie auch&#8230;&#8220; &#8218;tot&#8216; h\u00e4tte er sagen wollen, doch er bekam das Wort nicht raus.<br \/>\n[Fellowship] Daronart: &#8222;Verdammt&#8230;&#8220; Dieses Mal zischte er das Wort lauter, und einige der Leute schauten zu ihnen r\u00fcber<br \/>\n[Fellowship] Daronart: &#8222;Ich wei\u00df nicht mal, wo ich sie suchen sollte,&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Lorron klopfte Daro leicht auf den R\u00fccken, zwischen den Schulterbl\u00e4ttern, und lie\u00df die Hand dann kurz liegen, ehe er sie fortnahm. &#8222;Sie reisen nicht allein. Cembald, Cenham, Firin&#8230; das sind alles ge\u00fcbte K\u00e4mpfer. Selbst wenn sie in Gefahr geraten, die hauen sich raus. Zumindest haben sie bessere Chancen als jeder andere aus diesem Ort hier.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro zitterte. Er ballte die H\u00e4nde zu F\u00e4usten und schloss das Auge. &#8222;Ich werde Jovan und euch nicht hier im Stich lassen&#8220;. Daros Stimme war nur noch ein heiseres Fl\u00fcstern. Eben noch voller kaum unterdr\u00fcckter Wut und und Anspannung klang er nun fast&#8230; mutlos.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Lorron tat es weh, ihn so zu sehen. &#8222;Ich kann mir nicht vorstellen, da\u00df sie uns folgen, solange der Weg unsicher ist. Utvir, Anrahere&#8230; sie kennen doch Routen. Bragren kennt Routen. Bitte, geh nicht vom Schlimmsten aus. Sie warten bestimmt ab.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro hatte den Kopf gesenkt. &#8222;Hoffentlich&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: \u00b4Lorron schielte zu der Tasse. Es machte keinen Sinn, sie neu zu f\u00fcllen. Das l\u00f6ste das Problem auch nicht. &#8222;Leg dich hin&#8220;, sagte er. &#8222;Creodric kann warten.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Daronart: Daro nickte leicht, griff den Becher, um ihn auszusp\u00fclen und sich dann doch kurz hinzulegen<br \/>\nDaronart lies down.<br \/>\nCreodric sits with Jestim.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Lorron sah ihm nach, bis er an seinem Lager angekommen war. Dann ging er zum n\u00e4chsten unangenehmen Teil \u00fcber. Jestim war von seiner Scoutrunde zur\u00fcck, wie er aus dem Augenwinkel gesehen hatte, und hatte sich gebremst, zu ihm zu kommen und ihm zu berichten. Lorron knirschte mit den Z\u00e4hnen, wenn er nur daran dachte. &#8218;Heute morgen nehm ich ihm seinen Bericht ab und heut abend fessle<br \/>\n[Fellowship] Geol: ich ihn , wenn Creodric drauf besteht, und diskutiere das mit Rula durch. Das auch noch.&#8220;<\/p>\n<p>Tjoren sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Das bringt doch nichts&#8220;, sagte er. &#8222;Aber wie du willst. Komm dann nach.&#8220; Damit lie\u00df er Rulavan stehen undbegab sich auf den Platz, an dem sie Wache halten sollten w\u00e4hrend Rulavan erst noch zu Jestim hin\u00fcberging.<br \/>\nDer Bogensch\u00fctze hatte sich in den Schatten eines Felsens zur\u00fcckgezogen und schien dort fast unsichtbar. &#8222;Solltest du nicht auf Wache sein?&#8220; fragte er, als Rulavan sich n\u00e4herte. Der nickte. &#8222;Ein paar Minuten kommt Tjoren auch ohne mich zurecht. Ich habe gesehen, da\u00df du zur\u00fcck bist und wollte erst einmal sehen, wie es dir geht. Kann ich etwas f\u00fcr dich tun?&#8220; Jestim lehnte sich an den Felsen zur\u00fcck. &#8222;Nein,&#8220; antwortete er traurig. &#8222;Du kannst mir nicht abnehmen, was kommt.&#8220; Er weinte nicht, aber er zitterte, und es half auch nicht, da\u00df er einen Arm unter die offene Jacke steckte. Das Zittern lie\u00df nicht nach. Rulavan war an ihn herangetreten. Nun knurrte er leicht, als er den Arm aus der N\u00e4he sah. &#8222;Du warst noch immer nicht bei Geol und hast das versorgen lassen. Du hast dich noch gar nicht drum gek\u00fcmmert, wie&#8217;s aussieht. So oberfl\u00e4chlich ist die Verletzung nun auch wieder nicht, da\u00df du so leichtfertig damit umgehen kannst.&#8220; Jestim schnaufte. &#8222;Deine Freunde verachten mich, Rulavan. Wenn es nach ihnen ginge w\u00e4re ich ein gut bewachter Gefangener bis Aenwulfs Ruf wieder hergestellt ist und danach h\u00e4tte ich gar keinen Wert mehr f\u00fcr sie. Nun, lange m\u00fcssen sie darauf nicht mehr warten, so lange dauert es nicht mehr, bis wir Helms Klamm erreichen.&#8220; Wie so oft bei Jestim hielten sich seine Verzweiflung \u00fcber das, was er sich selbst eingebrockt hatte und sein Zorn \u00fcber die Menschen, denen er gleichg\u00fcltig war oder von denen er sich verletzt f\u00fchlte, die Waage. Zum einen hatte er sich soweit aufgegeben, da\u00df er sich nicht einmal mehr um seine Verletzungen k\u00fcmmerte. Zum anderen aber ma\u00df er sich selbst noch gen\u00fcgend Wert bei, da\u00df ihn die Verachtung anderer kr\u00e4nkte. Einer der Hunde, der ihm schon bis Holzm\u00fchle gehorcht hatte und oft an seiner Seite war, stupste ihn an und winselte leise. Jestim fuhr ihm mit einer Hand \u00fcber den Kopf. Rulavan verschr\u00e4nkte die Arme und betrachtete das mit schiefgelegtem Kopf. Wo er Menschen nicht an sich heranlie\u00df erreichten ihn die Hunde immer. Aber auch sie konnten an der Situation an sich nichts \u00e4ndern. &#8222;Geh zu Geol mit dem Arm und dann ruh dich aus&#8220;, befahl Rulavan ihm, und sein Ton klang etwas sch\u00e4rfer, als beabsichtigt, denn er konnte es nicht leiden, wenn jemand seine Gesundheit so vernachl\u00e4ssigte. Noch stand ja nicht fest, wie es f\u00fcr Dal weitergehen w\u00fcrde. Doch Jestim machte keine Anstalten, den st\u00fctzenden Fels zu verlassen. &#8222;Aenwulfs Vater war sehr aufgew\u00fchlt, nach dem Gespr\u00e4ch. Ihr habt ihm von mir deshalb noch immer nichts gesagt. Wann habt ihr das vor? Du wei\u00dft es nicht, nicht wahr?&#8220; &#8222;Nein, ich wei\u00df es nicht. Aber es wird bald sein.&#8220; Dal stie\u00df sich nun vom Felsen ab und der Hund machte einen Satz zur\u00fcck bei der heftigen Bewegung. &#8222;Und du glaubst im Ernst da k\u00f6nnte ich ruhig sein?&#8220; Seine Stimme schwankte mit dieser seltsamen Mischung aus Wut und Verzweiflung. &#8222;Soll ich mich etwa ruhig hinlegen, wo mich jederzeit jemand holen kommen kann? Reen hat mich nicht wieder hinausgeschickt, warum wohl? Ich sitze hier ohne jegliche Aufgaben, die man mir nat\u00fcrlich nicht mehr geben kann, und warte darauf, da\u00df etwas passiert, aber niemand kann mir sagen, wann. Dies Warten macht mich fertig, Rulavan. Die, die mich kennen, gehen mir aus dem Weg, mit Ausnahme von dir. Vor denen, die mich nicht kennen, mu\u00df ich die Fassade wahren. Wird ja so von mir erwartet.&#8220; Er seufzte. &#8222;Ich kann nicht mehr.&#8220;<br \/>\n&#8222;Und ich sehe mir das nicht mehr mit an&#8220;, entgegnete Rulavan. &#8222;Ich hole jetzt Geol und du wartest hier auf uns.&#8220;<\/p>\n[Fellowship] Geol: In der ersten Nacht: Jovan und zwei von Dearwulfs Leuten, die sich hier auskannten, zur Furt aufgebrochen, ob die schon gefallen ist. Deren Bericht kommt erst am sp\u00e4ten Nachmittag an, Falke, werden dann die Nacht noch aufbrechen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: und uns mit den dreien treffen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Gegen Mittag mu\u00df Daro mit Creodric reden, was zu Sprachlosigkeit f\u00fchrt.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Nach dem Bericht des Falken mu\u00df die Sache mit Jestim gekl\u00e4rt werden, ob er gefangen bleibt oder als Scout mitgeht. Thanin wird ihre Leute organisieren, Marton ist nicht verteidigbar, alles was noch lebt nach Helms Klamm.<br \/>\n[To Fellowship] Andere \u00dcberlebende, die Marton verteidigen wollten und nciht der Thanin folgen, wurden von Scouts niedergemetzelt gefunden<br \/>\n[To Fellowship] Das ist bereits vor unserer Ankunft geschehen, dass die in den Ort zur\u00fcck sind&#8230;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Nachmittag, vorm Falken: Geol kommt niedergeschlagen von dem kleinen Lager zur\u00fcck, das die Dunl\u00e4nder gebildet haben. Die Situation war f\u00fcr Jestim so bedr\u00fcckend geworden, da\u00df er ihm etwas zur Beruhigung geben mu\u00dfte. Er war jetzt endlich eingeschlafen, in einem Kn\u00e4uel von Normaers Hunden. Wie w\u00fcrden diese Leute, und ihre Tiere, reagieren, wenn Creodric&#8230;. drastische Ma\u00dfnahmen forder<br \/>\n[Fellowship] Geol: forderte?<br \/>\n[Fellowship] Geol: Tjoren hatte es zum Gl\u00fcck \u00fcbernommen, mit Rulavan Wache zu stehen und ihn abzulenken.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Das Warten machte sie alle bald wahnsinnig. Und das Warten, wie es auf dem Weg weitergehen w\u00fcrde, machte es nicht besser. Er war so in Gedanken versunken, da\u00df er Hamnath anrempelte. &#8222;Verzeihung&#8220;, murmelte er, ohne aufzusehen.<br \/>\nJestim lies down.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Oh&#8230; kein Problem, ich h\u00e4tte aufpassen sollen.&#8220; Hamnath hatte eine Sch\u00fcssel mit Wasser, die er gerade am Teich geholt hatte in der Hand balanciert. Ein paar suabere Verb\u00e4nde lagen \u00fcber seinem Unterarm.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geols Blick fiel auf die Verb\u00e4nde. Hatte er so lange auf Rula und Jestim eingeredet, dass Hamnath bereits seine Aufgaben \u00fcbernommen hatte?<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath sah seinen Blick und wurde rot. &#8222;Ich dachte, ich mach mich n\u00fctzlich&#8230; Ihr wart besch\u00e4ftigt&#8230; und au\u00dfer Wachen kann ich sonst nichts tun.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Ich danke dir. Ich war&#8230; in Gedanken.&#8220; Er klang m\u00fcde. &#8222;Ich bin froh, da\u00df du eine solche Hilfe bist. Was&#8230;\u00e4hm&#8230;. liegt denn jetzt als n\u00e4chstes an, wo ich gebraucht werde?<br \/>\n[To Fellowship] Eigentlich muss nur noch Meister Creodrics Bein neu verbunden werden&#8230; Ansonsten war ich noch nicht bei den Leuten aus Holzm\u00fchle&#8230;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Nun, bei denen war ich gerade. Lass uns zu Creodric gehen.&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath sah schuldbewusst zu Boden. &#8222;Ich wollte Meister Creodric noch etwas Zeit lassen&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Rate, wer noch&#8230;&#8220; knurrte Geol.<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Aber irgendwann mu\u00df es ja weitergehen.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Er freute sich innerlich, dass der Junge wenigstens nicht wu\u00dfte, welche Geschichte hinter &#8218;denen aus Holzm\u00fchle&#8216; wirklich stand. Wenigstens dieses Problem war es ihnen offenbar gelungen zu verschleiern.<br \/>\n[To Fellowship] Der Junge sah zu der Nische hin\u00fcber, wo &#8218;die aus Holzm\u00fchle&#8216; lagerten. Er bi\u00df sich auf die Lippen. Dann gab er sich einen sichtbaren Ruck, als habe er sich durchgerungen. &#8222;Sind sie die einzigen \u00dcberlebenden von dort?&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8218;Mu\u00dft du jetzt von ihnen anfangen?&#8216; dachte er. &#8222;Nein. Holzm\u00fchle ist befreit worden und viele Leute sind dort geblieben um es wieder aufzubauen.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Diese hier jedoch glauben nicht daran, da\u00df es dort gut f\u00fcr sie wird.&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Oh, das ist gut zu h\u00f6ren, ich dachte schon&#8230;, ich meine, weil es mehrere Familien zu sein scheinen&#8230; oder eher&#8230;&#8220; Er schwieg verlegen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;In Holzm\u00fchle haben viele \u00fcberlebt. Aber die Spannungen zwischen Rohirrim und Dunl\u00e4ndern sind aufgebrochen und liegen \u00fcber allem. Gerade die, die beide Seiten verstehen, sind jetzt in einer schwierigen Situation.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Bleiben und hoffen oder fortgehen? Es sind dort schreckliche Dinge passiert.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Das hatte ich bef\u00fcrchtet. Ich meine, &#8230; die beiden kleinen M\u00e4dchen. Haben sie ihre Familie verloren und sie haben sie aufgenommen?&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol sah \u00fcber die Schulter zu den beiden M\u00e4dchen. &#8222;Du hast eine gute Beobachtungsgabe&#8220;, sagte er.<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath err\u00f6tete und sah verlegen zur Seite. &#8222;Ich hatte einmal eine Cousine namens Wylna&#8230; sie w\u00e4re jetzt wohl ungef\u00e4hr im gleichen Alter&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: \u00b4Geol sah ihn schr\u00e4g von der Seite her an. &#8222;Ja?&#8220; fragte er vorsichtig<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath drehte die Sch\u00fcssel in den H\u00e4nden, etwas verloren in Gedanken. &#8222;Ihr hattet gefragt, warum ich in diesen Teil von Rohan gezogen bin, soweit von meiner Heimat entfernt&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Ja?&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Es war wegen meiner Cousine&#8230; oder besser meinen zwei kleinen Cousinen&#8230; die letzten ANgeh\u00f6rigen, die mir geblieben waren, nachdem meine Familie gestorben war&#8230; Ihre Familie war bereits vor l\u00e4ngerem von meinem Dorf weggezogen, im Streit mit meinem Vater&#8230;&#8220;<br \/>\nGeol looks around.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Dieses &#8222;Ja&#8220; blieb Geol bereits im Halse stecken. Er wartete ab.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Wylna habe ich zuletzt gesehen, als sie vielleicht 5 war&#8230; Sie zogen in den Norden von Cliving, in die Wildermark. Ein kleiner Ort nahe der Berge&#8230;&#8220;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol bi\u00df sich auf die Zunge.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Cesair war noch ein S\u00e4ugling damals und auch darum gab es Streit, der Kleinen die lange Reise zuzumuten&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol setzte sich ans Ufer des Teiches und starrte auf das Wasser hinaus.<br \/>\nGeol sits down.<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath drehte noch immer die Sch\u00fcssel in den H\u00e4nden. &#8222;Wir h\u00f6rten lange nichts von ihnen. Wie gesagt&#8230; mein Vater konnte stur sein&#8230; und sein Bruder genauso&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Hamnaths Stimme summte in seinem Kopf und wurde von seinen Ohren verarbeitet, w\u00e4hrend seine Gedanken bereits anfingen, die neuen Informationen zu verarbeiten. Was davon mu\u00dfte heute noch gekl\u00e4rt werden? Und mu\u00dfte es ihn treffen?<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Und deshalb warst du bei Creodric.&#8220; Es war keine Frage.<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath err\u00f6tete, nickte aber. &#8222;Das letzte, was ich lange nach dem Tod meiner Eltern h\u00f6rte, war, dass der Ort, wo sie hingezogen waren, von Dunl\u00e4ndern \u00fcberfallen und vollst\u00e4ndig vernichtet worden war &#8211; und alle dort get\u00f6tet&#8230;&#8220; Seine Stimme klang belegt, aber weniger w\u00fctend als traurig.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol ging bereits S\u00e4tze durch, die er ihm sagen konnte, und verwarf sie wieder.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Und Aenwulf soll sie verraten haben&#8230; Ich kannte Meister Creodrics Ruf. Seine Pferde waren auch bei uns bekannt auch wenn niemand dort sich eines der seinen leisten k\u00f6nnte. Wie konnte seine Sohn&#8230;? Ich&#8230; konnte nicht einfach&#8230; Ich musste es wissen. Was f\u00fcr ein Mensch war er&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Hast du ernsthaft Creodric offen danach gefragt?&#8220; wollte Geol jetzt doch, verbl\u00fcfft, wissen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Was konnte er dir dazu sagen?&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Ich habe mich bei Meister Creodric als Hilfe beworben&#8230; afangs ohne ihm zu sagen, wer ich bin&#8230; aber&#8230; ich bin nicht gut darin mich zu verstellen und&#8230; er&#8230; er ist ein guter Mann. Ich respektiere ihn.&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] A war anfangs etwas sauer auf mich, aber insgesamt&#8230; haben sie mich aufgenommen&#8230; und irgendwann auch von Ilamar und Aenwulf zu erz\u00e4hlen begonnen.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: \u00b4&#8220;was hat Creodric geglaubt das passiert ist? Mit dem Dorf?&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Ich kann nicht verstehen, wie Aenwulf sich so ge\u00e4ndert haben soll&#8230; nicht nur Creodric und A haben mir erz\u00e4hlt, wie er als Kind war, als junger Mann.. auch andere auf den H\u00f6fen&#8230; &#8211; anfangs misstrauten sie mir&#8230; aber nach einiger Zeit kamen sie oft zu Creodrics Hof, um sich Salben und Rat zu Krankheiten zu holen. Es war k\u00fcrzer als ins Dorf&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Hamnath&#8230; was hat Creodric selbst geglaubt?&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Meister Creodric glaubt nicht, dass Aenwulf die Leute verraten hat. Er kann es nicht glauben. Genausowenig wie A und andere, die der Familie nahestanden.&#8220;<br \/>\nJestim glances at Refugee and swoons.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Er geht davon aus, dass irgendwo ein Missverst\u00e4ndnis vorliegenmuss oder &#8230;&#8220; Er senkte die Stimme.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;&#8230; dass irgendjemand ihm etwas in die Schuhe geschoben hat. Nach den Anschuldigen trieben sich sonderbare Leute um den Hofe herum. Auch nachdem ich angekommen war&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol schnaufte.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Sie haben.. ich wei\u00df nicht wie ich es anders nennen soll, Stimmung gegen Meister Creodric gemacht&#8230;&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Bis sich kaum noch jemand zu ihm bekannt hat&#8230; zumindest offen.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Hamnath&#8230; setzt du dich bitte?&#8220; Geol hatte den Kopf in den Nacken gelegt umzu ihm hochzusehen.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Oh, verzeiht&#8230;&#8220; Verlegen starrte Hamnath kurz auf die Sch\u00fcsseln, dann stellte er sie auf einen Felsen und hockte sichneben GEol hin.<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8218;Womit fange ich an?&#8216; dachte er. &#8218;Was ist sicher?&#8216;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Manche sagen, es w\u00e4ren M\u00e4nner des K\u00f6nigs gewesen&#8230; aber das kann ich mir nicht vorstellen. Sie waren&#8230; eher&#8230; so&#8230; sie wirkten&#8230; niedertr\u00e4chtig&#8230;&#8220; Er wird wieder rot.<br \/>\n[To Fellowship] (noch vor Geols Aufforderung&#8230;)<br \/>\nYou sit.<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Du hast Rulavan kennengelernt. Er war beim K\u00f6nig, und er sagt, dort haben schlechte Berater das Sagen. M\u00e4nner des K\u00f6nigs waren es sicher nicht, die du gesehen hast. Eher M\u00e4nner des Feindes, die den Namen des K\u00f6nigs als Tarnung nutzten.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Das geht schon viel l\u00e4nger so, als wir alle dachten. Aenwulf h\u00e4tte niemals von sich aus jemanden verraten. Er wurde betrogen.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Warum ich davon wei\u00df? Weil wir Aenwulf begegnet sind.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Und das haben wir auch heute Creodric gesagt, aber noch soll das nicht \u00f6ffentlich werden, noch&#8230; ist alles ungekl\u00e4rt und der K\u00f6nig noch immer umgeben von den falschen Leuten.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Er schweieg, um seine Gedanken zu ordnen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: \u00dcber das Wasser strich ein k\u00fchler Wind. Geol war dankbar daf\u00fcr.<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath sah ihn aufmerksam an. &#8222;Hat Aenwulf Beweise? Diese M\u00e4nner h\u00f6hnten immerzu, dass es nat\u00fcrlich sei, wenn Meister Creodric seinen Sohn verteidige, aber alle Beweise spr\u00e4chen nunmal gegen ihn. Sie w\u00fcrden auch Aenwulf nicht glauben, denke ich&#8230;&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] Sein Tonfall ist bedacht. Zumindest er scheint Aenwulf nicht unbedingt Wut entgegenzubringen.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol seufzte tief und seine Hand glitt \u00fcber den fast leeren Beutel, der das Beruhigungsmittel f\u00fcr Jestim enthalten hatte. &#8222;Der Beweis&#8230;&#8220; er schluckte &#8217;schl\u00e4ft drei Meter weiter&#8230;&#8216; dachte er. &#8222;Aenwulf&#8230;. ach, Hamnath, das Problem ist, da\u00df es einen Beweis gibt, ja, aber vor wen soll das Ganze gebracht werden? Im Moment hoffen wir auf Erkenbrand. Der Mann, der Aenwulf betrogen hat<br \/>\n[Fellowship] Geol: hat seine Tat bitter bereut. Er hat gestanden, da\u00df er ihm eine falsche Nachricht zugespielt und selbst die richtige Warnung f\u00fcr das Dorf nicht weitergetragen hat.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Er wollte Aenwulf sch\u00e4digen, aber nicht diese Leute, man hatte ihn genauso betrogen. Nur, was kann Creodric in dieser Situation mit diesem Gest\u00e4ndnis anfangen?<br \/>\n[Fellowship] Geol: Wir haben ihm noch nicht gesagt, da\u00df es dieses Gest\u00e4ndnis gibt. Wir wollten ihm Zeit lassen. Aber viel Zeit bleibt uns nicht mehr.<br \/>\n[To Fellowship] Noch immer lag der aufmerksame Blick des Jungen auf ihm. Nachdenklich wirkte diese Blick. &#8222;Er wird es wissen wollen. Er hat so lange auf einen Hinweise gehofft. Er hatte \u00fcberall rumgefragt. er kennt so viele Leute \u00fcberall&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Er wird es auch erfahren, alles, was dar\u00fcber bekannt ist.&#8220; Er seufzte wieder. &#8222;Das Problem bleibt, da\u00df es nicht m\u00f6glich ist zu sagen, wer auf der falschen Seite ist. Der Mann, der Aenwulf betrog&#8230; er hatte versucht, mehr dar\u00fcber herauszufinden und sich daf\u00fcr einen Pfeil in den R\u00fccken eingefangen. Danach hat er es nicht mehr so entschlossen versucht und schlie\u00dflich aufgegeben.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Es bleibt dabei: Wir hofften auf den Prinzen, jetzt hoffen wir auf Erkenbrand. Und darauf, da\u00df die Furt noch h\u00e4lt.<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath sah auf das Wasser, wie der Wind kleine Wellen schlug und das Wasser die Steine umfloss. Er nickte langsam.<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Bisher hatte ich geglaubt, dies betr\u00e4fe heute nur Creodric.&#8220; Geol sah ihn an. &#8222;Aber nun wei\u00df ich, da\u00df du genauso wie er dein Urteil \u00fcber den Verr\u00e4ter zu f\u00e4llen hast. Er hat Aenwulf&#8217;s Leben zerst\u00f6rt und ausserdem das Dorf deiner Angeh\u00f6rigen nicht gewarnt, obwohl er den Brief in der Tasche hatte. Was w\u00fcrdest du diesem Mann sagen, Hamnath?&#8220;<\/p>\n[To Fellowship] Hamnath wandte den Blick ihm nicht zu. Noch immer sah er auf das Wasser. &#8222;Ehrlich gesagt&#8230;? Ich wei\u00df es nicht.&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Als die Nachricht damals kam, war ich w\u00fctend&#8230; oder eher entsetzt&#8230; Ich dachte fr\u00fcher, ich w\u00fcrde den Vater von so jemandem hassen, denn wie k\u00f6nnte einer von uns so&#8230; niedertr\u00e4chtig sein, wenn nicht schon von Kindheit an&#8230;&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Aber so einfach ist es nicht&#8230;&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Wahrscheinlich w\u00fcrde ich nur fragen&#8230; Warum&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Die Antwort w\u00fcrde dir nicht gefallen. Ich sagte es dir schon. Er war Aenwulfs Gegner und wollte seinen Ruf sch\u00e4digen. Er dachte, mehr als eine verlorene Nachricht w\u00fcrde er ihm nicht anh\u00e4ngen.&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Eine kleine Niedertr\u00e4chtigkeit, und sie hat fast das ganze Dorf das Leben gekostet.&#8220;<\/p>\n[To Fellowship] Hamnath klang traurig:&#8220;Ein Verr\u00e4ter, der selbst verraten wird. Es klingt, als h\u00e4tte er nicht einmal seinen&#8230; Erfolg auskosten k\u00f6nnen&#8230;&#8220; Eine Spur Bitterkeit hatte sich in seinen Tonfall gemischt. &#8222;War es das wert? Sicher nicht&#8230;&#8220; Seine Hand hielt den Verbandsstoff umklammert, w\u00e4hrend er mit der anderen dar\u00fcber strich.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Keine Strafe bringt die Toten zur\u00fcck&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol beobachtete ihn aufmerksam und nickte langsam.<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Ich bin Heilkundiger geworden, um den Leuten zu helfen. Ich&#8230; kann mich nicht \u00fcber den Tod freuen, auch wenn er vielleicht gerecht w\u00e4re&#8230;&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath sah auf seine H\u00e4nde, schlanke feingliedrige Finger. &#8222;Ich&#8230; w\u00e4re nicht gerade ein guter Krieger&#8230;, sch\u00e4tze ich&#8230;&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] Dann sah er Geol an, fast scharf war diesmal sein Blick. &#8222;Ihr sagtet, fast alle im Dorf w\u00e4ren get\u00f6tet worden&#8230;&#8220;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol nickte. Er mochte diesen Jungen. &#8222;Ich sagte auch, du hast eine gute Beobachtungsgabe.&#8220; Er behielt ihn im Auge, um auf ihn reagieren zu k\u00f6nnen. Denn eines war klar: Dies waren jetzt Hararths Kinder. Und niemand und nichts w\u00e4re in der Lage, sie ihm zu nehmen. Geol war klar, da\u00df er Hamnath dies gleich klarmachen mu\u00dfte.<\/p>\n[To Fellowship] Hamnath wurde kreidebleich. &#8222;Also&#8230; ist es&#8230; ich dachte, ich w\u00fcrde es nur&#8230; w\u00fcnschen&#8230; als ich ihren Namen h\u00f6rte&#8220; Er verstummte und sah zu der Nische hin\u00fcber, wo die Dunl\u00e4nder lagerten. &#8222;Sie.. scheinen gl\u00fccklich zu sein. Vorhin hat Wylna einen Fisch gefangen und ihn stolz rumgezeigt und dieser dunkle Krieger hat sie gelobt&#8230; zumindest glaube ich das, so wie sie gestrahlt hat&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] &#8222;Als ich n\u00e4herkam, hat er mich allerdings so w\u00fctend angeschaut, dass ich darauf verzichtet habe, ihr zu gratulieren&#8230;&#8220; Wieder verstummte er, als k\u00e4mpfe er nun doch mit seiner Fassung. &#8222;Wie&#8230;?&#8220; Er schaute Geol hilflos an&#8230;<br \/>\n[Fellowship] Geol: &#8222;Er ist ein grimmiger Kerl, ich kann ihn nicht leiden. Aber die Kinder lieben ihn. Hararth hat die beiden in einem Keller versteckt gefunden und mit sich genommen. Gleich nach dem \u00dcberfall, Hamnath&#8230; ich bin ihm an die Gurgel, als ich es geh\u00f6rt habe. Aber ohne ihn w\u00e4ren sie gestorben und er behandelt sie wie seine eigenen.&#8220;<br \/>\n[To Fellowship] Hamnath starrte ihn an, sein das Blinzeln seiner Augen verriet, dass er noch lebte&#8230;<br \/>\n[Fellowship] Geol: Geol war sich nicht ganz sicher, wann daraus noch eine weitere Reaktion werden w\u00fcrde. &#8222;Soweit ich es verstanden habe, war ihre Familie schon zuvor gestorben und die Kinder waren ungl\u00fccklich im Ort. Sie wollten fortlaufen, hatten sich schon vor dem \u00dcberfall verborgen. Das hat sie gerettet. &#8220;<\/p>\n[To Fellowship] Noch immer starrte Hamnath Geol an, bevor sich seine Augen mit Tr\u00e4nen f\u00fcllten. Er zog die Beine an, umschlang sie mit Armen und dr\u00fcckte das Gesicht gegen die Knie. Nur das leichte Beben seiner Schultern verriet, dass er offenbar weinte.<br \/>\n[Fellowship] Geol: Mit einem Seufzen blickte Geol auf die zusammengekauerte Gestalt, der so anders reagierte als die meisten, die Geol kannte. Er konnte ihn gut verstehen. Wo der Verstand aussetzt, zu begreifen, helfen manchmal Tr\u00e4nen. Einen Moment lie\u00df er ihn, aber er mochte ihm auch nicht das Gef\u00fchl geben, mit der Situation allein zu sein. Daher stand er auf und holte eine Decke, die er ihm umlegte<br \/>\n[Fellowship] Geol: Dann setzte er sich wieder zu ihm und wartete, da\u00df Hamnath sich wieder beruhigte.<\/p>\n<p>ab hier im Forum:<\/p>\n<p>Eine l\u00e4ngere Zeit hockte Hamnath einfach nur da. Seine Tr\u00e4nen schienen versiegt zu sein, seine Schultern bebten nicht l\u00e4nger, doch unter der Decke zitterte er wie Espenlaub.<\/p>\n<p>Er r\u00fchrte sich nicht mal, als ein schmaler Schatten auf sie fiel und eine junge Stimme neben ihnen meinte: &#8222;Ich habe vorhin noch zwei Fische gefangen. Normere hat sie gebraten.&#8220; Sie hielt einen Spie\u00df in der einen Hand und hielt diesen Hamnath auffordernd entgegen. &#8222;Du k\u00fcmmerst dich um die Leute, aber du musst auch selbst bei Kr\u00e4ften bleiben.&#8220; Wylna hatte sich lautlos gen\u00e4hert. Das hochgewachsene schlanke M\u00e4dchen hatte die langen roten Haare, die in mehrere Z\u00f6pfe geflochten waren, \u00fcber die schmalen Schultern geworfen. Ihre helle Stimme war fest, doch schien sie immer wieder \u00fcber die nun ungewohnten Worte in der Sprache der Rohirrim zu stolpern.<br \/>\nWie in Trance sah Hamnath auf zu dem M\u00e4dchen, das einst seine Cousine gewesen war, in einem anderen Leben.\u00a0Sehnig und gelenkig, fast ein wenig mager. In mitgenommenes aber praktisches Leder war sie gekleidet. Ein kurzes Jagdmesser baumelte an ihrem G\u00fcrtel. Schmal war ihr Gesicht mit ein paar Sommersprossen. Doch aller Strapazen der letzten Zeit zum Trotz funkelten ihre blauen Augen.<\/p>\n<p>Als Hamnath sie nur ansah ohne nach dem Fisch zu greifen wandte sich Geol an das M\u00e4dchen. &#8222;Das war freundlich von dir, Wylna. Hamnath geh\u00f6rt in der Tat zu den Leuten, die immer zuerst an die anderen und dann an sich denken, und gerade geht es ihm nicht so gut.&#8220; Er stupste Hamnath unauff\u00e4llig an, den Fisch zu nehmen.<\/p>\n<p>Hamnath wischte sich \u00fcber die ger\u00f6teten Augen, als er ihrer Anwesenheit gewahr wurde. Versp\u00e4tet nahm er vorsichtig den dampfenden wohlriechenden Fisch. Er hatte tats\u00e4chlich heute nur ganz in der Fr\u00fche etwas Haferbrei zu sich genommen. Danach hatten die Aufgaben ihn v\u00f6llig eingenommen. Sein Magen knurrte vernehmlich, was ein am\u00fcsiertes L\u00e4cheln in das Gesicht des M\u00e4dchens zauberte.<br \/>\n&#8222;&#8230; Danke&#8230;&#8220; brachte Hamnath erstickt hervor. Er schnupperte an dem Fisch, den er zuerst etwas verloren in der Hand hielt. &#8222;Das&#8230; riecht sehr gut.&#8220; Seine Worte klangen erst z\u00f6gerlich, doch der Fisch duftete tats\u00e4chlich verf\u00fchrerisch und er sp\u00fcrte wie ihm trotz allem das Wasser im Munde zusammen lief. Er nahm einen Bissen, als sie keine Anstalten machte sofort wieder zu verschwinden. &#8222;Hm, das schmeckt wirklich gut.&#8220; Er l\u00e4chelte sie an, bevor er erneut abbi\u00df.<\/p>\n<p>Zufrieden hockte sich das M\u00e4dchen auf die Hacken in ihrer N\u00e4he hin. &#8222;Normere kann gut kochen. &#8211; Bist du sein Lehrling?&#8220; Sie wechselte ohne Pause das Thema und deutete auf Geol.<\/p>\n<p>&#8222;Uh&#8220;, machte Hamnath, den Mund voll habend\u00a0 und sah zu Geol.<br \/>\nDer lachte, froh, da\u00df Wylna gerade im rechten Augenblick aufgetaucht war und so unbefangen mit Hamnath umging. &#8222;Ja, sobald es unsere Zeit erlaubt wird er mir nicht nur zur Hand gehen sondern auch ein wenig Neues lernen.&#8220;<\/p>\n<p>Hamnath sah von Wylna zu Geol. Vielleicht h\u00e4tte er etwas sagen wollen, doch machte ihm eine Gr\u00e4te einen Strich durch die Rechnung. Wylna lachte, als er versuchte, die Gr\u00e4te unauff\u00e4llig loszuwerden. Hamnath err\u00f6tete leicht, doch ihrem Lachen fehlte der bei\u00dfende Klang von Spott und so l\u00e4chelte auch er erst leicht bevor er in ihr Lachen einfiel \u00fcber seine\u00a0 Umst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p>&#8222;Du hast ein nettes Lachen&#8220;, stellte Wylna fest. Flink war sie wieder auf den Beinen und hatte bereits wieder ein paar Schritte zu den ihren zur\u00fcck gemacht, bevor sie sich noch einmal umwandte. &#8222;Er ist ein guter Heiler, sagt Normere, du kannst bestimmt viel von ihm lernen.&#8220; Und weg war sie wieder, Hamnath mit dem angebissenen Fisch zur\u00fccklassend.<\/p>\n<p>&#8222;Sie mag sich nicht an dich erinnern, aber es wird euch nicht schwerfallen, miteinander bekannt zu werden, das ist sicher&#8220;, meinte Geol.<br \/>\nDann verfinsterte sich seine Miene jedoch. &#8222;Hararth ist da schon eher ein Hindernis. Ich schlage vor, du sprichst mit Normere.&#8220;<\/p>\n<p>Hamnath sah auf die Stelle, wo das quirlige M\u00e4dchen eben noch gestanden hatte. Er blinzelte, sah dann zu Geol.<br \/>\n&#8222;Normere ist die Frau mit den Hunden, oder?&#8220; Diejenige, hinter der sich das kleinere rothaarige M\u00e4dchen versteckt hatte, als er Wylna am Teich getroffen hatte, ungeachtet der riesigen Hunde, die um sie herum schliefen.<br \/>\n&#8218;Cesair&#8216;, dachte er, noch immer nicht ganz im Einklang mit seinen Gef\u00fchlen. &#8218;Du h\u00e4ttest ihnen nichts bieten k\u00f6nnen, nicht mal ein Zuhause.&#8216;<br \/>\nGeol nickte. &#8222;Ja, Normere f\u00fchrt die Jagdhunde. Sie ist Hararths Nichte, soweit ich wei\u00df. Sowohl Hararth als auch sein Bruder haben ihre Frauen verloren. Und Normere Mann und Kind. Sie hat sich der Kleinen, die ihr Onkel mitbrachte sofort angenommen. Ich hatte bereits ein heftiges Gespr\u00e4ch mit Hararth zu dem Thema, da\u00df die M\u00e4dchen ihre urspr\u00fcngliche Kultur inzwischen zu vergessen beginnen&#8230; an dem Tag war ich furchtbar w\u00fctend auf ihn, aber er hat Recht: Sie sind Teil seiner Familie geworden und er und alle \u00fcbrigen Mitglieder w\u00fcrden sie mit Z\u00e4hnen und Klauen verteidigen. Er wird dein Recht als Verwandter anerkennen&#8230; m\u00fcssen. Aber es wird ihm nicht gefallen und wenn es nach ihm geht wird er dir kaum mehr als das N\u00f6tigste zugestehen. Normere ist offener. Sie hat auch Jestim versprochen, ihm, wenn es die Zeit erlaubt etwas mehr \u00fcber die Hunde beizubringen, von denen er so begeistert ist&#8230;&#8220; &#8211; &#8211; Hier biss er sich auf die Zunge, denn das Thema &#8218;Jestim&#8216; kam ja noch. &#8222;Sie&#8230; hat weniger Vorurteile gegen\u00fcber Rohirrim. Sprich mit ihr,&#8220; wiederholte er.<\/p>\n<p>Hamnath a\u00df den Fisch weiter, versp\u00e4tet schuldbewusst zu Geol blickend. &#8222;Ihr hattet hoffentlich schon gegessen&#8230;?&#8220; Deutlich erleichtert a\u00df er weiter, als Geol nickte.<br \/>\nSchlie\u00dflich legte er den Spie\u00df zu dem H\u00e4ufchen Gr\u00e4ten an die Seite. &#8222;Ich wei\u00df sehr wenig \u00fcber Dunl\u00e4nder. In unserer Gegend hatten wir&#8230; andere Probleme.&#8220; Ein Schatten huschte \u00fcber sein Gesicht. &#8222;Sie&#8230; Familie scheint ihnen viel zu bedeuten!?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, nat\u00fcrlich. Das ist bei uns doch auch so, was hast du denn gedacht?&#8220; &#8222;Ich wei\u00df nicht&#8230; die meisten Geschichten&#8230; die ich hier geh\u00f6rt habe&#8230; danach sind sie blutr\u00fcnstige Monster&#8230; kaum menschlich, je nachdem.. wer die Geschichte erz\u00e4hlt&#8230;&#8220; Er wurde rot.<br \/>\n&#8222;Du wei\u00dft selbst, was von solchen Geschichten zu halten ist. Ich kann nicht leugnen, da\u00df ich mir gut vorstellen kann wie Hararth zu einem solchen Monster wird, wenn man ihn angreift, aber davon ab: sie sind Menschen, ihre Kultur ist&#8230; &#8220; Er hielt sich zur\u00fcck, &#8218;primitiver&#8216; zu sagen. &#8222;&#8230; anders als unsere, aber in vielem gar nicht so verschieden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Und die beiden sind nun ein Teil davon&#8230;&#8220; Hamnath sprach leise. Die kleine Gruppe Dunl\u00e4nder war unter sich geblieben. Und so wie der dunkle Krieger ihn angestarrt hatte, war es wahrscheinlich mehr als erstaunlich, dass Wylna zu ihnen gekommen war. &#8222;Ich werde wohl viel lernen m\u00fcssen, um.. sie zu verstehen.&#8220; Er sah zu Boden. &#8222;Ich&#8230; bin froh, zu wissen, dass sie leben&#8230; und&#8230; eine Familie haben, die f\u00fcr sie sorgt und&#8230; sie&#8230; gern hat. Das ist mehr als ich je zu hoffen wagte, nach der Nachricht damals.&#8220; Es schien ihm schwer zu fallen, die Worte auszusprechen. &#8222;Ich habe kein Recht, es ihnen wieder zu nehmen&#8230; Wir waren Kinder, als Wylna und ich uns zuletzt gesehen haben. Ich habe keine Familie, ja nicht mal ein Zuhause, dass ich ihnen bieten k\u00f6nnte,&#8230; wenn es zum Krieg kommt, werden meine Dienste als Heilkundiger ben\u00f6tigt&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Geol seufzte. Seine grauen Augen wirkten fast schwarz, als er Hamnath ins Gesicht sah. &#8222;Niemand kann dir sagen, was auf uns zukommt, aber Verletzte wird es mit Sicherheit geben. Und dann wird niemand fragen, ob du nicht zu jung f\u00fcr all das bist, f\u00fcrchte ich. Ich hoffe, da\u00df die Zivilisten sicher unterkommen werden. Ob du dann bei ihnen bleibst oder dich uns anschlie\u00dft, bis wieder Ruhe im Land eingekehrt ist, ist deine Entscheidung. Jedoch klingt es, als h\u00e4ttest du sie soeben getroffen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe Kr\u00e4uterkunde und die ersten Lektionen von meiner Mutter gelernt. Nach ihrem Tod ging ich in die Lehre bei einem alten Heiler in unserem Dorf, der nicht mehr mit der dortigen Patrouille reiten konnte. Ich lernte viel von ihm und den anderen M\u00e4nnern und \u00fcbernahm seine Aufgaben auf den Patrouillen.&#8220;<br \/>\nHamnath sah Geol an. &#8222;W\u00e4re nicht das mit &#8230; mit Aenwulf&#8230; und &#8230;. und dem Dorf geschehen, dann w\u00e4re ich weiter mit&#8230; ihnen geritten&#8230; wo immer sie gebraucht w\u00fcrden&#8230;&#8220; Wieder huschte ein Schatten \u00fcber sein junges Gesicht und ein schmerzlicher Zug umgab seine Mundwinkel. &#8222;Ich habe meine Wahl schon vor langer Zeit getroffen, Meister Taernedden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nun gut. Wenn Creodric dich entbehren kann bist du uns gern willkommen. &#8211; Oh&#8230; ist das Jovans Falke?&#8220; Er sp\u00e4hte hinauf zu dem ungew\u00f6hnlich hellen Tier, das sich dem Lager n\u00e4herte.<\/p>\n<p>(Chatprotokoll Donnerstag danach einf\u00fcgen)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric.png\" rel=\"lightbox[4850]\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric-300x113.png\" alt=\"JestimundCreodric\" width=\"300\" height=\"113\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4892\" srcset=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric-300x113.png 300w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric-768x289.png 768w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric-1024x385.png 1024w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric-80x30.png 80w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric-475x179.png 475w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric-1250x470.png 1250w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric-400x150.png 400w, https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/JestimundCreodric.png 1819w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>einf\u00fcgen vor Gespr\u00e4ch Jestim\/Hamnath:<\/p>\n<p>Rulavan atmete erleichtert auf, nachdem ihm Geol gesagt hatte, da\u00df Creodric zwar w\u00fctend geworden war, aber nicht Jestims Tod forderte sondern die Festlegung einer Strafe Erkenbrand \u00fcberlie\u00df. Er sah sich dann aber \u00fcber Geols Schulter suchend um und sein Blick sagte deutlich, da\u00df er sich immer noch Sorgen machte. &#8222;Wo ist er?&#8220; &#8222;Ich glaube, Lorron wollte ihn damit besch\u00e4ftigen, die Pferde abreisefertig zu machen.&#8220; Rulavan sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Denkt dein Junge denn gar nicht nach? Wie soll denn einer, der wahrscheinlich mit den Nerven fertig ist, Tiere beruhigen, die einen solchen Tag hinter sich haben? Was ist ihm denn da nur in den Kopf gekommen? Der kriegt was von mir zu h\u00f6ren, wenn ich bei Jestim war.&#8220; Er schnaufte und setzte sich entschlossen in Richtung Pferde in Bewegung. Geol legte ihm eine Hand auf den Arm und sch\u00fcttelte den Kopf, was dazu f\u00fchrte, da\u00df Rulavan ihn \u00e4u\u00dferst irritiert anblickte. &#8222;Ich habe gerade Hamnath dorthin gehen sehen&#8220;, sagte Geol. Das hatte nicht die gew\u00fcnschte Wirkung, Rulavan zu beruhigen, also erg\u00e4nzte er: &#8222;Und so, wie ich den Jungen kennen gelernt habe w\u00fcrde ich sagen, wir warten ab und lassen die beiden das unter sich ausmachen. Wenn Erkenbrand zustimmt, werden uns beide begleiten, Rulavan. Sie m\u00fcssen lernen, ohne unsere Einmischung zurechtzukommen.&#8220; Rulavan war noch nicht ganz von der Weisheit dieses Rates \u00fcberzeugt, blieb aber stehen. &#8222;Die Frauen haben den ganzen Nachmittag \u00fcber versucht, aus allem M\u00f6glichen Geschirr und Halfter herzustellen, f\u00fcr die Tiere, die die Sp\u00e4her wiedergefunden haben&#8220;, sagte Geol. &#8222;Geh rund und sieh, was davon fertig ist und bring es ihnen dann. Die beiden werden mit dem, was sie dort haben, nicht auskommen und du hast dann einen Vorwand, nach ihnen zu sehen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>### Chat-Protokoll: Geolchat 26. 07., 02: 24 PM ### Ihr seufzt. [Gef\u00c3\u00a4hrten] Hamnath: &#8218;Hamnath atmete erleichtert durch, als die kleine Gruppe endlich das Lager erreichte, wo sich andere \u00c3\u0153berlebende aus Marton bereits hingefl\u00c3\u00bcchtet hatten. Der junge Mann strich sich \u00c3\u00bcber das Ru\u00c3\u0178bedeckte Gesicht. Sie waren in Sicherheit, zumindest vorerst.&#8216; [An Gef\u00c3\u00a4hrten] &#8218;Geol lie\u00c3\u0178 den Mann, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=4850\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">99 &#8211; Im Lager mit den Marton Fl\u00fcchtlingen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":4604,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-4850","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4850","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4850"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4850\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4893,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4850\/revisions\/4893"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4850"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}