{"id":2,"date":"2015-02-07T13:04:34","date_gmt":"2015-02-07T12:04:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/?page_id=2"},"modified":"2015-07-01T19:17:15","modified_gmt":"2015-07-01T17:17:15","slug":"falkenruhs-wacht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.falkenruhs-wacht.de\/wpr\/","title":{"rendered":"Falkenruhs Wacht"},"content":{"rendered":"<p>Verborgen in einem schwer zug\u00e4nglichen versteckten Tal, inmitten der unz\u00e4hligen T\u00e4ler und Schluchten der n\u00f6rdlichen H\u00f6hen, unbemerkt oder auch vergessen von vielen im Laufe der Jahrhunderte seit dem Untergang Arthedains, lag bis vor einigen Monden der kleine Ort Falkenruh.<\/p>\n<p>Gegr\u00fcndet im Chaos des Unterganges des Letzten der N\u00f6rdlichen K\u00f6nigreiche, \u00fcberstand der Ort die Einnahme Fornosts durch den Hexenk\u00f6nig und unterst\u00fctzte die verbliebenen K\u00e4mpfer im Norden wie auch schlie\u00dflich die Heere der Freien V\u00f6lker bei der R\u00fcckeroberung Fornosts und der Vertreibung des Hexenk\u00f6nigs mit Kundschaftern und der \u00dcbermittlung von Nachrichten mittels ihrer abgerichteten Falken.<\/p>\n<p>Zur\u00fcckgezogen und im Verborgenen lebend blieben die \u00dcberlebenden auch in den folgenden Jahrhunderten in ihrem Ort, f\u00fchrten ihre Falkenzucht fort und entschlossen sich gegen das Leben auf Wanderschaft, das ihre Br\u00fcder gew\u00e4hlt hatten, die Waldl\u00e4ufer.<\/p>\n<p>Nur wenig drang in diesen Jahrhunderten an das Ohr von Au\u00dfenstehenden &#8211; von einigen Handelsverbindungen abgesehen. Zu den n\u00e4chstliegenden zwergischen Nachbarn in Othrika, den Waldl\u00e4ufern sowie den Elben in Meluinen blieben die Kontakte freundschaftlich, wenn auch teilweise nur sporadisch. Selten verirrten sich unwissende Wanderer in die unmittelbare N\u00e4he des Ortes, waren sie doch meist von Kundschaftern bereits zuvor auf andere Wege gef\u00fchrt worden.<\/p>\n<p>Doch mochte auch nur wenigen noch in Erinnerung geblieben sein, dass ihre eigenen Augen nicht die einzigen waren, die \u00fcber den Feind wachten, und dass manche Warnung, auf schnellen Schwingen getragen, einen Unterschied machen kann, eben jenem, der den Schatten seiner furchtbaren Krone \u00fcber den Norden zu werfen im Begriff stand, war es durchaus noch pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>Und so waren die seit Jahrhunderten von friedlichem Leben gepr\u00e4gten Tage von Falkenruh schlie\u00dflich gez\u00e4hlt, hielten Tod und Verderben aller Bem\u00fchungen zum Trotz blutige Ernte, nachdem Verrat ihnen den Weg gewiesen hatten.<\/p>\n<p>Diejenigen, die nach vielen K\u00e4mpfen und langer Flucht letztendlich mit wenig mehr als dem Leben davon gekommen waren, fanden im Exil Unterst\u00fctzung bei alten, aber auch neuen Verb\u00fcndeten. Entschlossen, alten Eiden weiter die Treue zu halten und getrieben von dem Willen, dabei auch ihre Heimat einmal zur\u00fcckzugewinnen &#8211; mochte der Weg dahin noch so lang und verschlungen sein &#8211; machten sie sich zusammen auf, sich dem Schatten entgegen zu stellen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verborgen in einem schwer zug\u00e4nglichen versteckten Tal, inmitten der unz\u00e4hligen T\u00e4ler und Schluchten der n\u00f6rdlichen H\u00f6hen, unbemerkt oder auch vergessen von vielen im Laufe der Jahrhunderte seit dem Untergang Arthedains, lag bis vor einigen Monden der kleine Ort Falkenruh. 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